<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>News des GKV-Netzwerks</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de</link><description>News des GKV-Netzwerks</description><language>de</language><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter/in im Außendienst</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=d4faa06a-0d42-4961-a277-fac2d40b3f11&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 20 Jun 2013 08:58:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>d4faa06a-0d42-4961-a277-fac2d40b3f11</guid></item><item><title>Apotheker stimmen Kompromiss zum Kassenabschlag zu</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=05f94cb2-adf7-4c8e-af7c-d6ebbc47ee45&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Deutsche Apothekerverband (DAV) stimmt dem Kompromiss &amp;uuml;ber den Zwangsabschlag f&amp;uuml;r die Jahre 2009 und 2010 sowie von 2013 bis 2015 zu, der Ende Mai mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefunden wurde. Zugleich begr&amp;uuml;&amp;szlig;en die Apotheker, dass die Krankenkassen ebenfalls bereits vor dem morgigen Stichtag ihre Zustimmung erkl&amp;auml;rt haben. &amp;bdquo;Beiden Seiten werden gro&amp;szlig;e Zugest&amp;auml;ndnisse abverlangt, doch mit der Einigung l&amp;auml;sst sich Rechtssicherheit f&amp;uuml;r Apotheker und Krankenkassen herstellen&amp;ldquo;, sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. &amp;bdquo;Unser ganz besonderer Dank muss dem Schiedsstellenvorsitzenden Dr. Rainer Hess f&amp;uuml;r seine Mediation gelten. Die Kolleginnen und Kollegen in den Apotheken k&amp;ouml;nnen nun besser f&amp;uuml;r die Zukunft planen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitgliederversammlung des DAV hat heute einstimmig den Kompromiss der Verhandlungskommissionen vom 22. Mai best&amp;auml;tigt. Die Einigung hat folgende Eckpunkte: Beide Vertragspartner ziehen ihre Klagen zum Apothekenabschlag f&amp;uuml;r die Jahre 2009 und 2010 zur&amp;uuml;ck, sodass jeweils 1,75 Euro gelten. F&amp;uuml;r das laufende Jahr 2013 soll das Ziel von 1,80 Euro erreicht werden, indem man nach dem 1. Halbjahr mit 1,75 Euro nun das 2. Halbjahr mit 1,85 Euro abrechnet. F&amp;uuml;r 2014 wird ein Apothekenabschlag von 1,80 Euro und f&amp;uuml;r 2015 in H&amp;ouml;he von 1,77 Euro vereinbart. Beide Vertragspartner wollen sich bis zum 1. Juli 2014 auf das weitere Vorgehen zum Apothekenabschlag nach 2015 zu einigen. Bleibt eine Gesetzes&amp;auml;nderung aus, soll der Abschlag von 1,77 Euro die Basis f&amp;uuml;r das Jahr 2016 sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Hintergrund: Apotheken erhalten f&amp;uuml;r jedes verschreibungspflichtige Arzneimittel einen Festzuschlag von 8,35 Euro ohne MwSt. (zzgl. 3 Prozent vom Apothekeneinkaufspreis zur Finanzierung von Wareneinkauf und Lagerhaltung). Davon abgezogen wird bei GKV-Versicherten der sog. Kassenabschlag von derzeit 1,75 Euro inkl. MwSt. Mit diesem Abschlag will der Gesetzgeber die Sonderstellung der GKV als &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;kunden&amp;ldquo; im Gegensatz zum Privatversicherten betonen. Der Vorteil f&amp;uuml;r die Apotheker besteht darin, dass ihre GKV-Rechnungen innerhalb von 10 Tagen beglichen werden m&amp;uuml;ssen. Der Abschlag wird laut &amp;sect; 130 SGB V j&amp;auml;hrlich im Rahmen der Selbstverwaltung durch Verhandlungen angepasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: ABDA)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Jun 2013 19:27:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/ABDA-Logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>05f94cb2-adf7-4c8e-af7c-d6ebbc47ee45</guid></item><item><title>Gesundheitspolitische Positionen setzen - Schwerpunkt auf Vernetzung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=fd179b7c-347c-428c-8555-e971b099f0cd&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Freir&amp;auml;ume schaffen f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t und Sicherheit in der medizinischen Versorgung, das ist ein Grundanliegen der &amp;bdquo;Gesundheitspolitischen Positionen zur Bundestagswahl 2013&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Verwaltungsrat und Vorstand der BARMER GEK beschreiben darin, wie sich die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in Deutschland in den n&amp;auml;chsten Jahren entwickeln sollten&amp;ldquo;, so Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK. Dabei setzt der Marktf&amp;uuml;hrer der gesetzlichen Krankenkassen vor allem auf mehr Vernetzung und Zusammenarbeit. Dadurch, so Straub, lie&amp;szlig;en sich viele der heute beklagten Schw&amp;auml;chen der Versorgung beseitigen. &amp;bdquo;Unser Ziel ist eine kontinuierliche und abgestimmte medizinische Versorgung&amp;ldquo;, so der BARMER GEK Vorstandschef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die ambulante und station&amp;auml;re Versorgung besser zu vernetzen, sollen zum Beispiel Direktvertr&amp;auml;ge mit Krankenh&amp;auml;usern zu planbaren Operationen erleichtert werden. Gro&amp;szlig;e Erwartungen setzt die BARMER GEK in die neue ambulant spezialfach&amp;auml;rztliche Versorgung. Sie k&amp;ouml;nne zum Motor eines Qualit&amp;auml;tswettbewerbs werden, bei dem Menschen mit besonders schweren Erkrankungen deutlich st&amp;auml;rker von dem vereinten K&amp;ouml;nnen der Krankenh&amp;auml;user und niedergelassener &amp;Auml;rzte profitierten. Mehr Freiheiten erwartet die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te deutsche Krankenkasse bei den so genannten Selektivvertr&amp;auml;gen, die derzeit noch durch b&amp;uuml;rokratische Vorgaben behindert werden. Au&amp;szlig;erdem spricht sie sich daf&amp;uuml;r aus, den Krankenkassen mehr Autonomie durch einen kassenindividuell festgelegten Beitragssatz zu gew&amp;auml;hren. Die heute schon f&amp;uuml;r Arzneimittel geltende Nutzenbewertung soll auf alle Leistungsbereiche ausgeweitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die kompletten &amp;bdquo;Gesundheitspolitischen Positionen&amp;ldquo;, beschlossen vom Verwaltungsrat der BARMER GEK am 14. Juni 2013 in Schw&amp;auml;bisch Gm&amp;uuml;nd, sind im Internet zu finden: &lt;a href="http://www.barmer-gek.de/543677"&gt;www.barmer-gek.de/543677&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: BARMER GEK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:29:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>fd179b7c-347c-428c-8555-e971b099f0cd</guid></item><item><title>Neuer Vorstand bei der pronova BKK - Verwaltungsrat regelt die Nachfolge ab 1.10.2013</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=96420e42-8ca2-4ed9-a333-0fbfa8a1c433&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Am 18.06.2013 tagte der Verwaltungsrat der pronova BKK in Leverkusen. Auf der Tagesordnung stand die Wahl des neuen Vorstands ab 01.10.2013. Hans-Joachim R&amp;ouml;minger wird zum 30.09.2013 das Amt des Vorstandsvorsitzenden niederlegen. Ab Oktober geht er in den Ruhestand. Als Nachfolger wurde Lutz Kaiser zum Vorstandsvorsitzenden und Christine L&amp;ouml;b zur Vorst&amp;auml;ndin gew&amp;auml;hlt. Beide werden diese Funktionen ab 01.10.2013 wahrnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: pronova BKK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:24:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/pronova-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>96420e42-8ca2-4ed9-a333-0fbfa8a1c433</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Teamleiter/-in Beitragsservice Firmenkunden</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5ee09d37-9420-448b-b9d0-2b94218e1eb1&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:19:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/essanelle.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5ee09d37-9420-448b-b9d0-2b94218e1eb1</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter/in für das Team Service- und Beratungscenter</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c55cc46c-0977-4098-8fa4-4623baedb6a7&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:28:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>c55cc46c-0977-4098-8fa4-4623baedb6a7</guid></item><item><title>Audi BKK legt Geschäftsbericht vor</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=93fd342e-ae65-44ec-8009-e9172e631bd6&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der aktuelle Bericht zum Gesch&amp;auml;ftsjahr 2012 der Audi BKK liegt nun vor und kann auf der Webseite der Krankenkasse abgerufen werden. Wie schon in den vergangenen Jahren legt die Audi BKK erneut ein beeindruckendes Ergebnis vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ingesamt erhielt die Audi BKK im Gesch&amp;auml;ftsjahr 2012 1.139,745 Mio Euro Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds. Dem gegen&amp;uuml;ber standen Ausgaben i.H.v. 1.101,739 Mio Euro. Der &amp;Uuml;berschuss bel&amp;auml;uft sich somit auf rund 38 Mio Euro. Die Versichertenzahl legte im selben Zeitraum fusionsbereinigt um 5,12 Prozent von 505.700 auf 531.600 zu. Die Audi BKK geh&amp;ouml;rt bundesweit weiterhin zu den wachstumsst&amp;auml;rksten Krankenkassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vergangene Woche stellte der Verwaltungsrat mit der Strategie 2020 die Weichen f&amp;uuml;r die weitere Entwicklung der Kasse. Gerhard Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Audi BKK, ist stolz auf das vorgestellte Ergebnis: &amp;bdquo;Wir beweisen erneut unsere St&amp;auml;rke und geben den Versicherten gleichzeitig ein H&amp;ouml;chstma&amp;szlig; an Sicherheit. Durch unseren verantwortungsvollen Umgang mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds und der Strategie 2020 sind wir f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Herausforderungen bestm&amp;ouml;glich aufgestellt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Krankenhausausgaben bilden wie &amp;uuml;blich mit rund 311 Mio Euro (ca. 585 Euro pro Versicherten) den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Posten im Haushalt. An zweiter Stelle liegen die Aufwendungen f&amp;uuml;r &amp;auml;rztliche Behandlungen mit rund 193,5 Mio Euro (ca. 364 Euro pro Versicherten). Gefolgt von den Ausgaben f&amp;uuml;r Arzneimittel mit ann&amp;auml;hernd 147,5 Mio Euro (ca. 277 Euro pro Versicherten). F&amp;uuml;r jeden Versicherten belaufen sich die Ausgaben insgesamt auf circa 2.072 Euro &amp;ndash; im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme von rund f&amp;uuml;nf Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit ihrer effizienten und schlanken Verwaltung wird die Audi BKK bei den Verwaltungskosten mit nur 88,83 Euro pro Versicherten wieder Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be setzen. Zum Vergleich: 2011 lag das Mittel aller gesetzlichen Krankenkassen f&amp;uuml;r die Verwaltungskosten bei knapp mehr als 134 Euro. F&amp;uuml;r 2012 wird insgesamt sogar noch ein leichter Anstieg erwartet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Audi BKK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:21:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/audi-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>93fd342e-ae65-44ec-8009-e9172e631bd6</guid></item><item><title>Transition - der schwierige Übergang von der Kinder- zur Erwachsenenmedizin</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c0ce3f9e-ff69-42f7-b98e-b854cbeab7c6&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Junge chronisch kranke Menschen sollen besser beim &amp;Uuml;bergang von der Kinder- in die Erwachsenenmedizin unterst&amp;uuml;tzt werden. Das ist die zentrale Forderung des heutigen Medizinkongresses der BARMER GEK und des Zentrums f&amp;uuml;r Sozialpolitik der Universit&amp;auml;t Bremen, der in Berlin rund 150 Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen zusammenf&amp;uuml;hrt. &amp;bdquo;Es gibt viele Barrieren f&amp;uuml;r einen strukturierten Wechsel chronisch kranker Heranwachsender in die Erwachsenenmedizin. Diese so genannte Transition ist den Fachleuten als Thema gut bekannt, in der Regelversorgung aber noch nicht angekommen&amp;ldquo;, beschreibt Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK, die Situation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Kongresses sei es deshalb auszuloten, welche Reformen im Krankenversicherungs- und &amp;auml;rztlichen Berufsrecht sinnvoll seien, um die Nachteile zu beseitigen, die aus der Teilung der Gesundheitsversorgung in Sektoren entstehen. Die BARMER GEK habe, so Schlenker, mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugend&amp;auml;rzte vereinbart, die umfassende Beratung von Jugendlichen und Eltern, einen strukturierten Abschlussbericht der P&amp;auml;diater sowie ein Transitionsgespr&amp;auml;ch zwischen den Behandlern in einem Modul extra zu verg&amp;uuml;ten. Schlenker verwies zugleich auf Erfahrungen mit dem Berliner Transitionsprogramm. &amp;bdquo;Sie zeigen, dass politische und rechtliche H&amp;uuml;rden abgebaut werden m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo;&amp;nbsp;Der Beitritt&amp;nbsp;zum Programm&amp;nbsp;werde der BARMER GEK durch die Aufsichtsbeh&amp;ouml;rde erschwert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Co-Gastgeber Prof. Dr. Gerd Glaeske vom Zentrum f&amp;uuml;r Sozialpolitik erinnert daran, dass die Gefahr einer Unterversorgung der jungen Patienten vor allem durch mangelnde Koordination bedingt sei. Betroffen k&amp;ouml;nnen zum Beispiel Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, Mukoviszidose, angeborenem Herzfehler, Nierenschw&amp;auml;che oder ADHS sein. &amp;bdquo;Durch innovative Therapien k&amp;ouml;nnen junge Patienten heute in der Regel trotz ihrer chronischen Krankheit das Erwachsenenalter erreichen. F&amp;uuml;r die Erwachsenenmedizin ist das eine neue Herausforderung: W&amp;auml;hrend der Kinderarzt zumeist ganzheitlich und familienorientiert behandelt, wird im Erwachsenenalter eher organspezifisch und personenbezogen therapiert&amp;ldquo;, so der Bremer Versorgungsforscher. Kinder&amp;auml;rzte sollten sich deshalb mit den weiterbehandelnden &amp;Auml;rzten enger abstimmen. Glaeske empfahl unter anderem, Modelle einer &amp;Uuml;bergangsversorgung st&amp;auml;rker zu f&amp;ouml;rdern, die interdisziplin&amp;auml;r von Unikliniken und Medizinischen Versorgungszentren entwickelt werden. Au&amp;szlig;erdem sollte die Transition in den Katalog hochspezialisierter Leistungen der ambulant spezialfach&amp;auml;rztlichen Versorgung aufgenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Potentiell betroffen von der Transition sind in Deutschland rund 120.000 Kinder und Jugendliche mit schweren chronischen Erkrankungen. Unter Transition verstehen Fachleute den zielgerichteten und geplanten &amp;Uuml;bergang Heranwachsender mit chronischen physischen und medizinischen Beeintr&amp;auml;chtigungen von einer kindzentrierten zu einer auf Erwachsenenbed&amp;uuml;rfnisse orientierten Gesundheitsbetreuung. Derzeitige Schwierigkeiten f&amp;uuml;hren zum Beispiel zu Therapieabbr&amp;uuml;chen, falscher Behandlung oder M&amp;auml;ngeln bei der Medikamenteneinnahme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Informationen: &lt;a href="http://www.barmer-gek.de/543678"&gt;www.barmer-gek.de/543678&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: BARMER GEK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:16:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>c0ce3f9e-ff69-42f7-b98e-b854cbeab7c6</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Fachreferent/in Schwangerschaftsleistungen, Dialyse, Organspende</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=7793f57a-5155-40da-ba79-04b1052e53fd&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:05:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>7793f57a-5155-40da-ba79-04b1052e53fd</guid></item><item><title>Sektorengrenzen durch gelebte Praxis überwinden</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=28e7d9d0-70ab-4ee4-b77c-4a0d967a5b86&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Haus&amp;auml;rzte k&amp;auml;mpfen seit Jahren um ihre effektive gesundheitspolitische Verortung im nach wie vor stark segmentierten Gesundheitssystem. Seit elf Jahren versuchen die deutschen Haus&amp;auml;rzte ihre Vorstellungen einer effizienten haus&amp;auml;rztlichen Versorgung nachhaltig im Gesundheitssektor zu verankern. &amp;Uuml;ber den politisch schwierigen Weg, Anerkennung, Finanzierung, Bewertungs- und Bedarfsplanungsfragen, &amp;uuml;ber das Nachwuchsthema, versorgungsorientierte Ziele und eine immer stabiler werdende Zusammenarbeit in Selbstverwaltung mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen und anderen Systembeteiligten sprach Herausgeber Rolf Stuppardt mit Ulrich Weigeldt, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Haus&amp;auml;rzteverbandes. Weigeldt blickt dabei optimistisch in die Zukunft und erl&amp;auml;utert wie durch eine gelebte Versorgungspraxis die Sektorengrenzen &amp;uuml;berwunden werden k&amp;ouml;nnen. Das gesamte Interview lesen Sie in der gerade erschienenen Juni-Ausgabe der WELT DER KRANKENVERSICHERUNG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Themen der neuen Ausgabe:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmenskultur als strategischer Erfolgsfaktor f&amp;uuml;r Krankenkassen von Prof. Dr. Sch&amp;ouml;nermark, Annika Holzapfel und Lara NolteEU-Initiative f&amp;uuml;r mehr Sicherheit bei Medizinprodukten von Marina Schmidt und Dr. Angelika KiewelVersicherungspflicht f&amp;uuml;r alle steht f&amp;uuml;r &amp;Uuml;berforderung und Beitragsschulden von Theo van Stiphpout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;WELT DER KRANKENVERSICHERUNG ist die mediale Plattform f&amp;uuml;r die nationale und europ&amp;auml;ische Themenwelt von GKV und PKV und deren Partnerwelt, erscheint zehn Mal im Jahr im medhochzwei-Verlag in Heidelberg. Weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.welt-der-krankenversicherung.de" target="_blank"&gt;www.welt-der-krankenversicherung.de&lt;/a&gt;, wo auch der kostenlose monatliche Newsletter abonniert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Redaktion WELT DER KRANKENVERSICHERUNG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herausgeber Rolf Stuppardt&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 16 Jun 2013 18:58:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Medien/WdK-Logo.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>28e7d9d0-70ab-4ee4-b77c-4a0d967a5b86</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Leiter/in für den Bereich Forderungsmanagement</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=d4a8897f-e65a-43e7-95c7-68df8aa2623a&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:40:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/itsc.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>d4a8897f-e65a-43e7-95c7-68df8aa2623a</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Fachberater/in iskv_21c (Kundenmanagement)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=54ce30b3-3dda-4dc6-8562-90fc7730c194&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:38:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/itsc.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>54ce30b3-3dda-4dc6-8562-90fc7730c194</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: IT-Projektleiter/in iskv_21c</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=805f0a62-8160-4dbd-ad36-9a9f3ce2ee62&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:36:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/itsc.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>805f0a62-8160-4dbd-ad36-9a9f3ce2ee62</guid></item><item><title>Volkskrankheit Alkoholabhängigkeit erfordert politisches Handeln</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=6e105449-c2ea-4a18-b2b6-5c6090faef90&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;1,3 Millionen Alkoholabh&amp;auml;ngige gibt es in Deutschland. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans betonte anl&amp;auml;sslich der "Aktionswoche Alkohol" Ende Mai, dass es wichtig ist, B&amp;uuml;rger bundesweit f&amp;uuml;r die Themen Alkoholmissbrauch und -abh&amp;auml;ngigkeit zu sensibilisieren. Handlungsbedarf besteht auch auf politischer Ebene. Wie gro&amp;szlig; die Versorgungsl&amp;uuml;cke bei Alkoholabh&amp;auml;ngigkeit tats&amp;auml;chlich ist und welches Potenzial eine Reduktion des Alkoholkonsums birgt, wie die Ausbildungssituation der &amp;Auml;rzte verbessert und die Fr&amp;uuml;hintervention in der Hausarztpraxis optimiert werden kann &amp;mdash; diese und weitere Fragen diskutieren Vertreter aus Gesundheit und Politik beim j&amp;auml;hrlichen Symposium der AktivA &amp;mdash; Initiative f&amp;uuml;r eine aktive Alkoholtherapie" am 26. Juni 2013, dem Weltdrogentag, in Berlin. Weitere Informationen und Anmeldung unter &lt;a href="http://www.aktiva-symposium.de" target="_blank"&gt;www.aktiva-symposium.de&lt;/a&gt;/.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rolf Stuppardt, Welt der Krankenversicherung&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:31:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Medien/welt_der_krankenversicherung.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>6e105449-c2ea-4a18-b2b6-5c6090faef90</guid></item><item><title>medhochzwei- Online-Akademie gestartet</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=1a85c24d-a909-4aba-ad75-281e44bc39a2&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Video-Onlineschulungen mit Dr. Boris Augurzky zum aktuellen Krankenhaus Rating Report 2013 und Dr. Uwe Preusker zum deutschen Gesundheitssystem&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 06.06.2013 ist wie jedes Jahr der aktuelle Krankenhaus Rating Report 2013 erschienen und hat f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e mediale Aufmerksamkeit gesorgt, als er auf dem Hauptstadtkongress f&amp;uuml;r Medizin und Gesundheit vorgestellt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erg&amp;auml;nzend zu dem Krankenhaus Rating Report 2013, der als Buch, eBook und online verf&amp;uuml;gbar ist bietet medhochzwei nun auch eine Online-Videoschulung mit Dr. Boris Augurzky an, einem der Verfasser der Studie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem gut einst&amp;uuml;ndigen Videovortrag fasst Dr. Boris Augurzky die wichtigsten Ergebnisse und Aussagen des "Krankenhaus Rating Report 2013 -Krankenhausversorgung zwischen Euro-Krise und Schuldenbremse" zusammen. Synchron werden dazu die passenden Folien mit allen wichtigen Tabellen, Grafiken und Landkarten aus dem Rating Report dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Webinar mit Live-Chat am 21.06.2013&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Webinar, das am 21.06.2013 von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr stattfindet, besteht die M&amp;ouml;glichkeit Fragen an den Referenten Dr. Boris Augurzky zu stellen, die dieser direkt im Live-Chat beantwortet. Auch nach dem Webinar kann die Schulung beliebig oft angesehen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teilnahmekosten am Webinar: 198,- &amp;euro; (Schulung on demand, d.h. ohne Live-Chat 178,- &amp;euro;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.medhochzwei-online-akademie.de/" target="_blank"&gt;&lt;img src="../files/Image/Medien/medhochzwei%20Verlag/Krankenhaus%20Rating%20Report%20Schulung%20Screenshot%20klein.jpg" alt="" width="250" height="219" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Webinar "Das deutsche Gesundheitssystem verstehen" mit Dr. Uwe K. Preusker&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das deutsche Gesundheitssystem ist vielschichtig und daher nicht immer leicht zu verstehen. Dr. Uwe K. Preusker, seit &amp;uuml;ber 35 Jahren in verschiedenen Funktionen im Gesundheitswesen besch&amp;auml;ftigt erl&amp;auml;utert das deutsche Gesundheitssystem in einer zweiteiligen Video Schulung. kompetent und pr&amp;auml;gnant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Teil des Webinars findet am Montag, den 17.06.2013, von 15:00-16:30 Uhr statt. (Teilnahmebeitrag: 89,- &amp;euro;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Einstieg in den ersten Teil bildet ein kurzer Gesamt-&amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber Aufbau und Struktur des deutschen Gesundheitssystems &amp;bdquo;in a nutshell&amp;ldquo;. Anschlie&amp;szlig;end werden die wichtigsten Teilbereiche und Entscheidungswege dargestellt und Aufbau sowie Funktionsweise der Selbstverwaltung &amp;ndash; der Besonderheit des deutschen Gesundheitssystems im Vergleich zu nahezu allen anderen L&amp;auml;ndern &amp;ndash; er&amp;ouml;rtert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zweite Teil des Webinars findet am Donnerstag, den 20.06.2013, von 10:00-11:30 Uhr statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht die Versorgung der Patienten in den verschiedenen Teilbereichen (ambulante &amp;auml;rztliche und zahn&amp;auml;rztliche sowie station&amp;auml;re Versorgung, Rehabilitation, Pflege, Arzneimittel-, Heil- und Hilfsmittel-Versorgung einschlie&amp;szlig;lich des Medizintechnologie-Sektors). Au&amp;szlig;erdem werden die verschiedenen Verg&amp;uuml;tungssysteme dargestellt, die in den jeweiligen Teilbereichen zur Anwendung kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.medhochzwei-online-akademie.de/" target="_blank"&gt;&lt;img src="../files/Image/Medien/medhochzwei%20Verlag/Videoschulung%20Preusker%20Screenshot.jpg" alt="" width="250" height="219" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie kann man teilnehmen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einfach die Website zur medhochzwei-Online-Akademie aufrufen und das gew&amp;uuml;nschte Seminar bestellen. Die Zugangsdaten f&amp;uuml;r die Teilnahme am Webinar werden per E-Mail zugesendet. Nach dem Webinar kann die Schulung beliebig oft angesehen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: 06221/914 96-0 oder per Mail info@medhochzwei-verlag.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: medhochzwei Verlag&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:27:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Medien/medhochzwei.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>1a85c24d-a909-4aba-ad75-281e44bc39a2</guid></item><item><title>Nur noch jede zwölfte Frau zwischen 45 und 65 nimmt Hormonpräparate</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=bfdbd5da-1542-44b4-be53-53521718df26&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Zahl der Frauen, die Hormonpr&amp;auml;parate gegen Wechseljahresbeschwerden einnehmen, sinkt weiter: So hat 2012 nur noch etwa jede zw&amp;ouml;lfte Frau zwischen 45 und 65 Jahren (8,1 Prozent) ein solches Medikament verschrieben bekommen. Zwei Jahre zuvor war es noch knapp jede Zehnte (9,6 Prozent). Das zeigt der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2000 hatten noch fast 40 Prozent der Frauen Hormonersatzpr&amp;auml;parate gegen die Begleiterscheinungen der Wechseljahre und zur Vorsorge gegen Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen. Doch seit wissenschaftliche Studien die Risiken der Hormontherapie untersuchten, ist das Verordnungsvolumen dieser Pr&amp;auml;parate stark zur&amp;uuml;ckgegangen. Die Studien zeigten, dass bestimmte Hormonpr&amp;auml;parate das Risiko zum Beispiel f&amp;uuml;r Brustkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Thrombose erh&amp;ouml;hen. Entgegen den Erwartungen erh&amp;ouml;hte sich auch die Wahrscheinlichkeit, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Unsere Daten zeigen, das selbst 13 Jahre nach Bekanntwerden dieser kritischen Ergebnisse die Verordnungszahlen bei Hormonersatzpr&amp;auml;paraten kontinuierlich weiter zur&amp;uuml;ckgehen, wenn auch deutlich langsamer als in den ersten vier Jahren bis etwa 2004", sagt Gudrun Ahlers, verantwortlich f&amp;uuml;r die Gesundheitsberichterstattung der TK.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wechseljahre k&amp;ouml;nnen bereits im Alter von etwa 40 Jahren beginnen und dauern etwa zwischen f&amp;uuml;nf und f&amp;uuml;nfzehn Jahren. Sie sind keine Krankheit, sondern eine nat&amp;uuml;rliche Phase im Leben jeder Frau. Rund ein Drittel der Frauen versp&amp;uuml;rt keine Beschwerden, ein weiteres Drittel klagt nur &amp;uuml;ber leichte Beeintr&amp;auml;chtigungen. Bei einem weiteren Drittel der Frauen werden die Wechseljahre von Beschwerden begleitet. "Hitzewallungen und vaginale Trockenheit werden am h&amp;auml;ufigsten und in allen repr&amp;auml;sentativen Studien benannt, wohingegen Schlafst&amp;ouml;rungen, Harnwegsprobleme, sexuelle St&amp;ouml;rungen und Stimmungs&amp;auml;nderungen nicht in allen Studien als typische Merkmale beschrieben werden&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; Gyn&amp;auml;kologe Dr. Dankwart Rachor vom &amp;Auml;rztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK). &amp;bdquo;Eine seit zweieinhalb Jahren g&amp;uuml;ltige Leitlinie gibt einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber relevante Studienergebnisse und in welchen F&amp;auml;llen eine Hormontherapie angezeigt sein kann. Eine Hormontherapie sollte danach nur erfolgen, wenn sie wirklich medizinisch notwendig ist&amp;ldquo;, so der Arzt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In jedem Fall r&amp;auml;t die TK davon ab, die Hormone nur vorbeugend einzunehmen. Auch die Frauen, die aufgrund ihrer starken Beschwerden die Hormonersatzpr&amp;auml;parate bereits seit l&amp;auml;ngerer Zeit einnehmen, sollten diese in Absprache mit ihrem Arzt zwischendurch probeweise absetzen - vielleicht kommen sie ja mittlerweile ohne die Hormone aus. Die TK empfiehlt den betroffenen Frauen, Risiken und Nutzen einer Hormontherapie gemeinsam mit dem Arzt sorgf&amp;auml;ltig abzuw&amp;auml;gen. Letztendlich muss jede Frau selbst entscheiden, wie stark sie die Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafst&amp;ouml;rungen oder Stimmungsschwankungen einschr&amp;auml;nken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oftmals kann man auch mit anderen Mitteln gegen die Nebenwirkungen der Wechseljahre vorgehen. So beugen beispielsweise eine kalziumreiche Ern&amp;auml;hrung und viel Bewegung dem Knochenschwund vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:01:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>bfdbd5da-1542-44b4-be53-53521718df26</guid></item><item><title>BARMER GEK ohne Zusatzbeitrag in 2014</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=6d6d9b23-722d-482a-b0fa-4e215bef415a&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Deutschlands gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Krankenkasse wird auch 2014 keinen Zusatzbeitrag erheben. Eine entsprechende Entscheidung hat heute der BARMER GEK Verwaltungsrat auf seiner Sitzung in Schw&amp;auml;bisch Gm&amp;uuml;nd getroffen. &amp;ldquo;Qualit&amp;auml;t der Versorgung, finanzielle Stabilit&amp;auml;t und wirtschaftliche Leistungsf&amp;auml;higkeit haben f&amp;uuml;r uns Vorrang&amp;ldquo;, stellte der Verwaltungsratsvorsitzende Holger Langkutsch heraus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solides Wirtschaften, wirksame Spargesetze und die konjunkturelle Belebung h&amp;auml;tten 2012 zu einem Ausnahmejahr gemacht. &amp;bdquo;Die BARMER GEK hat die Zeit genutzt, um die R&amp;uuml;cklagen aufzustocken und Leistungen auszubauen. So k&amp;ouml;nnen wir nun trotz anziehender Ausgaben und sich eintr&amp;uuml;bender Konjunkturaussichten Kurs halten und unseren Versicherten weiterhin eine verl&amp;auml;ssliche Perspektive bieten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2012 hatte die BARMER GEK mit einem Haushaltsvolumen von rund 24 Milliarden Euro und einem &amp;Uuml;berschuss von 493 Millionen Euro abgeschlossen. Das Quartalsergebnis zum 31. M&amp;auml;rz 2013 lag bei einem Plus von 26 Millionen Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BARMER GEK&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:17:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>6d6d9b23-722d-482a-b0fa-4e215bef415a</guid></item><item><title>Audi BKK - Verwaltungsrat verabschiedet Strategie 2020</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=fcbd2910-9fbe-498a-a7ce-47053464c38b&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Im Rahmen der Verwaltungsratssitzung der Audi BKK in Lengenfeld wurde neben der Entlastung des Vorstandes f&amp;uuml;r das abgelaufene Gesch&amp;auml;ftsjahr zugleich die richtungweisende Strategie 2020 verabschiedet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese wird die Audi BKK f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Herausforderungen noch wettbewerbsf&amp;auml;higer machen. Gr&amp;uuml;nes Licht gab das oberste Selbstverwaltungsgremium ebenso f&amp;uuml;r den ehrgeizigen Umstieg auf die neue Software, das sogenannte ISKV 21c, der Bitmarck GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Strategie 2020 der Audi BKK umfasst alle Teilbereiche der Krankenkasse und hat vor allem ein Ziel: Die Kunden der Audi BKK zu begeistern. Die sechs Kernpunkte bilden dabei die Finanzkraft, Selbstst&amp;auml;ndigkeit, Marktf&amp;auml;higkeit, Unternehmensbezug, Leistungsangebot und die Attraktivit&amp;auml;t als Arbeitgeber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Bereiche bestehen detaillierte Konzepte, an denen sich die Weiterentwicklung der Kasse f&amp;uuml;r die kommenden Jahre orientiert. Die Zahlen im gleichzeitig vorgelegten Gesch&amp;auml;ftsbericht f&amp;uuml;r das Jahr 2012 best&amp;auml;tigen die bereits gute Positionierung der Audi BKK: Ingesamt wurde ein &amp;Uuml;berschuss von 38 Mio Euro erzielt. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Versicherten um 5,12 Prozent von 505.700 auf 531.600.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den Verwaltungsratvorsitzenden Alois Huber, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Audi Vertriebsbetreuungsgesellschaft mbH, ist die Audi BKK zwar schon jetzt hervorragend positioniert, dennoch &amp;bdquo;gilt es, unsere Krankenkasse f&amp;uuml;r die anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen zukunftsfest zu machen. Mit der Strategie 2020 r&amp;uuml;ckt die Audi BKK ihre St&amp;auml;rken in das Zentrum des Handelns und wird diese f&amp;uuml;r ihre Versicherten weiter konsequent ausbauen. Der Verwaltungsrat hat heute auch den Vorstand f&amp;uuml;r das abgelaufene Gesch&amp;auml;ftsjahr entlastet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit einher geht unsere Anerkennung f&amp;uuml;r die hervorragende und weitsichtige Arbeit.&amp;ldquo; Auch J&amp;ouml;rg Schlagbauer, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender f&amp;uuml;r die Versichertenseite und Mitglied des Betriebs- und Aufsichtsrats der AUDI AG, sieht die Audi BKK auf Kurs: &amp;bdquo;In naher Zukunft stehen zentrale Projekte auf der Agenda, mit denen wir die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der Kasse noch weiter ausbauen und den Versicherten dar&amp;uuml;ber hinaus attraktive Leistungsangebote bieten werden. Den Grundstein daf&amp;uuml;r haben wir in der heutigen Sitzung gelegt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Sicht auf die anstehende Bundestagswahl im September pl&amp;auml;dieren sowohl Huber als auch Schlagbauer f&amp;uuml;r die Abschaffung der Zusatzbeitr&amp;auml;ge und die R&amp;uuml;ckkehr zum bew&amp;auml;hrten beitragsfinanzierten System mit kassenindividuellen Beitragss&amp;auml;tzen, einer Drosselung des Finanzkraftausgleiches und die Zusage der Politik f&amp;uuml;r einen dauerhaft verl&amp;auml;sslichen Bundeszuschuss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zuge der Strategie 2020 wird die Audi BKK im kommenden Jahr mit dem ISKV 21c eine neue Verwaltungssoftware einf&amp;uuml;hren, um die internen Prozesse noch effizienter zu gestalten. F&amp;uuml;r die Kunden der Krankenkasse wird dadurch der Service noch weiter verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Audi BKK)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:19:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/audi-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>fcbd2910-9fbe-498a-a7ce-47053464c38b</guid></item><item><title>Sogenannter "M-RSA" zwischen den Krankenkassen rechtmäßig</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=dbe83763-3453-4b92-95f9-e08bbcff37bf&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Klagende Krankenkasse erfolglos. Finanzausgleich ist nicht verfassungswidrig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 16. Senat des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen hat am 06.06.2013 die Klage einer Krankenkasse gegen den sog. Morbidit&amp;auml;ts-Risikostrukturausgleich (RSA) abgewiesen (vgl. hierzu Presseank&amp;uuml;ndigung vom 03.06.2013).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 1994 wird zwischen den gesetzlichen Krankenkassen ein Verfahren zum Ausgleich der finanziellen Auswirkungen von Unterschieden in der Risikostruktur durchgef&amp;uuml;hrt. W&amp;auml;hrend fr&amp;uuml;her die Morbidit&amp;auml;t (statistische Erkrankungsh&amp;auml;ufigkeit) der Versicherten nur indirekt durch die Merkmale Alter, Geschlecht und Erwerbsminderung ber&amp;uuml;cksichtigt wurde, wird seit der Einf&amp;uuml;hrung des Gesundheitsfonds (01.01.2009) zus&amp;auml;tzlich (teilweise) direkt die Morbidit&amp;auml;t der Versicherten ber&amp;uuml;cksichtigt. Dieser sogenannte &amp;bdquo;Morbidit&amp;auml;ts-Risikostrukturausgleich&amp;ldquo; ist ein wichtiger Bestandteil des neuen Gesundheitsfonds.&lt;br /&gt;Die klagende Krankenkasse hatte sich gegen den Jahresausgleich f&amp;uuml;r 2009 gewendet. Sie hatte gemeint, die neue direkte Morbidit&amp;auml;tsorientierung sei verfassungswidrig, weil sie ungeeignet sei, die Solidarit&amp;auml;t einerseits und den Wettbewerb andererseits zu erreichen. Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat dies zur&amp;uuml;ckgewiesen. Der Gesetzgeber habe geeignete Regelungen getroffen, die sicherstellen, dass nur f&amp;uuml;r die Leistungsabrechnung verwendete Diagnosen und Arzneimittelkennzeichen f&amp;uuml;r den Strukturausgleich verwendet werden und auch Sanktionen bei Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en vorgesehen. Der wissenschaftliche Beirat des Bundesversicherungsamtes habe keine Anhaltspunkte f&amp;uuml;r Manipulationen gefunden. F&amp;uuml;r den Morbidit&amp;auml;ts-RSA sei insgesamt eine ausreichende Datengrundlage vorhanden.&lt;br /&gt;Gest&amp;uuml;tzt auf ein von ihr eingeholtes Gutachten von Prof. Dr. Huber (jetzt Richter am Bundesverfassungsgericht) hatte die Krankenkasse ferner geltend gemacht, f&amp;uuml;r die Verteilung der Zuweisungen nach Morbidit&amp;auml;tsgruppen fehle es an einer wirksamen Rechtsgrundlage. Die Festlegungen des Bundesversicherungsamtes entspr&amp;auml;chen nicht den gesetzlichen Grundlagen, au&amp;szlig;erdem fehle dem Bundesversicherungsamt die demokratische Legitimation, so weitreichende Regelungen mit Grundrechtsrelevanz zu treffen. Dieser Meinung ist das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen entgegengetreten. Dem Bundesversicherungsamt sei lediglich die Regelung von Details &amp;uuml;bertragen worden und diese hielten sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Eine wesentliche Grundrechtsrelevanz hat der Senat nicht gesehen, weshalb insgesamt keine Zweifel an der Verfassungsm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit best&amp;uuml;nden.&lt;br /&gt;Wegen grunds&amp;auml;tzlicher Bedeutung der Angelegenheit hat der Senat die Revision zum Bundessozialgericht zugelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Urteil vom 6.6.2013 &amp;ndash; L 16 KR 24/09 KL -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 16:04:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/justizia.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>dbe83763-3453-4b92-95f9-e08bbcff37bf</guid></item><item><title>Schuldenerlass in der Krankenversicherung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=1884df4f-79b5-4a8a-b773-dda70fd8d856&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Parit&amp;auml;tischer begr&amp;uuml;&amp;szlig;t fraktions&amp;uuml;bergreifende Gesetzesinitiative&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Sieg der Vernunft und Menschlichkeit lobt der Parit&amp;auml;tische Wohlfahrtsverband den am Mittwoch von Union und FDP verabschiedeten Gesetzentwurf, der einen Erlass aller Beitragsschulden f&amp;uuml;r Mitglieder der gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie den bisher Unversicherten vorsieht. Nachdem laut Medienberichten auch die Opposition bereits Zustimmung signaliert habe, sei nun der Weg frei f&amp;uuml;r eine umfassende Umsetzung der seit April 2007 geltenden allgemeinen Versicherungspflicht ohne soziale H&amp;auml;rten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Einf&amp;uuml;hrung der Versicherungspflicht zum April 2007 hat viele Menschen in eine Schuldenspirale und letztlich in die Armutsfalle gest&amp;uuml;rzt. &amp;Uuml;ppige Nachzahlungen unabh&amp;auml;ngig vom Termin der Anmeldung sowie horrende S&amp;auml;umniszuschl&amp;auml;ge bedeuteten f&amp;uuml;r viele Menschen h&amp;auml;ufig unzumutbare Belastungen. Im Ergebnis gibt es in unserem reichen Deutschland nach wie vor &amp;uuml;ber hunderttausend Menschen, die bisher aus Angst vor der Privatinsolvenz auf jegliche Absicherung und im Ernstfall auf einen Arztbesuch verzichten&amp;ldquo;, so Werner Hesse, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Parit&amp;auml;tischen Gesamtverbandes. Seit Jahren hatte der Verband f&amp;uuml;r eine sozialvertr&amp;auml;gliche L&amp;ouml;sung geworben, um den Betroffenen aus ihrer Zwangslage zu helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Parit&amp;auml;tische begr&amp;uuml;&amp;szlig;t, dass die Fraktionen mit ihrem Vorsto&amp;szlig; &amp;uuml;ber den Regierungsentwurf hinausgehen und statt einer Reduzierung der S&amp;auml;umniszuschl&amp;auml;ge einen umfassenden Schuldenschnitt planen. &amp;bdquo;Die Fraktionen haben hier Augenma&amp;szlig; und Herz gezeigt und jenseits allen Parteikalk&amp;uuml;ls den Weg frei gemacht f&amp;uuml;r einen echten Neuanfang. F&amp;uuml;r hunderttausende Betroffene bedeutet dieses Gesetz endlich Licht am Ende des Tunnels&amp;ldquo;, so Werner Hesse. Der Verband appelliert an die rund 140.000 Menschen, die sich bis jetzt aus Angst vor Schulden nicht versichert haben, dies nun bis sp&amp;auml;testens 31. Dezember 2013 nachzuholen, um vollen Krankenversicherungsschutz zu erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Der Parit&amp;auml;tische Gesamtverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 14:50:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/Paritaetischer.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>1884df4f-79b5-4a8a-b773-dda70fd8d856</guid></item><item><title>BKK Landesverband Mitte rät: Vor der Reise Impfbedarf abklären</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=3708ba64-6e27-459c-aff8-86b480675fe7&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Bei Urlaub denken die meisten an Erholung und nicht ans Impfen. Und das ist gut so. "Aber ganz au&amp;szlig;er Acht lassen sollte man den Gedanken an ein Infektionsrisiko nicht. Beispielsweise wurden 2011 562 Malaria-F&amp;auml;lle gemeldet - &amp;uuml;ber 70 Prozent der Erkrankten hatten keinerlei Prophylaxe betrieben, andere hatten die vorbeugenden Medikamente nicht verordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig; eingenommen", betont Wolfgang Beyer, Sprecher des BKK Landesverbandes Mitte, unter Hinweis auf vom Robert-Koch-Institut (RKI) ver&amp;ouml;ffentlichte Zahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das RKI empfiehlt, sich beispielsweise auf den Internetseiten des Ausw&amp;auml;rtigen Amtes oder &amp;uuml;ber den Gesundheitsreisef&amp;uuml;hrer der Weltgesundheitsorganisation WHO &amp;uuml;ber l&amp;auml;nderspezifische Infektionsrisiken kundig zu machen und ggf. impfen zu lassen. Reiseimpfungen sind generell keine Standardimpfungen und werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. "Anders als Schutzimpfungen, f&amp;uuml;r die vor dem Hintergrund der epidemiologischen Situation in Deutschland ein &amp;ouml;ffentliches Interesse besteht", so Schimsheimer. Vor der Durchf&amp;uuml;hrung von Impfungen im Vorfeld einer Reise kann es sich dennoch lohnen, die Frage der Kosten&amp;uuml;bernahme mit der Krankenversicherung zu besprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der BKK Landesverband Mitte vertritt die Betriebskrankenkassen in den L&amp;auml;ndern Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&amp;uuml;ringen. Er &amp;uuml;bernimmt die ihm gesetzlich zugewiesenen sowie von Betriebskrankenkassen &amp;uuml;bertragene Aufgaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu geh&amp;ouml;ren unter anderem die Vertragsverhandlungen mit den Kassen&amp;auml;rztlichen und Kassenzahn&amp;auml;rztlichen Vereinigungen in den jeweiligen Bundesl&amp;auml;ndern sowie Vertragsabschl&amp;uuml;sse mit Krankenh&amp;auml;usern und in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Zus&amp;auml;tzlich vertritt er die Betriebliche Krankenversicherung in der &amp;Ouml;ffentlichkeit und gegen&amp;uuml;ber der Politik. Der Verband hat 26 Mitgliedskassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BKK Landesverband Mitte&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:30:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_lv_mitte.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>3708ba64-6e27-459c-aff8-86b480675fe7</guid></item><item><title>Ganz normal für die gesetzlichen Kassen: Ohne finanzielle Sorgen gesund werden</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=b3e61b63-3fa5-4dea-be66-94375a94ce20&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Wer schwer erkrankt ist und deswegen f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Zeit nicht arbeiten kann, der sollte sich vor allem auf seine Genesung konzentrieren k&amp;ouml;nnen und sich zumindest um seine finanzielle Situation keine Sorgen machen m&amp;uuml;ssen. Dass dies m&amp;ouml;glich ist, daf&amp;uuml;r sorgt das Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Denn es garantiert gesetzlich Versicherten trotz Arbeitsunf&amp;auml;higkeit, Krankenhausbehandlung oder bestimmter station&amp;auml;rer medizinischer Vorsorge- oder Reha-Ma&amp;szlig;nahmen etwa nach einer Operation ihren Lebensunterhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prinzipiell beginnt der Anspruch auf Krankengeld vom ersten Tag an, nachdem der Arzt die Arbeitsunf&amp;auml;higkeit festgestellt hat, bei einer station&amp;auml;ren Behandlung bzw. Vorsorge-/Rehabilitationsma&amp;szlig;nahme vom Beginn dieser Ma&amp;szlig;nahme an. In der Regel zahlen Arbeitgeber f&amp;uuml;r ihre Arbeitnehmer in den ersten sechs Wochen der Erkrankung das Arbeitsentgelt zun&amp;auml;chst fort. Ist der Betroffene danach weiter krankgeschrieben, bekommt er Krankengeld von seiner gesetzlichen Krankenkasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen f&amp;uuml;r diesen Leistungsbereich sind in den letzten Jahren stetig gestiegen: Lagen die Krankengeld-Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung 2008 noch bei knapp 6,6 Milliarden Euro, kletterten sie 2011 bereits auf &amp;uuml;ber 8,5 und 2012 auf rund 9,2 Milliarden Euro. Damit ist innerhalb von vier Jahren ein Anstieg von &amp;uuml;ber 39 Prozent zu beobachten. Dass die gesetzlich Versicherten 2008 noch in knapp &amp;uuml;ber 1,5 Millionen F&amp;auml;llen Krankengeld in Anspruch nahmen, diese Zahl 2011 schon bei knapp 1,7 Millionen lag und gleichzeitig die durchschnittliche Anzahl der Tage pro Fall von rund 79 in 2008 auf rund 89 Tage im Jahr 2011 gestiegen ist, best&amp;auml;tigt diese Tendenz. Ein Grund daf&amp;uuml;r d&amp;uuml;rfte die kontinuierlich wachsende Anzahl &amp;auml;lterer Krankenkassenmitglieder sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Krankengeld - wer bekommt wie viel und wie lange?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Krankengeld richtet sich in der H&amp;ouml;he nach dem regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Einkommen vor Beginn der Arbeitsunf&amp;auml;higkeit. So betr&amp;auml;gt diese finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung etwa bei Arbeitnehmern 70 Prozent des regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Bruttoarbeitsentgelts, maximal aber 90 Prozent des bisherigen Nettoeinkommens. Arbeitslosengeld-Empf&amp;auml;nger erhalten Krankengeld in H&amp;ouml;he der zuletzt bezogenen Leistungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei freiwillig versicherten Selbstst&amp;auml;ndigen gibt es eine Besonderheit: Sie k&amp;ouml;nnen w&amp;auml;hlen, ob sie vom gesetzlichen Krankengeldanspruch ab der siebten Kalenderwoche Gebrauch machen wollen, dann gilt f&amp;uuml;r sie der allgemeine Beitragssatz von derzeit 15,5 Prozent. Oder sie entscheiden sich f&amp;uuml;r den erm&amp;auml;&amp;szlig;igten Beitragssatz von 14,9 Prozent und verzichten damit auf das gesetzliche Krankengeld. Wollen sich Selbstst&amp;auml;ndige bereits vor der siebten Kalenderwoche mit einen Anspruch auf Krankengeld absichern, k&amp;ouml;nnen sie &amp;uuml;ber den normalen Krankengeldanspruch hinaus alternativ auch einen entsprechenden Wahltarif mit einem weitergehenden Krankengeldanspruch bei ihrer Krankenkasse abschlie&amp;szlig;en. Das Krankengeld berechnet sich bei freiwillig versicherten Selbstst&amp;auml;ndigen nach dem regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen beitragspflichtigen Arbeitseinkommen, das sie vor Beginn der Arbeitsunf&amp;auml;higkeit erzielt haben, und betr&amp;auml;gt 70 Prozent hiervon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich der Dauer gilt f&amp;uuml;r alle: Krankengeld wird f&amp;uuml;r dieselbe Krankheit maximal f&amp;uuml;r 78 Wochen innerhalb von drei Jahren gezahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtiger Hinweis: Wer bereits Krankengeld bezieht und nach Ablauf der zun&amp;auml;chst ausgestellten Krankschreibung weiterhin nicht arbeiten gehen kann, muss sich sp&amp;auml;testens am letzten Tag der bisher bescheinigten Arbeitsunf&amp;auml;higkeit die fortlaufende Arbeitsunf&amp;auml;higkeit durch seinen Arzt attestieren lassen. Nur so ist eine f&amp;uuml;r den weiteren Bezug von Krankengeld notwendige l&amp;uuml;ckenlose Krankschreibung gew&amp;auml;hrleistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Finanziell abgesichert auch wenn das Kind krank ist&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Berufst&amp;auml;tige Eltern k&amp;ouml;nnen auch Krankengeld erhalten, wenn sie nach &amp;auml;rztlichem Zeugnis ihr krankes Kind zu Hause versorgen m&amp;uuml;ssen und f&amp;uuml;r diesen Fall keinen Anspruch auf Arbeitsentgelt durch ihren Arbeitgeber haben. Voraussetzungen daf&amp;uuml;r sind, dass das erkrankte Kind j&amp;uuml;nger als zw&amp;ouml;lf Jahre oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist und keine andere im Haushalt lebende Person die Pflege &amp;uuml;bernehmen kann. Dann bestehen f&amp;uuml;r bis zu zehn Arbeitstage pro Elternteil und Kalenderjahr, bei Alleinerziehenden f&amp;uuml;r bis zu 20 Tage Anspruch auf das sogenannte Kinderkrankengeld. Die Ausgaben der GKV f&amp;uuml;r diese Leistung sind ebenfalls innerhalb von vier Jahren deutlich gestiegen &amp;ndash; um rund 36 Prozent. Sie lagen zuletzt im Jahr 2012 bei &amp;uuml;ber 160 Millionen Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterf&amp;uuml;hrende Informationen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/pressemitteilungen/2013/PM_20313-06-13_Ganz_normal_-_Krankengeld_Anlage_1.pdf" target="_blank"&gt;Ausgaben f&amp;uuml;r Krankengeld&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/pressemitteilungen/2013/PM_2013-06-13_Ganz_normal_-_Krankengeld__Anlage_2.pdf" target="_blank"&gt;Ausgaben f&amp;uuml;r Krankengeld bei Betreuung des kranken Kindes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GKV-Spitzenverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:24:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>b3e61b63-3fa5-4dea-be66-94375a94ce20</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/in Krankenhausrechnungsprüfung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=91cf3304-113f-45d3-b08d-e908190b3fa5&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:19:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>91cf3304-113f-45d3-b08d-e908190b3fa5</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter/in Datenmanagement im Bereich Bes. Versorgungsformen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=dac2b355-1736-479b-8c90-761ffebcf712&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:11:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/ikk-classic.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>dac2b355-1736-479b-8c90-761ffebcf712</guid></item><item><title>Vom Hochwasser betroffene Unternehmen brauchen jetzt Hilfe von allen SV-Trägern</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=bbb4ffea-23eb-46eb-9007-9d714668d1c6&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Betriebe und Arbeitgeber, die vom Hochwasser betroffen sind, brauchen jetzt schnelle und unb&amp;uuml;rokratische Hilfe &amp;ndash; wir stehen bereit&amp;ldquo;. Das betont Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V., Verwaltungsratsmitglied der IKK classic und Pr&amp;auml;sident der Handwerkskammer zu K&amp;ouml;ln. Unterst&amp;uuml;tzung sei vor allem dann notwendig, wenn die Betroffenen Zahlungsverpflichtungen aufgrund dieser Notfallsituation nicht nachkommen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Aussage von Hans-J&amp;uuml;rgen M&amp;uuml;ller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. sowie Verwaltungsratsvorsitzender der IKK gesund plus, sind die Innungskrankenkassen in den von der Flut betroffenen Bereichen in Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Th&amp;uuml;ringen jetzt schon dabei, im Rahmen von Einzelfallpr&amp;uuml;fungen zu helfen. Das sei aber nicht ausreichend, so M&amp;uuml;ller: &amp;bdquo;Wichtig ist jetzt, dass sich die Spitzenorganisationen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Unfallversicherung mit der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Arbeit gemeinsam auf eine schnelle und praktikable L&amp;ouml;sung verst&amp;auml;ndigen, um den Betroffenen zu helfen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorstandsvorsitzenden: &amp;bdquo;Die Menschen, die ihr Hab und Gut, ihre berufliche Existenz verloren haben, setzen auf Unterst&amp;uuml;tzung, die ihnen nicht verwehrt werden darf. Schon bei der letzten Flutkatastrophe im Jahr 2002 haben die Sozialversicherungen gemeinsam eine L&amp;ouml;sung erarbeitet."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: IKK e.V.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:23:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/ikkev.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>bbb4ffea-23eb-46eb-9007-9d714668d1c6</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/in Abrechnungsprüfung von Sondervertragsformen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=69f4e270-3757-4ada-a5fe-0ceea98d98cf&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:30:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>69f4e270-3757-4ada-a5fe-0ceea98d98cf</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter/in für das Service- und Beratungscenter</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=de6fce76-683a-467e-a520-ce6df38bb631&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:27:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>de6fce76-683a-467e-a520-ce6df38bb631</guid></item><item><title>BITMARCK-Gesellschafterversammlung: Unternehmensgruppe auf richtigem Kurs</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=214946fc-f130-43d7-8d2f-9b961ed3a12f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die BITMARCK-Unternehmensgruppe zieht heute auf ihrer Gesellschafterversammlung ein positives Res&amp;uuml;mee des vergangenen Jahres. &amp;bdquo;2012 hat deutlich bewiesen, dass sich die BITMARCK-Unternehmensgruppe fest am Markt etabliert hat und auf dem richtigen Kurs ist. Meilensteine im zur&amp;uuml;ckliegenden Gesch&amp;auml;ftsjahr waren dabei der erfolgreiche Abschluss der Qualit&amp;auml;tsoffensive iskv_21c, die Umstellung der 50. Krankenkasse auf die moderne GKV-Branchensoftware und der reibungslose Roll-Out von 15 Millionen elektronischen Gesundheitskarten (eGK) bei 70 Kunden&amp;ldquo;, bilanziert Stefan Middendorf, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung der BITMARCK-Unternehmensgruppe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gute Entwicklung setze sich in diesem Jahr fort, so Middendorf weiter. Die Umstellung der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) im April habe letzte Zweifel bez&amp;uuml;glich der Marktf&amp;auml;higkeit von iskv_21c eindrucksvoll ausger&amp;auml;umt: &amp;bdquo;Unsere Kunden warten nun gespannt auf 21c|ng, die &amp;sbquo;n&amp;auml;chste Generation&amp;lsquo; unserer innovativen Software-L&amp;ouml;sung.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Claus Moldenhauer: &amp;bdquo;Eine gro&amp;szlig;kassentaugliche Software&amp;ldquo; Claus Moldenhauer, Aufsichtsratsvorsitzender und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, legte im Bericht des Aufsichtsrats an die Gesellschafterversammlung einen Schwerpunkt auf die Gro&amp;szlig;kassenf&amp;auml;higkeit von iskv_21c: &amp;bdquo;Zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung dieser wurde von einem externen Anbieter der &amp;sbquo;Health Check Gro&amp;szlig;kassentauglichkeit&amp;lsquo; durchgef&amp;uuml;hrt. Die Ergebnisse best&amp;auml;tigen, dass der Standard-Roll-Out wie geplant fortgef&amp;uuml;hrt werden kann. Das vorhandene System bietet eine solide Basis f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;kassentaugliche Software.&amp;ldquo; Claus Moldenhauer dankte im Namen des Aufsichtsrats dem Beirat, der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Betriebsrat von BITMARCK f&amp;uuml;r den engagierten Einsatz und die erfolgreiche Arbeit im vergangenen Gesch&amp;auml;ftsjahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stefan Middendorf stellte das Ergebnis der Unternehmensgruppe f&amp;uuml;r das zur&amp;uuml;ckliegende Gesch&amp;auml;ftsjahr vor. Bei einem Jahresumsatz von &amp;uuml;ber 257 Millionen. Euro erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Gewinn in H&amp;ouml;he von 1,98 Mio. Euro. Die Gesellschafterversammlung nahm die Ausf&amp;uuml;hrungen von Herrn Moldenhauer und Herrn Middendorf zustimmend zur Kenntnis und erteilte dem Aufsichtsrat die Entlastung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei neue Mitglieder wurden in den Aufsichtsrat berufen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herr Torsten Br&amp;ouml;ske (BKK) sowie Herr Dr. Loth (IKK).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der Gesellschafterversammlung wurde der aktuelle Gesch&amp;auml;ftsbericht der Unternehmensgruppe ver&amp;ouml;ffentlicht. Dieser steht unter &lt;a href="http://www.bitmarck.de" target="_blank"&gt;www.bitmarck.de&lt;/a&gt; zum Download bereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BITMARCK Holding GmbH&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:22:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/bitmarck_logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>214946fc-f130-43d7-8d2f-9b961ed3a12f</guid></item><item><title>Unfreiwillig zum Organspender</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=9630f654-5239-4252-a41b-35a3747faa92&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Im Ausland gelten oft andere Regelungen zur Organspende als in Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Organspende im Ausland gelten oft andere Regeln als in Deutschland. Darauf weist der BKK-Landesverband NORDWEST jetzt vor den Sommerferien hin. Unfallopfer ohne Organspendeausweis k&amp;ouml;nnen trotzdem zu Spendern werden. Denn in vielen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern wie etwa &amp;Ouml;sterreich, Italien oder Spanien gilt - im Gegensatz zu Deutschland - die Widerspruchsregelung. Die erlaubt, dass nach Eintritt des Hirntods automatisch Organe entnommen werden d&amp;uuml;rfen - au&amp;szlig;er man hat ausdr&amp;uuml;cklich etwas anderes festgelegt. Damit die jeweilige pers&amp;ouml;nliche Entscheidung im Ausland ber&amp;uuml;cksichtigt wird, sollten Urlauber, die ins Ausland reisen, einen Organspendeausweis mit Beibl&amp;auml;ttern in entsprechenden Sprachen mitf&amp;uuml;hren, denn darin kann derjenige der Organentnahme auch widersprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grunds&amp;auml;tzlich &amp;auml;ndert sich f&amp;uuml;r Organspender bei einem t&amp;ouml;dlichen Unfall im Ausland nichts. Die Vermittlungsstelle Eurotransplant sorgt f&amp;uuml;r eine gerechte Verteilung von Spenderorganen in Europa. An den Eurotransplant-Verbund angebunden sind: Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Ungarn, Slowenien und Kroatien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus werden aber auch auf jeden Fall die Angeh&amp;ouml;rigen von den zust&amp;auml;ndigen Organisationen im Ausland informiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen zu den Regelungen der einzelnen L&amp;auml;nder und passende Formulare gibt es unter &lt;a href="http://www.dso.de" target="_blank"&gt;www.dso.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BKK Landesverband NORDWEST&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 11:33:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-lv-nordwest.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>9630f654-5239-4252-a41b-35a3747faa92</guid></item><item><title>Erstattungsbetrag für Hautkrebsmedikament vereinbart</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=30100658-3f3e-4fbe-ac3e-7ef5fc4035f4&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Das pharmazeutische Unternehmen Roche Pharma AG und der GKV-Spitzenverband haben sich am 4. Juni 2013 auf einen Erstattungsbetrag f&amp;uuml;r das Arzneimittel Zelboraf&amp;reg; (Wirkstoff: Vemurafenib) geeinigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vemurafenib ist angezeigt als Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit BRAF-V600 Mutation-positivem nicht resezierbarem oder metastasiertem schwarzen Hautkrebs. Es ist das erste Medikament, das Melanomzellen zielgerichtet angreift und bei dieser bestimmten Form des schwarzen Hautkrebses eine lebensverl&amp;auml;ngernde Therapie darstellt. Grundlage der Verhandlungen war der Beschluss &amp;uuml;ber die Nutzenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 6. September 2012, wo dem Medikament der Hinweis auf einen betr&amp;auml;chtlichen Zusatznutzen attestiert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG, und Johann-Magnus v. Stackelberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, bewerteten die Verhandlungen als nicht einfach aber konstruktiv und fair. Dies zeigte sich nicht zuletzt daran, dass auch nach dem Ende der vierten Verhandlungsrunde und der Anrufung der Schiedsstelle der direkte Gespr&amp;auml;chsfaden zwischen den Verhandlungspartnern nicht abgerissen sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zwischenzeitliche Entscheidung der Schiedsstelle wird keine Wirkung entfalten, da es eine Einigung der Verhandlungspartner gegeben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Fortsetzung der direkten Gespr&amp;auml;che auch nach dem Beginn der Schiedsverhandlung und das andauernde Interesse beider Verhandlungspartner an einer L&amp;ouml;sung im Sinne der Patienten war die Grundlage daf&amp;uuml;r, dass schlie&amp;szlig;lich eine Einigung gefunden wurde&amp;ldquo;, so Pfundner und v. Stackelberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/presse/themen/amnog_verhandlungen/s_thema_amnog_verhandlungen.jsp" target="_blank"&gt;Thema: Rabatt-Verhandlungen nach AMNOG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/arzneimittel/rabatt_verhandlungen_nach_amnog/erstattungsbetragsverhandlungen_nach___130b_sgb_v/erstattungsbetragsverhandlungen_nach_130b_sgb_v_vl.jsp" target="_blank"&gt;Erstattungsbetragsverhandlungen nach &amp;sect; 130b SGB V&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GKV-Spitzenverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 09:27:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>30100658-3f3e-4fbe-ac3e-7ef5fc4035f4</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Regionalgeschäftsführer/in</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=ad29719d-0cf7-4a6c-93a2-5dfe20e5b294&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:15:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bahn-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>ad29719d-0cf7-4a6c-93a2-5dfe20e5b294</guid></item><item><title>KKH: Kinder erhalten teure Wachstumshormone vom Arzt</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=8f01acfc-f885-41b3-bdaf-51177eb6f56d&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Krankenkasse stellt h&amp;ouml;chsten Kostenzuwachs bei Rheumamitteln f&amp;uuml;r Kinder fest&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einer aktuellen Analyse der Arzneimitteldaten hat die KKH im vergangenen Jahr 54 Millionen Euro f&amp;uuml;r die Medikamente von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ausgegeben. Die h&amp;ouml;chsten Kosten verursachte darunter das Wachstumshormon Somatropin. Dieses Mittel wird vermehrt ab einem Alter von sechs Jahren verschrieben. Die Kosten f&amp;uuml;r die Wachstumshormone belaufen sich j&amp;auml;hrlich auf durchschnittlich 14.000 Euro pro Fall. &amp;bdquo;W&amp;uuml;rden &amp;Auml;rzte bei dieser Indikation h&amp;auml;ufiger sogenannte Biosimilars verschreiben, k&amp;ouml;nnten die Ausgaben in diesem Bereich begrenzt werden. Denn diese biotechnologischen Nachahmer-Arzneimittel sind genauso wirksam, aber deutlich g&amp;uuml;nstiger&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Sven Sei&amp;szlig;elberg, Apotheker bei der KKH. Der Preis f&amp;uuml;r Biosimilars liege zirka 20 Prozent unter dem des teueren Originals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell darf eine Hormontherapie nur dann eingesetzt werden, wenn ein organisch bedingter Kleinwuchs &amp;auml;rztlich diagnostiziert wurde. &amp;bdquo;Eltern sind schnell besorgt, wenn sie das Gef&amp;uuml;hl haben, dass ihr Kind im Wachstum verharrt. In vielen F&amp;auml;llen ist diese Angst aber unbegr&amp;uuml;ndet. Mit dem Beginn der Pubert&amp;auml;t kann sich das Wachstum noch normalisieren&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Arzneimittelexperte. Verunsicherte Eltern sollten einen Arzt konsultieren, der &amp;uuml;ber diverse Tests den hormonell bedingten Kleinwuchs feststellen kann. Bei einer &amp;auml;rztlich angeratenen Hormontherapie muss sich das Kind schlie&amp;szlig;lich t&amp;auml;glich Hormonspritzen injizieren &amp;ndash; &amp;auml;hnlich wie bei Insulin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Kostensteigerung im Bereich der Arzneimittel f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche verzeichnete die KKH im Bereich der Immunsuppressiva, also Arzneimitteln, die die normalen Funktionen des Immunsystems unterdr&amp;uuml;cken. Insbesondere durch die zunehmende Verordnung von modernen Rheumamitteln sind die Nettokosten dieser Arzneimittelgruppe zwischen 2009 und 2012 um 125 Prozent gewachsen. &amp;bdquo;Diese Mittel sind seit einiger Zeit auch f&amp;uuml;r entz&amp;uuml;ndliche rheumatische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zugelassen. Viele &amp;Auml;rzte folgen anscheinend der neuen modernen Therapie f&amp;uuml;r dieses Krankheitsbild&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Apotheker Sei&amp;szlig;elberg den hohen Anstieg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Kaufm&amp;auml;nnische Krankenkasse &amp;ndash; KKH&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:49:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/kkh-logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>8f01acfc-f885-41b3-bdaf-51177eb6f56d</guid></item><item><title>TK-Gesundheitsreport: Frauen sind häufiger krank, Männer länger</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=a056cd41-d637-42b3-bb8f-711f3dcc735d&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber 55 Millionen Krankschreibungstage verzeichnete die Techniker Krankenkasse (TK) 2012 f&amp;uuml;r ihre knapp vier Millionen versicherten Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig Besch&amp;auml;ftigte und ALG-I-Empf&amp;auml;nger). Fast jeder Zweite (47,7 Prozent) war im letzten Jahr mindestens einmal krankgeschrieben. Der Anteil derer, die 2012 wenigstens einmal arbeitsunf&amp;auml;hig waren, ist bei den Frauen mit 51,3 Prozent jedoch deutlich h&amp;ouml;her als bei den M&amp;auml;nnern mit 44,6 Prozent. Im Falle einer Krankschreibung fallen M&amp;auml;nner jedoch mit durchschnittlich 13,6 Tagen etwas l&amp;auml;nger aus als Frauen mit 13,3 Tagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Arzneimitteln haben inzwischen die M&amp;auml;nner die Nase vorn: Sie erhielten 2012 statistisch gesehen Medikamente f&amp;uuml;r 224 Tage, bei den Frauen waren es 222 Tageseinheiten. Auff&amp;auml;llig: Bei den m&amp;auml;nnlichen Erwerbspersonen entf&amp;auml;llt knapp die H&amp;auml;lfte des gesamten Arzneimittelvolumens (48 Prozent) auf Herz-Kreislauf-Medikamente, bei den Frauen machen sie "nur" 26 Prozent aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:09:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>a056cd41-d637-42b3-bb8f-711f3dcc735d</guid></item><item><title>Ein Drittel der über 65-Jährigen nimmt mehr als fünf Arzneimittelwirkstoffe täglich</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=273a27a8-e8d7-4a07-8bd6-5888d9001736&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;BARMER GEK Arzneimittelreport 2013&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu viele Psychopillen f&amp;uuml;r Kinder, zu viele Beruhigungsmittel f&amp;uuml;r demente Senioren und viele Wirkstoffe gleichzeitig f&amp;uuml;r &amp;auml;ltere Menschen &amp;ndash; zu diesen Feststellungen kommt der Arzneimittelreport 2013 der BARMER GEK, der heute in Berlin vorgestellt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Gerade die Ergebnisse zur Polypharmazie zeigen, dass wir dringend mehr Vernetzung und Transparenz im Gesundheitswesen brauchen&amp;ldquo;, res&amp;uuml;miert Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK. &amp;bdquo;H&amp;auml;tten wir die elektronische Gesundheitskarte, das elektronische Rezept und die elektronische Patientenakte, h&amp;auml;tten behandelnde &amp;Auml;rzte und auch Apotheker einen viel besseren &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Arzneimitteltherapie." Die riskante Multimedikation lie&amp;szlig;e sich durch elektronische Vernetzung viel besser steuern. Es m&amp;uuml;sse endlich Schluss sein mit der Blockadepolitik namhafter &amp;Auml;rztefunktion&amp;auml;re gegen eine moderne Telematikinfrastruktur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Basierend auf Daten von 2,1 Millionen Versicherten &amp;uuml;ber 65 Jahre haben die Autoren des Arzneimittelreports um den Bremer Versorgungsforscher Prof. Dr. Gerd Glaeske analysiert, wie h&amp;auml;ufig Patienten mehrere Arzneimittelwirkstoffe parallel verordnet bekommen. Dabei zeigte sich, dass ein Drittel der Versicherten von Polypharmazie betroffen ist, also t&amp;auml;glich mehr als f&amp;uuml;nf Arzneimittelwirkstoffe einnimmt. Bei den Hochbetagten zwischen 80 und 94 Jahren ist fast jeder Zweite betroffen. Im Durchschnitt nehmen M&amp;auml;nner &amp;uuml;ber 65 Jahre t&amp;auml;glich 7,3 Wirkstoffe ein, bei Frauen dieser Altersgruppe sind es 7,2. Glaeske: &amp;bdquo;Darunter leidet vor allem auch die Therapietreue.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besorgniserregend hoch stufen die Bremer Forscher die Verordnungszahlen von Antipsychotika f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche ein. Von 2005 bis 2012 sind die Verschreibungen um 41 Prozent gestiegen. Verursacht werden die Zuw&amp;auml;chse vor allem durch neuere Pr&amp;auml;parate (+ 129 Prozent), w&amp;auml;hrend die Verschreibungen &amp;auml;lterer Medikamente leicht r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig sind. Ein differenziertes Bild zeigt der Blick auf einzelne Altersgruppen. Bei Kleinkindern bis vier Jahren verschreiben &amp;Auml;rzte kaum noch Antipsychotika. Bei allen anderen steigen die Verordnungszahlen, am st&amp;auml;rksten bei den 10- bis 14-J&amp;auml;hrigen. &amp;bdquo;Eine medizinische Erkl&amp;auml;rung daf&amp;uuml;r l&amp;auml;sst sich nicht direkt herleiten&amp;ldquo;, betont Glaeske. Weder zeigten Studien einen Anstieg psychiatrischer St&amp;ouml;rungen bei Kindern und Jugendlichen, noch h&amp;auml;tten sich die relevanten Therapieempfehlungen ge&amp;auml;ndert. Zudem d&amp;uuml;rfe man nicht ausblenden, dass Antipsychotika zum Teil gravierende unerw&amp;uuml;nschte Wirkungen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritisch bewertet das Autorenteam vom Zentrum f&amp;uuml;r Sozialpolitik der Universit&amp;auml;t Bremen den Einsatz von so genannten Benzodiazepinen bei Menschen mit einer Demenzerkrankung. Diese Schlaf- und Beruhigungsmittel wurden 2010 rund 23.500 Versicherten der BARMER GEK verschrieben, zu 70 Prozent an Frauen. &amp;bdquo;Das Risiko, Benzodiazepine verordnet zu bekommen, ist bei Menschen mit Demenz um das 1,5-fache erh&amp;ouml;ht&amp;ldquo;, so Glaeske. Mit dem Wirkstoff verbunden sei ein Verlust kognitiver F&amp;auml;higkeiten wie Aufmerksamkeit, Erinnerung oder Lernen. Glaeske: &amp;bdquo;Ohne Zweifel sind viele &amp;auml;ltere Menschen von Benzodiazepin-haltigen Arzneimitteln abh&amp;auml;ngig. Sie bekommen sie vermutlich oft nur, um qu&amp;auml;lende Entzugssymptome zu vermeiden.&amp;ldquo; Denkbar sei jedoch, dass sich nach langen Jahren der Abh&amp;auml;ngigkeit eher eine Demenz entwickle als bei Menschen, die deutlich seltener solche Mittel eingenommen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BARMER GEK Vize Schlenker forderte die Bundesregierung auf, die Ende 2013 auslaufenden Kostenbremsen um f&amp;uuml;nf Jahre zu verl&amp;auml;ngern. &amp;bdquo;Noch m&amp;uuml;ssen wir auf die Einspareffekte durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz AMNOG von rund zwei Milliarden Euro warten. Bis das Gesetz richtig wirkt, brauchen wir flankierende Ma&amp;szlig;nahmen, n&amp;auml;mlich eine Verl&amp;auml;ngerung des erh&amp;ouml;hten Herstellerrabatts und des Preismoratoriums&amp;ldquo;, so Schlenker. Ein solcher Schritt sei umso dringlicher, als die Bundesregierung &amp;uuml;berraschend beschlossen habe, die Kriterien f&amp;uuml;r die Nutzenbewertung neuer Arzneimittel wieder aufzuweichen. Damit w&amp;uuml;rden sich auch die Preise f&amp;uuml;r neue Arzneimittel erh&amp;ouml;hen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergebnisse aus dem BARMER GEK Arzneimittelreport 2013&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgabenentwicklung: Der Report weist gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr leicht sinkende Ausgaben bei der BARMER GEK aus, von 3,934 Milliarden Euro 2011 auf 3,892 Milliarden Euro 2012 (- 1,07 Prozent). Allerdings differiert die Datengrundlage des Reports gegen&amp;uuml;ber dem endg&amp;uuml;ltigen Jahresabschluss 2012, der geringf&amp;uuml;gig h&amp;ouml;here Ausgaben von 4,003 Milliarden Euro ausweist und damit einen Zuwachs von 0,7 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mengenentwicklung: Gesunken ist die Zahl der verordneten Packungen: 76,7 Millionen Packungen 2012 entsprechen einem R&amp;uuml;ckgang um 2,16 Prozent zu 2011, als 78,4 Millionen Packungen verordnet worden waren. Reduziert haben sich auch die verordneten Tagesdosierungen je 100 Versicherte. Sie sanken um 0,47 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Regionale Unterschiede: Die Ausgaben je 100 Versicherte differieren regional deutlich. Betragen sie im Bundesschnitt 42.750 Euro, so liegen sie bei einer alters- und geschlechtsstandardisierten Analyse je nach Region zwischen 31.900 und 47.500 Euro &amp;ndash; ein Unterschied von 49 Prozent. Glaeske: &amp;bdquo;Am meisten wird f&amp;uuml;r Arzneimittel in den neuen Bundesl&amp;auml;ndern ausgegeben, vergleichsweise wenig in Bayern und Baden-W&amp;uuml;rttemberg.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Marktsegmente: Unbestritten dominieren Generika in Hinblick auf die Verordnungsmenge, sie machen inzwischen 75,2 Prozent aller verordneten Tagesdosierungen aus (2011: 72,1 Prozent). Der Anteil nicht generikaf&amp;auml;higer Pr&amp;auml;parate liegt lediglich bei 15,4 Prozent. Der Rest von 9,5 Prozent entf&amp;auml;llt auf patentfreie Originalpr&amp;auml;parate. Schlenker: &amp;bdquo;Wir werden weiter darauf hinwirken, dass die Rabattquote steigt. Ohne Einschr&amp;auml;nkungen der Therapiequalit&amp;auml;t sind hier noch gut 150 Millionen Euro Einsparungen m&amp;ouml;glich.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rheumatoide Arthritis (RA): Diese h&amp;auml;ufigste Form chronisch entz&amp;uuml;ndlicher Gelenkerkrankungen traf 2011 rund 110.000 Versicherte der BARMER GEK, Frauen deutlich h&amp;auml;ufiger. Besonders in den neuen Bundesl&amp;auml;ndern werden mehr so genannte Biologika verordnet. Sind es im Durchschnitt 6 Prozent der Patienten, steigen die Werte im Osten der Republik auf bis zu 10,7 Prozent. Glaeske: &amp;bdquo;Gerade bei &amp;auml;lteren Patienten ist Vorsicht geboten, denn es gibt Hinweise auf h&amp;auml;ufigere Infektionen bei einer Biologikatherapie.&amp;ldquo; Biologika sind etwa 40-mal teurer als das Basistherapeutikum Methotrexat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BARMER GEK&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:02:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>273a27a8-e8d7-4a07-8bd6-5888d9001736</guid></item><item><title>Neues Themenportal der Schwenninger Krankenkasse: Bester-Reiseschutz.de</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c9a211b3-617e-4df1-9bcb-ecd6bfc1199a&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die perfekte Urlaubsvorbereitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz vor Beginn der Hauptsaison startet die Schwenninger Krankenkasse mit Bester-Reiseschutz.de ein neues Themenportal f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit des Jahres. Urlauber erfahren dort unter anderem, welche Impfempfehlungen f&amp;uuml;r welches Reiseziel gelten. Au&amp;szlig;erdem vermittelt die Schwenninger &amp;uuml;ber das Portal auch Kontakte zu Fach&amp;auml;rzten, die auf eine reisemedizinische Beratung spezialisiert sind &amp;ndash; und f&amp;uuml;r Fernreisen wertvolle Tipps zur richtigen Vorsorge geben k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Urlaub bedeutet in erster Linie Erholung &amp;ndash; und die sollte im Idealfall schon vor Antritt der Reise beginnen. Hier setzen wir mit unserem Portal an&amp;ldquo;, sagt Daniel Repp, Leiter Marketing bei der Schwenninger Krankenkasse. &amp;bdquo;Denn vor allem eine Reise in fernere L&amp;auml;nder ist bei vielen Urlaubern mit Fragen verbunden, beispielsweise was die richtige Impfung angeht. Wer die empfohlenen Impfungen kennt und ber&amp;uuml;cksichtigt, reist viel entspannter.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r zahlreiche Reiseschutzimpfungen &amp;uuml;bernimmt die Schwenninger die Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob an die Str&amp;auml;nde der S&amp;uuml;dsee, an die Fjorde des Nordens oder auf Safari in die Savanne &amp;ndash; wer in die Ferne reist, informiert sich auf Bester-Reiseschutz.de am besten schon vorher ausf&amp;uuml;hrlich &amp;uuml;ber sein Ziel. Au&amp;szlig;er n&amp;uuml;tzlichen Hinweisen zur Gesundheitsvorsorge liefert das neue Themenportal auch Tipps f&amp;uuml;r eine gut sortierte Reiseapotheke, Reiseberichte aus aller Welt und einen interaktiven Impfkalender, um auch nach dem Urlaub keinen Impftermin zu verpassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Informationen unter: &lt;a href="http://www.Bester-Reiseschutz.de" target="_blank"&gt;www.Bester-Reiseschutz.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Die Schwenninger Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:00:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/schwenninger.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>c9a211b3-617e-4df1-9bcb-ecd6bfc1199a</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sozialversicherungsfachangestellter (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=877a9b26-5a0e-43ca-bc50-c4cf98649f56&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 13:46:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/audi-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>877a9b26-5a0e-43ca-bc50-c4cf98649f56</guid></item><item><title>Bundestag beschließt das 3. Gesetz zur Änderung arzneimittelr. und anderer Vorschriften</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=17947962-4b9b-42bc-b144-6e2c644d5a16&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Bundestag hat heute in 2./3. Lesung das Dritte Gesetz zur &amp;Auml;nderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften beschlossen. Damit werden eine europ&amp;auml;ische Richtlinie zur Sicherheits&amp;uuml;berwachung von Arzneimitteln umgesetzt und bestehende Dopingvorschriften versch&amp;auml;rft. Au&amp;szlig;erdem werden &amp;Auml;nderungen im F&amp;uuml;nften Buch Sozialgesetzbuch und der Arzneimittelnutzenverordnung, die aus den bisherigen Erfahrungen zur fr&amp;uuml;hen Nutzenbewertung von Arzneimitteln resultieren, vorgenommen. Hierdurch sollen Unsicherheiten in Bezug auf die f&amp;uuml;r den Bestandsmarkt anwendbaren Verfahrens- und Rechtsschutzregelungen beseitigt werden. Weitere Regelungen betreffen die Auswahl der zweckm&amp;auml;&amp;szlig;igen Vergleichstherapie sowie den Entscheidungsspielraum der Schiedsstelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erkl&amp;auml;rt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: &amp;bdquo;Mit dem Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes hat die Regierungskoalition erfolgreich den Weg f&amp;uuml;r fairen Wettbewerb und eine st&amp;auml;rkere Orientierung am Wohl der Patienten freigemacht. Wir bringen damit eine angemessene Verg&amp;uuml;tung von Innovation und die Bezahlbarkeit von Arzneimitteln in ein Gleichgewicht. Die heute beschlossenen gesetzlichen Erg&amp;auml;nzungen schaffen die notwendige Klarheit f&amp;uuml;r die Beteiligten. Damit werden das Nutzenbewertungsverfahren und die Preisbildung von Arzneimitteln nun fair und rechtssicher umgesetzt. So sichern wir die Versorgung der Menschen mit innovativen Arzneimitteln.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gemeinsame Bundesausschuss erh&amp;auml;lt k&amp;uuml;nftig mehr Flexibilit&amp;auml;t bei der Auswahl der zweckm&amp;auml;&amp;szlig;igen Vergleichstherapie. Dies gilt wenn aufgrund der gesetzlichen Kriterien mehrere Vergleichstherapien aus medizinischen oder Evidenzgesichtspunkten gleicherma&amp;szlig;en zweckm&amp;auml;&amp;szlig;ig sind. In diesen F&amp;auml;llen kann k&amp;uuml;nftig der Zusatznutzen gegen&amp;uuml;ber jeder der gleicherma&amp;szlig;en zweckm&amp;auml;&amp;szlig;igen Vergleichstherapien nachgewiesen werden. Damit wird die Nutzenbewertung einschlie&amp;szlig;lich der Auswahl der zweckm&amp;auml;&amp;szlig;igen Vergleichstherapie von der Frage der Wirtschaftlichkeit entkoppelt. Es wird sichergestellt, dass vorhandene Evidenz nicht aus formalen Gr&amp;uuml;nden verloren geht. Das ist vor allem im Interesse der Patientinnen und Patienten, die ein berechtigtes Interesse an der Feststellung des tats&amp;auml;chlichen Zusatznutzens haben und nicht daran, dass dieser aus formalen Gr&amp;uuml;nden nicht nachgewiesen werden kann. Der Aspekt der Wirtschaftlichkeit kommt k&amp;uuml;nftig ausschlie&amp;szlig;lich bei der anschlie&amp;szlig;enden Vereinbarung des Erstattungsbetrags zum Tragen. Dort wird erg&amp;auml;nzend klar gestellt, dass, falls kein Zusatznutzen nachgewiesen werden kann, der Erstattungsbetrag nicht h&amp;ouml;her sein darf als der Preis der wirtschaftlichsten Alternative. Damit besteht kein Anreiz f&amp;uuml;r Hersteller eine teure Vergleichstherapie zu w&amp;auml;hlen, um ohne Nutzennachweis einen hohen Erstattungsbetrag zu erzielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Regelungen im &amp;Uuml;berblick:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die M&amp;ouml;glichkeiten des Gemeinsamen Bundesausschusses wissenschaftliche Studien von nicht medikament&amp;ouml;sen Leistungen und Ma&amp;szlig;nahmen zur Krankenbehandlung zu beauftragen oder zu finanzieren werden erweitert.Die Aufsicht &amp;uuml;ber die Organisationen im Gesundheitswesen wird effektiver ausgestaltet. Zuk&amp;uuml;nftig gilt ein Zustimmungsvorbehalt f&amp;uuml;r Vorstandsdienstvertr&amp;auml;ge der Krankenkassen, der Kassen&amp;auml;rztlichen Vereinigungen, der Kassen&amp;auml;rztlichen Bundesvereinigungen, des GKV-Spitzenverbands, des Medizinischen Dienst der Krankenversicherung und Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes. Entsprechendes gilt f&amp;uuml;r die Dienstvereinbarungen der hauptamtlichen Unparteiischen des Gemeinsamen Bundesausschusses. Eine effektivere Kontrolle erfolgt auch durch die Vorlagepflicht von Mietvertr&amp;auml;gen f&amp;uuml;r Krankenkassen, wenn diese Vertr&amp;auml;ge zu erheblichen finanziellen Belastungen der Krankenkassen f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen.Damit die Versorgung mit Impfstoffen f&amp;uuml;r Schutzimpfungen auch bei Lieferschwierigkeiten gesichert ist, wird klargestellt, dass die Vertr&amp;auml;ge der Krankenkassen mit den pharmazeutischen Unternehmern auch Vereinbarungen zur Sicherstellung einer rechtzeitigen Versorgung enthalten m&amp;uuml;ssen.Zudem wird die Mindestquotenregelung weiterentwickelt, dadurch wird die psychotherapeutische Versorgung weiter gest&amp;auml;rkt.Im Arzneimittelgesetz werden weiterhin zur Erweiterung der Transparenz bei den Anzeigepflichten zu Nicht-interventionellen Unbedenklichkeitspr&amp;uuml;fungen und Anwendungsbeobachtungen eine Klarstellung und Erg&amp;auml;nzungen vorgenommen. Mit den vorgesehenen Erweiterungen der Anzeigepflichten wird die Transparenz weiter gest&amp;auml;rkt. Bereits bisher mussten Anzeigepflichtige an beteiligte Vertrags&amp;auml;rzte geleistete Entsch&amp;auml;digungen angeben. Zur Ausweitung der Transparenz der Zahlungsstr&amp;ouml;me wird neben der Erweitung der Anzeigepflichten um die Pflicht zur Begr&amp;uuml;ndung der Angemessenheit der Entsch&amp;auml;digung die Pflicht zur regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Anzeige von Ver&amp;auml;nderungen und tats&amp;auml;chlich geleisteter Zahlungen f&amp;uuml;r alle Anzeigepflichtigen klargestellt. In Zukunft wird es auch bei Anwendungsbeobachtungen die Pflicht geben, den Bundesoberbeh&amp;ouml;rden einen Abschlussbericht zu &amp;uuml;bermitteln. Und es wird vorgesehen, dass an die zust&amp;auml;ndige Bundesoberbeh&amp;ouml;rde &amp;uuml;bermittelte Anzeigen und Abschlussberichte durch diese im Internet ver&amp;ouml;ffentlicht werden.Im Heilmittelwerbegesetz wird eine Klarstellung vorgenommen, die der Sicherstellung der Einheitlichkeit der Rechtsordnung dient. Es gab in der j&amp;uuml;ngeren Vergangenheiten viele Diskussionen und auch Gerichtsverfahren zu sogenannten Boni bei der Abgabe von Arzneimitteln durch Apotheken. Der Versto&amp;szlig; gegen Preisvorschriften, die aufgrund des Arzneimittelrechts gelten, soll auch bei solchen Rabattaktionen zur Unzul&amp;auml;ssigkeit der Zuwendung oder Werbegabe f&amp;uuml;hren, die nicht mit Bar-Rabatten betrieben werden, sondern mit Zugaben oder Werbegaben in Form von geldwerten Rabatten, die erst zu einem sp&amp;auml;teren Zeitpunkt eingel&amp;ouml;st werden. Eine Differenzierung bei der Bewertung von Bar-Rabatten und solchen geldwerten Rabatten ist sachlich nicht gerechtfertigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem werden im Arzneimittelgesetz Vorschriften zur Bek&amp;auml;mpfung des Dopings im Sport ge&amp;auml;ndert. Mit diesen &amp;Auml;nderungen werden Ergebnisse des am 24. Oktober 2012 vom Bundeskabinett beschlossenen Berichtes zur Evaluation des Gesetzes zur Verbesserung der Bek&amp;auml;mpfung des Dopings im Sport umgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen finden Sie unter:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/525/52557.html" target="_blank"&gt;http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/525/52557.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit (BMG)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 17:41:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/bmg.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>17947962-4b9b-42bc-b144-6e2c644d5a16</guid></item><item><title>Notdienstpauschale für Apotheken vom Bundestag beschlossen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=4357c266-b2eb-4f62-b847-736ae9e786e8&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Bahr: &amp;bdquo;Wir sichern Versorgung auf hohem Niveau&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Deutsche Bundestag hat in 2./3. Lesung das &amp;bdquo;Gesetz zur F&amp;ouml;rderung der Sicherstellung des Notdienstes von Apotheken&amp;ldquo; beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erkl&amp;auml;rte Bundesminister Daniel Bahr: &amp;bdquo;Mit diesem Gesetz stellen wir die Arzneimittelversorgung der Bev&amp;ouml;lkerung nachhaltig sicher und das rund um die Uhr. Insbesondere in bev&amp;ouml;lkerungs&amp;auml;rmeren l&amp;auml;ndlichen Regionen gibt es naturgem&amp;auml;&amp;szlig; weniger Apotheken. Sie sind damit durch das h&amp;auml;ufigere Ableisten von Notdiensten besonders belastet. Aufgrund des Gesetzes erhalten die Apotheken unabh&amp;auml;ngig von der Inanspruchnahme f&amp;uuml;r jeden zwischen 20 Uhr und 6 Uhr des Folgetages vollst&amp;auml;ndig erbrachten Notdienst einen pauschalen Zuschuss. Damit werden wir den individuell unterschiedlichen Belastungen der Apotheken durch den Notdienst gerecht. So sichern wir die Versorgung der Menschen mit Arzneimitteln auch in l&amp;auml;ndlichen Regionen auf hohem Niveau.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gezahlt werden die Zusch&amp;uuml;sse aus einem Fonds, den der Deutsche Apothekerverband e.V. errichtet und verwaltet. Die Finanzierung des Zuschusses erfolgt &amp;uuml;ber eine Erh&amp;ouml;hung des Festzuschlags um 16 Cent, den die Apotheken bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel erheben. Der Erh&amp;ouml;hungsbetrag ist ausdr&amp;uuml;cklich zur F&amp;ouml;rderung der Sicherstellung des Notdienstes von Apotheken bestimmt und zu diesem Zweck vollst&amp;auml;ndig an den Fonds abzuf&amp;uuml;hren. Die zur F&amp;ouml;rderung der Sicherstellung des Notdienstes von Apotheken bestimmte Erh&amp;ouml;hung des Festzuschlags erfolgt durch eine &amp;Auml;nderung der Arzneimittelpreisverordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den vom Deutschen Bundestag nach intensiven parlamentarischen Beratungen beschlossenen &amp;Auml;nderungen wurden insbesondere weitere Verfahrensvorschriften und prozessuale Regelungen aufgenommen, die zu einer reibungslosen Umsetzung des Gesetzes beitragen. Dar&amp;uuml;ber hinaus erh&amp;auml;lt der Deutsche Apothekerverband die Befugnis, erforderlichenfalls die Anzahl der von einer Apotheke abgegebenen Arzneimittelpackungen, die auf Privatrezepte entfallen, zu sch&amp;auml;tzen und auf dieser Grundlage die an den Fonds abzuf&amp;uuml;hrenden Betr&amp;auml;ge festzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Vorhaben zur F&amp;ouml;rderung der Sicherstellung des Apothekennotdienstes wird gezielt das im vergangenen Jahr in Kraft getretene GKV-Versorgungsstrukturgesetz und das damit eingef&amp;uuml;hrte Ma&amp;szlig;nahmenpaket in Hinblick auf die Arzneimittelversorgung erg&amp;auml;nzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz soll am 1. August 2013 in Kraft treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit (BMG)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 17:38:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/bmg.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>4357c266-b2eb-4f62-b847-736ae9e786e8</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Kundenberater/in Leistungen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=4fcb8d01-764f-4ff8-904e-bae0d42ac1a5&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 16:20:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>4fcb8d01-764f-4ff8-904e-bae0d42ac1a5</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/in Recht</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2928a79f-d54c-4fa5-857d-c85fd14f0554&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:59:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>2928a79f-d54c-4fa5-857d-c85fd14f0554</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter/in im Innendienst</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2b12f770-c4b3-4731-ad1c-6f4fc85de109&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:57:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>2b12f770-c4b3-4731-ad1c-6f4fc85de109</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Gruppenleiter/in - stationäre Versorgung / DRG Abrechnung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=26cba2f1-0a4d-4854-aa48-157d805a7748&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:55:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>26cba2f1-0a4d-4854-aa48-157d805a7748</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Fallmanager/in - stationäre Versorgung / DRG Abrechnung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=057ea3f6-6197-41ca-b6dc-e4c8abda39ae&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:53:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>057ea3f6-6197-41ca-b6dc-e4c8abda39ae</guid></item><item><title>Rekordüberweisungen an die Kliniken</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=50cb1d8e-f476-498d-b67d-d849f3f255d5&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die gesetzlichen Krankenkassen werden nach den Hochrechnungen des GKV-Spitzenverbandes in diesem Jahr erstmals &amp;uuml;ber 64 Milliarden Euro an die Kliniken in Deutschland &amp;uuml;berweisen. "Die Kliniken in Deutschland brauchen nicht schon wieder eine Finanzspritze, sondern grundlegende Ver&amp;auml;nderungen. Die richtige Therapie mit einem echten Zusatznutzen f&amp;uuml;r die Patienten w&amp;auml;ren grundlegende Strukturreformen im Krankenhausbereich, bei denen einerseits die Notfallversorgung in der Fl&amp;auml;che gesichert wird und andererseits Spezialoperationen nicht mehr in jeder Wald-und Wiesen-Klinik gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist nicht in Ordnung, wenn Krankenschwestern ausbaden m&amp;uuml;ssen, dass der Kliniksektor sich strukturellen Ver&amp;auml;nderungen verweigert. Statt des rhythmischen Rufens der Krankenhausvertreter nach mehr Geld braucht es den Willen zu grundlegenden Strukturreformen", so Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Statement GKV-SV)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:46:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>50cb1d8e-f476-498d-b67d-d849f3f255d5</guid></item><item><title>Ambulante Versorgungsnetze verbessern psychische Behandlung und sparen Kosten</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5935a2f8-1b46-4932-834e-ac48b7ca2c92&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Ambulante Versorgungsnetze aus Fach&amp;auml;rzten, Therapeuten und festen Anlaufstellen k&amp;ouml;nnen die Behandlung von psychisch Kranken verbessern und dem Gesundheitssystem Einsparungen bringen. Bei einem Projekt der Techniker Krankenkasse (TK) habe sich der psychische Zustand der Patienten innerhalb von eineinhalb Jahren deutlich gebessert, sagte Klaus Rupp vom TK-Versorgungsmanagement bei einem Vortrag beim Hauptstadtkongress "Medizin und Gesundheit". "Schwer kranke Menschen, die fr&amp;uuml;her praktisch ausschlie&amp;szlig;lich station&amp;auml;r behandelt wurden, haben von unserem Angebot besonders profitiert. Klinikaufenthalte zu vermeiden, kommt vor allem der Lebensqualit&amp;auml;t zugute." Dar&amp;uuml;ber hinaus habe das Versorgungsnetz die Krankenhausausgaben f&amp;uuml;r diese Patienten halbiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch eine enge Zusammenarbeit k&amp;ouml;nnten die Netzwerke selbst psychisch schwer kranke Patienten im gewohnten famili&amp;auml;ren, beruflichen und sozialen Umfeld behandeln, so Rupp. "Wir brauchen mehr Angebote, bei denen Patienten mit chronischen psychischen Krankheiten soweit wie m&amp;ouml;glich in ihren Familien und im Beruf bleiben k&amp;ouml;nnen. Denn je weiter und je l&amp;auml;nger sich jemand davon entfernt, desto schwerer f&amp;auml;llt ihm die R&amp;uuml;ckkehr in das normale Leben au&amp;szlig;erhalb der Klinik."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TK bietet ihren psychisch erkrankten Versicherten seit 2009 eine Behandlung im "NetzWerk psychische Gesundheit". In den bundesweit 13 regionalen Netzen helfen Soziotherapeuten, psychiatrische Pflegedienste, Fach&amp;auml;rzte, Psychotherapeuten und andere psychiatrische Fachkr&amp;auml;fte sowie feste Anlaufstellen den Patienten. Jeder von ihnen erh&amp;auml;lt einen pers&amp;ouml;nlichen Ansprechpartner und kann sich im Bedarfsfall rund um die Uhr an das Netz wenden. Das TK-Angebot nehmen bundesweit bisher 5.700 Versicherte mit einer psychischen Erkrankung in Anspruch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Patienten werden auch zu Hause aufgesucht und haben in sogenannten Krisenpensionen R&amp;uuml;ckzugsr&amp;auml;ume, die sie bei kurzzeitigen Krisen nutzen k&amp;ouml;nnen", erkl&amp;auml;rte Rupp. In den Wohngemeinschaften der Krisenpensionen erhielten sie jederzeit professionelle Hilfe, ohne dass sie ihr gewohntes Lebensumfeld f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Zeit verlassen m&amp;uuml;ssten. "Der Vertrag baut eine Br&amp;uuml;cke zwischen ambulanten und station&amp;auml;ren Angeboten, zwischen medizinischen und sozialen Profis", so der Leiter des TK-Versorgungsmanagements. Grundvoraussetzung f&amp;uuml;r ein Gelingen des Netzwerks sei es, dass die Betroffenen bei Bedarf jederzeit schnell und unb&amp;uuml;rokratisch Hilfe in Anspruch nehmen k&amp;ouml;nnten. Rupp: "Dadurch haben sie die Sicherheit, dass sie im Bedarfsfall nicht allein sind."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als eine Million Krankenhausaufenthalte gehen in Deutschland laut Statistischem Bundesamt auf psychische Erkrankungen zur&amp;uuml;ck. Studien zufolge verursachen sie etwa 60 Prozent der von psychischen Krankheiten hervorgerufenen Gesamtkosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 11:03:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5935a2f8-1b46-4932-834e-ac48b7ca2c92</guid></item><item><title>Pläne der EU-Kommission: Belastung für das deutsche Gesundheitssystem</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=b936df95-2985-4b01-aee8-46c7a5b46362&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Gegen die Pl&amp;auml;ne der EU-Kommission, die Mehrwertsteuers&amp;auml;tze in den Mitgliedsstaaten zu vereinheitlichen und Erm&amp;auml;&amp;szlig;igungen abzuschaffen, spricht sich der Verwaltungsrat des Landesverbands Mitte der Betriebskrankenkassen aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Pl&amp;auml;ne der EU k&amp;ouml;nnen wir auf keinen Fall mittragen. F&amp;uuml;r unser Gesundheitssystem w&amp;auml;re es ein enormer Sprengsatz und k&amp;auml;me die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger teuer zu stehen, falls auf jede &amp;auml;rztliche Behandlung oder jeden Krankenhausaufenthalt pl&amp;ouml;tzlich Steuern zu entrichten w&amp;auml;ren. Allein f&amp;uuml;r die 26 Betriebskrankenkassen mit ihren rund 3,8 Millionen Versicherten in den neun Bundesl&amp;auml;ndern unseres Verbandes w&amp;uuml;rden Mehrkosten von sch&amp;auml;tzungsweise &amp;uuml;ber 860 Millionen Euro zu Buche schlagen. F&amp;uuml;r die gesamte Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland w&amp;auml;ren es &amp;uuml;ber 20 Milliarden Euro. Das h&amp;auml;tte zur Folge, dass die Beitr&amp;auml;ge um rund 2,4 Prozentpunkte steigen m&amp;uuml;ssten. In Deutschland gilt Gesundheit als existenzielles Gut. Deswegen ist auf die Heilbehandlung beim Arzt oder die Versorgung im Krankenhaus bisher keine Mehrwertsteuer zu entrichten. Dabei sollte es bleiben."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: BKK LV Mitte)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 10:29:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_lv_mitte.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>b936df95-2985-4b01-aee8-46c7a5b46362</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Kundenberater (m/w) in Vollzeit</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=803434c4-417a-4a58-8758-48ae91eb8e3d&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 10:10:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_zf-partner.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>803434c4-417a-4a58-8758-48ae91eb8e3d</guid></item><item><title>BIG direkt gesund setzt auf RZ-Dienstleistungen von BITMARCK</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=bcd06c03-c7ee-4446-8baa-737d606ec05e&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die BundesInnungskasse Gesundheit (BIG direkt gesund) setzt auf Rechenzentrumsdienstleistungen von BITMARCK. Dies teilten die Krankenkasse sowie die Unternehmensgruppe heute anl&amp;auml;sslich der Vertragsunterzeichnung mit. BITMARCK &amp;uuml;bernimmt die Betreuung der Kernsoftware ISKV Basis sowie der Fach-Applikationen der Kasse (Server-Hosting). Bei der 1996 gegr&amp;uuml;ndeten BIG direkt gesund &amp;ndash; der ersten Direktkrankenversicherung Deutschlands &amp;ndash; betreuen derzeit rund 500 MitarbeiterInnen mehr als 375.000 Versicherte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Den Ausschlag f&amp;uuml;r BITMARCK gab ganz klar die hohe fachliche Kompetenz der Unternehmensgruppe in Bezug auf unsere Anforderungen. In puncto Umfang und Qualit&amp;auml;t der gebotenen RZ-Leistungen konnte uns BITMARCK rundum &amp;uuml;berzeugen. Es war uns zudem ein gro&amp;szlig;es Anliegen, dass der Hersteller der Kernsoftware ISKV Basis auch deren Betrieb realisiert. Als in Dortmund beheimatetes Unternehmen freuen wir uns nat&amp;uuml;rlich auch, mit BITMARCK einen leistungsstarken Partner in der Region gefunden zu haben&amp;ldquo;, so Peter Kaetsch, Vorstand BIG direkt gesund.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Weitreichende Verantwortung f&amp;uuml;r die Kasse &amp;uuml;bernommen&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir freuen uns, die hochprofessionelle Zusammenarbeit mit der BIG direkt gesund k&amp;uuml;nftig um RZ-Dienstleistungen erg&amp;auml;nzen und somit weitreichende Verantwortung f&amp;uuml;r den laufenden Betrieb von der Software &amp;uuml;bernehmen zu k&amp;ouml;nnen. Dies bietet der Kasse den Vorteil, sich auf die effiziente und effektive F&amp;uuml;hrung ihrer Kerngesch&amp;auml;fte konzentrieren zu k&amp;ouml;nnen. Die gute und stets konstruktive Zusammenarbeit mit der BIG direkt gesund hat uns nachhaltig beeindruckt, so dass wir uns schon jetzt auf die Realisierung von weiteren gemeinsamen Herausforderungen wie der angestrebten Umstellung auf iskv_21c freuen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Stefan Middendorf, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: gem. PM BIG direkt gesund und BITMARCK Holding GmbH)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 05 Jun 2013 19:00:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/bitmarck_logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>bcd06c03-c7ee-4446-8baa-737d606ec05e</guid></item><item><title>DAK-Gesundheit schließt erstes Quartal 2013 mit solidem Ergebnis ab</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=97607179-6c8d-4219-9d95-d252bb91d647&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die DAK-Gesundheit hat im ersten Quartal 2013 einen &amp;Uuml;berschuss von 48 Millionen Euro erzielt. Je Versicherten sind das 7,52 Euro. Im Vergleich der Ersatzkassen liegt die DAK-Gesundheit damit an zweiter Stelle. Verglichen mit dem ersten Quartal des Vorjahres hat die Mehrzahl der Kassen einen R&amp;uuml;ckgang von mindestens 67 Prozent bei den &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;ssen zu verzeichnen. &amp;bdquo;Vor diesem Hintergrund belegt das Ergebnis, dass die DAK-Gesundheit gut aufgestellt ist&amp;ldquo;, so J&amp;ouml;rg Bodanowitz, Pressesprecher der DAK-Gesundheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: DAK-Gesundheit)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 05 Jun 2013 18:14:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/DAK-Gesundheit.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>97607179-6c8d-4219-9d95-d252bb91d647</guid></item><item><title>Stress entsteht nicht nur durch Arbeit, sondern durch Arbeitsverhältnisse</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2243633d-af3f-444f-8526-00fcea3b8d87&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Deutschland ist verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig gestresst. Wie der heute in Berlin vorgestellte Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, sind es nicht nur Arbeitspensum, st&amp;auml;ndige Erreichbarkeit und &amp;Uuml;berstunden, die f&amp;uuml;r Stress unter Deutschlands Berufst&amp;auml;tigen sorgen, sondern vor allem die Verh&amp;auml;ltnisse, unter denen sie arbeiten. Wie der TK-Bericht zeigt, leiden vor allem diejenigen unter psychischen Belastungen, die befristet, in Teilzeit oder in Leiharbeit besch&amp;auml;ftigt sind, sowie diejenigen, die durch Familie und Beruf mehrere Rollen gleichzeitig erf&amp;uuml;llen m&amp;uuml;ssen. Insgesamt haben psychisch bedingte Fehlzeiten seit 2006 um gut 75 Prozent zugenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK: "Es wird derzeit viel diskutiert, wie sich die hektische Arbeitswelt weniger stressig gestalten l&amp;auml;sst. Es gibt sogar Initiativen, die dies staatlich regulieren m&amp;ouml;chten. Unser Bericht zeigt aber, dass es vor allem die Lebenssituation der Besch&amp;auml;ftigten ist, die sie belastet. Sind Arbeitsverh&amp;auml;ltnisse befristet oder ist die finanzielle Situation aufgrund von Teilzeit oder Leiharbeit angespannt, belastet das die Betroffenen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vierzig Prozent der berufst&amp;auml;tigen Frauen und 7,4 Prozent der M&amp;auml;nner arbeiten in Teilzeit. Dr. Thomas Grobe vom Institut f&amp;uuml;r Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG), der die Daten f&amp;uuml;r die TK ausgewertet hat: "Teilzeitbesch&amp;auml;ftigte M&amp;auml;nner sind mit 11,1 Tagen insgesamt weniger krankgeschrieben als Vollzeitangestellte mit 11,8 Tagen. Allerdings sind sie mit durchschnittlich 1,9 Fehltagen pro Kopf deutlich mehr von psychischen Diagnosen betroffen als Vollzeitbesch&amp;auml;ftigte (1,4 Tage)." Die Arzneimittelverordnungen best&amp;auml;tigen den Trend. M&amp;auml;nner in Teilzeit erhalten zehn Prozent weniger Medikamente verschrieben, das Antidepressiva-Volumen liegt jedoch 53 Prozent &amp;uuml;ber dem der Vollzeitbesch&amp;auml;ftigten. Bei Frauen betr&amp;auml;gt die Diskrepanz acht Prozent."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heiko Schulz, Psychologe bei der TK: "Die Vermutung liegt nahe, dass die erh&amp;ouml;hte psychische Belastung bei M&amp;auml;nnern in Teilzeit, in befristeten oder Leiharbeitsverh&amp;auml;ltnissen daher r&amp;uuml;hrt, dass M&amp;auml;nner traditionell noch als Hauptern&amp;auml;hrer der Familie fungieren, was aber unter den genannten Besch&amp;auml;ftigungsformen oft schwierig ist. Viele Besch&amp;auml;ftigte arbeiten nicht freiwillig in Teilzeit, sondern weil ihnen nicht mehr angeboten wird oder weil sie eine h&amp;ouml;here Arbeitszeit nicht mit ihren famili&amp;auml;ren Verpflichtungen vereinbaren k&amp;ouml;nnen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TK fordert deshalb zur Pr&amp;auml;vention seelischer Belastungen auch kreative Besch&amp;auml;ftigungsl&amp;ouml;sungen. TK-Chef Baas: "Es geht nicht darum, Arbeitsbedingungen hierzulande noch st&amp;auml;rker staatlich zu regulieren. Kein Unternehmen am internationalen Markt kann es sich leisten, E-Mails nach 20 Uhr deutscher Zeit nicht zu beantworten. Aber wir brauchen Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine flexiblere Arbeitsorganisation, die Bed&amp;uuml;rfnissen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gerecht werden. Dank moderner Kommunikationsmittel haben wir viele M&amp;ouml;glichkeiten dazu. Wenn die Besch&amp;auml;ftigten zudem eine wertsch&amp;auml;tzende F&amp;uuml;hrung, eine existenzsichernde Perspektive und die M&amp;ouml;glichkeit bekommen, Beruf, Kinderbetreuung und Pflege zu vereinbaren, stehen sie auch weniger unter Druck."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Investition in Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) rechnet sich laut TK auch f&amp;uuml;r die Unternehmen: Die Depression steht unter den Fehlzeitenursachen auf Platz eins. Eine Krankschreibung aufgrund dieser Diagnose dauert im Durchschnitt 58 Tage. "In einem Unternehmen mit 350 Besch&amp;auml;ftigten fehlen j&amp;auml;hrlich f&amp;uuml;nf Mitarbeiter unter dieser Diagnose. Lohnfortzahlung und Produktivit&amp;auml;tsausfall kosten das Unternehmen allein f&amp;uuml;r diese Diagnose etwa 75.000 Euro. Ein wirkungsvolles BGM bekommt man dagegen schon f&amp;uuml;r 50.000 Euro", rechnet Baas vor. "In die Gesundheit von Besch&amp;auml;ftigten zu investieren, ist also keine Nettigkeit, sondern wirtschaftlich sinnvoll."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 05 Jun 2013 10:53:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>2243633d-af3f-444f-8526-00fcea3b8d87</guid></item><item><title>mhplus erfolgreich auf iskv_21c umgestellt !</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=756d4e38-d251-4b8b-9488-d75457daecaf&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Als 2010 die gesetzliche Krankenkasse mhplus BKK und die angegliederte G&amp;amp;V BKK das Projekt &amp;bdquo;iskv_21c&amp;ldquo; ausschrieben, stand der Qualit&amp;auml;tsanspruch ganz oben auf der Anforderungsliste. &amp;bdquo;Das itsc lieferte das &amp;uuml;berzeugendste Angebot und konnte unserem Anspruch auch im Rahmen der Projektumsetzung in vollem Umfang gerecht werden. Der Schl&amp;uuml;ssel zum Erfolg war unter anderem der konsequente Vor-Ort-Einsatz des itsc mit einem festen Projektteam&amp;ldquo;, so Winfried Baumg&amp;auml;rtner, Vorstand der mhplus Betriebskrankenkasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem GoLive der beiden Kassen am 04.06.2013 arbeiten nun bereits 34 durch das itsc umgestellte Krankenkassen produktiv mit iskv_21c. Durch die gemeinsame Umsetzung des Projekts von mhplus, G&amp;amp;V BKK und dem itsc als Betreiber des Systems konnten Reibungsverluste vermieden und die Mitarbeiter der Krankenkassen effektiv entlastet werden. Zudem wurde im Rahmen der Umstellung das bisherige Data Warehouse durch Cognos abgel&amp;ouml;st. Das itsc &amp;uuml;bernahm in diesem Zusammenhang die Anpassung an die kassenindividuellen Anforderungen und die Programmierarbeiten f&amp;uuml;r s&amp;auml;mtliche Skripte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus verantwortete das itsc die komplette Endanwenderschulung von der Planung bis hin zur Durchf&amp;uuml;hrung. W&amp;auml;hrend der 112 zu diesem Zweck organisierten Veranstaltungen wurden insgesamt ca. 900 Mitarbeiter/-innen der beiden Krankenkassen geschult und konnten am 04.06.2013 auf diese Weise gut ger&amp;uuml;stet in den Arbeitsalltag mit iskv_21c starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: itsc GmbH)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 17:37:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/itsc.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>756d4e38-d251-4b8b-9488-d75457daecaf</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Casemanager/in</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=7a05342b-f320-4bc2-972c-2084a6691eac&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER sucht zum n&amp;auml;chstm&amp;ouml;glichen Zeitpunkt - befristet f&amp;uuml;r 2 Jahre - f&amp;uuml;r den Standort Bielefeld einen Casemanager (m/w). Mehr dazu lesen Sie &lt;a href="http://www.bkkgs.de/ueber_uns/stellenangebote/138" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 17:34:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>7a05342b-f320-4bc2-972c-2084a6691eac</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter/in für das Team Allgemeine Leistungen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=13f644a9-1ce7-4988-9d27-425a2d798f18&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER sucht zum n&amp;auml;chstm&amp;ouml;glichen Zeitpunkt - befristet bis zum 31.12.2014 - f&amp;uuml;r den Standort Bielefeld einen Mitarbeiter f&amp;uuml;r das Team Allgemeine Leistungen (m/w). Mehr dazu lesen Sie &lt;a href="http://www.bkkgs.de/ueber_uns/stellenangebote/126" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 17:28:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>13f644a9-1ce7-4988-9d27-425a2d798f18</guid></item><item><title>Fachtagung zu betrieblicher Gesundheitsförderung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=dd45e72b-2c5e-4ff1-946e-692367654e88&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Auftaktveranstaltung des Deutschen Netzwerks f&amp;uuml;r Betriebliche Gesundheitsf&amp;ouml;rderung (DNBGF) folgt heute und morgen in Bonn die f&amp;uuml;nfte Fach-konferenz des Netzwerks. Eingeladen sind neben den Mitgliedern des DNBGF alle Organisationen, Unternehmen, Experten und Entscheidungstr&amp;auml;ger sowie Netzwerke und Initiativen, die an einem Austausch zu wichtigen Fragen der betrieblichen Gesundheitsf&amp;ouml;rderung interessiert sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In vier Foren und acht Workshops werden wichtige Handlungsfelder betrieblicher Gesundheitsf&amp;ouml;rderung beleuchtet, so beispielsweise&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Stress und psychische Belastungen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;alternde Belegschaften,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;soziale Verantwortung von Unternehmen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die auf der Tagung vorgestellten Modellprojekte und Initiativen reichen von Gro&amp;szlig;unternehmen &amp;uuml;ber kleine und mittlere Betriebe, vom &amp;ouml;ffentlichen Dienst bis hin zum Gesundheitswesen. Aber auch die Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesundheitsf&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r arbeitslose Menschen werden von den Fachleuten diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kompetente, gesunde und motivierte Mitarbeiter sind entscheidend f&amp;uuml;r den Unternehmenserfolg. Investitionen in die Gesundheit der Besch&amp;auml;ftigten sind Investitionen in die Zukunft, die sich f&amp;uuml;r ein Unternehmen wirtschaftlich rechnen,&amp;ldquo; so Prof. Dr. Uwe Brandenburg, Unternehmen f&amp;uuml;r Gesundheit e.V.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die stetige Zunahme psychischer Erkrankungen ist eine Herausforderung f&amp;uuml;r betriebliche Gesundheitsf&amp;ouml;rderung. Der thematische Bogen der Fachtagung reicht von Ans&amp;auml;tzen zur betrieblichen Burn-out-Pr&amp;auml;vention bis hin zu Angeboten f&amp;uuml;r psychisch besonders belastete Arbeitnehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;ltere Belegschaften und deren Gesundheit stehen ebenfalls im Fokus der Experten. Die Schlaglichter der Tagung reichen vom Vorstellen von Leitlinien f&amp;uuml;r ein qualit&amp;auml;ts-bewusstes Alternsmanagement bis hin zur Thematik des richtigen F&amp;uuml;hrens (von F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften) im demografischen Wandel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verantwortung von F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften f&amp;uuml;r die Gesundheit ihrer Mitarbeiter geh&amp;ouml;rt zu den Erfolgsfaktoren betrieblicher Gesundheitsf&amp;ouml;rderung. Folgerichtig spiegeln dies auch die Fachthemen. Im Abschlussvortrag von Prof. Dr. Dieter Frey von der Ludwig-Maximilians-Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nchen werden ethische Aspekte des F&amp;uuml;hrungsstils in Unternehmen behandelt. Im Mittelpunkt seiner Forschung steht die Frage: Wie lassen sich Kreativit&amp;auml;t und Motivation der Mitarbeiter auf allen Betriebsebenen durch eine offene F&amp;uuml;hrungskultur und Angebote zur Pers&amp;ouml;nlichkeitsentwicklung f&amp;ouml;rdern?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"In vielen Unternehmen sitzen an der Spitze F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte, die nicht die Sensibilit&amp;auml;t und das Verst&amp;auml;ndnis haben, dass die Wertsch&amp;auml;tzung des einzelnen Mitarbeiters f&amp;uuml;r den langfristigen Erfolg ihres Betriebs von gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Bedeutung ist. Deshalb gilt die Devise: Wertsch&amp;ouml;pfung durch Wertsch&amp;auml;tzung. Wer Leistung fordert, muss Sinn bieten. Wertsch&amp;auml;tzung ist ein Prozess interaktiver Fairness auf allen Unternehmensebenen. Jeder Mitarbeiter muss sp&amp;uuml;ren: Wir haben Respekt. Wir haben Wertsch&amp;auml;tzung auf gleicher Augenh&amp;ouml;he," so Prof. Frey.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Deutsches Netzwerk f&amp;uuml;r Betriebliche Gesundheitsf&amp;ouml;rderung (DNBGF)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das DNBGF geht auf eine Initiative des Europ&amp;auml;ischen Netzwerks f&amp;uuml;r Betriebliche Gesundheitsf&amp;ouml;rderung ENWHP zur&amp;uuml;ck und wird vom Bundesministerium f&amp;uuml;r Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit (BMG) unterst&amp;uuml;tzt. F&amp;uuml;r die Arbeit des DNBGF wurde eine gemeinsame Gesch&amp;auml;ftsstelle eingerichtet, die vom BKK Bundesverband, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) im Rahmen der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) getragen wird. Informationen unter:&lt;a href="http://www.dnbgf.de" target="_blank" class="externalLinks"&gt;www.dnbgf.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In der Initiative Gesundheit und Arbeit kooperieren gesetzliche Kranken- und Unfallversicherungen. Ziel der Initiative ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsf&amp;ouml;rderung vorzubeugen. Getragen wird die iga von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), dem AOK-Bundesverband und dem BKK Bundesverband. Informationen unter:&lt;a href="http://www.iga-info.de/" target="_blank" class="externalLinks"&gt;www.iga-info.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ansprechpartner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;BKK Dachverband e.V., Christine Richter, 030/2700406-301, christine.richter@bkk-dv.de&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;AOK-Bundesverband, Michael Bernatek, 030/34646-2655, michael.bernatek@bv.aok.de&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verband der Ersatzkassen e. V., Michaela Gottfried, 030/26931-1200,&lt;br /&gt; michaela.gottfried@vdek.com&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Stefan Boltz, 030/288763-768, stefan.boltz@dguv.de&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung von Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV), Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), AOK-Bundesverband (AOK-BV) und BKK Dachverband e.V. (BKK DV))&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 16:43:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/vdek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>dd45e72b-2c5e-4ff1-946e-692367654e88</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Leiter Abrechnungs- und Digitalisierungsmanagement (m/w) </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=91362e45-f3d9-47ac-a48d-add4bdc6ee33&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:57:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>91362e45-f3d9-47ac-a48d-add4bdc6ee33</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: FachbereichsleiterIn Pflege und Heil-/Hilfsmittel</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=097e56ce-2bfa-4001-8042-03912df56805&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:49:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/IKK_gesundplus.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>097e56ce-2bfa-4001-8042-03912df56805</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/in Bereich Beiträge</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=ce58c5cb-a797-40e8-aad2-08c45e5fb386&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:46:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/ikk-classic.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>ce58c5cb-a797-40e8-aad2-08c45e5fb386</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/in Bereich Beitragsrückstand</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=e9b9f130-f546-4b6e-87e1-96a4ad57c91f&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:41:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/ikk-classic.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>e9b9f130-f546-4b6e-87e1-96a4ad57c91f</guid></item><item><title>Die SBK ist zum zweiten Mal "Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse"</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=24a34491-b420-4709-870b-c46cda1b4d10&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse. Zum zweiten Mal in Folge haben die Versicherten die SBK bei der Befragung des Deutschen Instituts f&amp;uuml;r Service-Qualit&amp;auml;t (DISQ) auf Platz 1 gesetzt. Die SBK steht unter anderem bei Leistung und Service, bei Vertrauen und Weiterempfehlung ganz oben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.142 gesetzlich Versicherte hat das DISQ danach gefragt, wie zufrieden sie mit ihrer Krankenkasse sind. Unter 16 genannten gro&amp;szlig;en Krankenkassen hat die SBK Platz 1 behauptet, zum zweiten Mal nach 2012. Die SBK steht mit deutlichem Abstand ganz vorne: In der Gesamtzufriedenheit erzielte sie 87,1 Punkte und damit die Note &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;. Auf den weiteren Pl&amp;auml;tzen folgen Knappschaft (80,6), Techniker Krankenkasse (80,4), BKK Mobil Oil (79,4) und AOK Plus (77,6).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Experten des DISQ untersuchten speziell die beiden Felder Service und Leistungsangebot. So wurden die Versicherten zum Beispiel nach ihrer Zufriedenheit mit dem Service per Telefon und E-Mail befragt, mit der Beratung vor Ort, mit dem Umfang der Leistungen, Gesundheitsangeboten oder Bonusprogrammen. In beiden Feldern hat die SBK mit der Note &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; abgeschnitten. In der Beurteilung der Gesamtzufriedenheit wurde au&amp;szlig;erdem ber&amp;uuml;cksichtigt, wie die Versicherten den Umgang mit Beschwerden empfinden und ob sie ihre Krankenkasse weiterempfehlen w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spitzenwert bei Vertrauen und Weiterempfehlung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei hatten die SBK-Versicherten nach eigenen Angaben kaum Anlass, sich zu beklagen: Nur 1,8 Prozent der Befragten gaben an, sich schon mal ge&amp;auml;rgert zu haben &amp;ndash; auch hier mit deutlichem Abstand zu anderen Krankenkassen. Zum Vergleich: &amp;Uuml;ber den Letztplatzierten im Test hatte sich bei einer Quote von 48,4 Prozent jeder zweite Versicherte ge&amp;auml;rgert. Das Top-Ergebnis von mehr als 98 Prozent rundum Zufriedenen beschert der SBK &amp;uuml;brigens besonders treue Kunden: Laut eigenen Zahlen haben weniger als 1 Prozent der Versicherten die SBK 2012 verlassen, zugleich steht die Kasse mit an der Spitze beim Wachstum!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Wunder also, dass die SBK auch auf einem anderen Feld ganz oben steht: Sie hat die meisten Kunden in ihren Reihen, die sie weiterempfehlen w&amp;uuml;rden und bei keiner anderen Kasse haben so viele Versicherte angegeben, dass sie ihrer Krankenkasse vertrauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: SBK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:16:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>24a34491-b420-4709-870b-c46cda1b4d10</guid></item><item><title>Termin: 9. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=392c6d83-802b-444e-a62b-9566ca3fdf53&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Krankenh&amp;auml;user werden zu Auslaufmodellen&amp;ldquo;, betont Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann bei der Vorstellung des Programms des 9. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES und sagt voraus: &amp;bdquo;Gesundheitscentern geh&amp;ouml;rt die Zukunft.&amp;ldquo; Genau wie im Einzelhandel aus Kaufh&amp;auml;usern der Vergangenheit an vielen Standorten inzwischen Einkaufszentren geworden sind, wandelten sich Krankenh&amp;auml;user jetzt zun&amp;auml;chst fast unmerklich in Gesundheitscenter. Dieser Trend werde sich in den kommenden Jahren erheblich beschleunigen. Prof. Lohmann dazu: &amp;bdquo;Je st&amp;auml;rker die Konzentration bei den Gesundheitsanbietern voranschreitet, desto schneller kommt der Umbruch in Schwung. Filialisierung ist die Basis jeder Centerbildung.&amp;ldquo; Sichere Mieter seien der Garant bei der Gewinnung von Investoren, im Einzelhandel gelte dies schon immer. Weil es an ihnen bisher in der Gesundheitswirtschaft mangelte, sei zun&amp;auml;chst die Entwicklung nur schleppend verlaufen. Das &amp;auml;ndere sich gerade grundlegend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Auslaufmodell Krankenhaus: Gesundheitscentern geh&amp;ouml;rt die Zukunft&amp;ldquo; lautet deshalb auch der Titel einer Veranstaltung des 9. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in Hamburg. Auf dem Gipfeltreffen der Zukunftsbranche am 24. und 25. September 2013 werden dar&amp;uuml;ber hinaus alle aktuellen und relevanten Themen diskutiert. Das Programm ist ab sofort online. Im Grand Elys&amp;eacute;e Hotel Hamburg, dem neuen Tagungsort, werden bew&amp;auml;hrte Veranstaltungsformate um neue Pr&amp;auml;sentationsformen erg&amp;auml;nzt. &amp;bdquo;Informieren Sie sich jetzt umfassend im Internet unter: &lt;a href="http://www.gesundheitswirtschaftskongress.de" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;www.gesundheitswirtschaftskongress.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&amp;ldquo;, sagt Ines Kehrein, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der den Kongress veranstaltenden WISO HANSE management GmbH. Dort sei auch jederzeit online die Anmeldung m&amp;ouml;glich. Kehrein dazu: &amp;bdquo;Sichern Sie sich ihre Teilnahme schon heute. Viele Ihrer Kollegen haben es bereits getan.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zum 9. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. und 25. September 2013 im Grand Elys&amp;eacute;e Hotel Hamburg st&amp;auml;ndig unter:&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.gesundheitswirtschaftskongress.de" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;www.gesundheitswirtschaftskongress.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: www.gesundheitswirtschaftskongress.de)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 09:48:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Themenbilder/schon_gehoert.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>392c6d83-802b-444e-a62b-9566ca3fdf53</guid></item><item><title>Tiefgreifende Auswirkungen auf die Kultur der Krankenkassen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=8deddcff-c26c-472c-8243-1d6cda7bd1c6&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Kaum ein Wirtschaftszweig hat in den letzten 15 Jahren so viele Ver&amp;auml;nderungsimpulse und &amp;ndash;eingriffe erfahren wie die Krankenversicherung. So wurden in den letzten vier Legislaturperioden die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r die GKV-Unternehmen in insgesamt zw&amp;ouml;lf &amp;bdquo;Gesundheitsreformen&amp;ldquo; teilweise radikal ver&amp;auml;ndert &amp;ndash; mit erheblichen Auswirkungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Einf&amp;uuml;hrung moderner Managementmethoden und der damit verbundenen Anwendung operativer Instrumente f&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;ftsprozess-Optimierung geht es k&amp;uuml;nftig mehr noch um tiefgreifende Ver&amp;auml;nderungen in den Unternehmenskulturen der Krankenkassen. Diesen komme eine tragende strategische Bedeutung f&amp;uuml;r nachhaltigen Erfolg und somit eine erh&amp;ouml;hte Aufmerksamkeit zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist die Quintessenz eines Beitrages von Prof. Dr. med. Matthias Sch&amp;ouml;nermark und eines Autorenteams aus Hannover, der in der Juni-Ausgabe von WELT DER KRANKENVERSICHERUNG erscheint. Dabei greifen die Autoren nicht nur auf theoretische Erkenntnisse sondern auch auf praktische Erfahrungen zur&amp;uuml;ck. Durch Anforderungen aus den verschiedenen Gesundheitsreformen seien tief greifende Einschnitte in traditionelle Gesch&amp;auml;ftsmodelle der Krankenkassen zu konstatieren, die mit Wirkungen gesellschaftlicher und psychosozialer Trends einhergehen und die die F&amp;auml;higkeit zum kulturellen Wandel als ein entscheidendes Element tragf&amp;auml;higer Entwicklungen verlangen. Mit Blick auf die damit verbundenen praktischen Erfordernisse beschreiben die Autoren ma&amp;szlig;gebliche Kulturelemente erfolgreicher Unternehmen und identifizieren drei Ebenen der Kulturvermittlung. Diese reichen &amp;uuml;ber den notwendigen Ausbau klassischen Managements hinaus und sind insbesondere durch aktive F&amp;uuml;hrung und Kooperation gepr&amp;auml;gt. Daher wird der damit einhergehende Handlungsbedarf der Krankenkassen auch als Aufgabe des TOP-Managements beschrieben. Die anstehenden Ma&amp;szlig;nahmen seien dabei sowohl nachhaltig als auch breit aber nicht elit&amp;auml;r auszurichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr zum Thema &amp;bdquo;Unternehmenskultur als strategischer Erfolgsfaktor von gesetzlichen Krankenkassen&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen Sie ab Mitte Juni in der WELT DER KRANKENVERSICHERUNG aus dem medhochzwei-Verlag in Heidelberg nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;WELT DER KRANKENVERSICHERUNG ist die mediale Plattform f&amp;uuml;r die nationale und europ&amp;auml;ische Themenwelt von GKV und PKV und deren Partnerwelt, erscheint zehn Mal im Jahr im medhochzwei-Verlag in Heidelberg. Weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.welt-der-krankenversicherung.de" target="_blank"&gt;www.welt-der-krankenversicherung.de&lt;/a&gt;, wo auch der kostenlose monatliche Newsletter abonniert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Redaktion WELT DER KRANKENVERSICHERUNG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herausgeber Rolf Stuppardt&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 02 Jun 2013 17:48:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Medien/WdK-Logo.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>8deddcff-c26c-472c-8243-1d6cda7bd1c6</guid></item><item><title>Mehr Ärzte erhalten Förderung für Weiterbildung in der Allgemeinmedizin</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f6cee8d9-d63c-4043-9158-cef6cfc768f7&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;div class="text"&gt;
&lt;p&gt;Die Zahl der im F&amp;ouml;rderprogramm zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin unterst&amp;uuml;tzten &amp;Auml;rzte ist gestiegen. Im ambulanten Bereich haben im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr knapp sieben Prozent mehr &amp;Auml;rzte eine F&amp;ouml;rderung erhalten (gestiegen auf 3.483 &amp;Auml;rzte) und im station&amp;auml;ren Bereich &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nf Prozent mehr (gestiegen auf 2.025 &amp;Auml;rzte). Dies ist ein Ergebnis des zweiten Evaluationsberichts zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin, der jetzt erschienen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Partner des F&amp;ouml;rderprogramms sind der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Spitzenverband), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassen&amp;auml;rztliche Bundesvereinigung (KBV) unter Beteiligung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) und der Bundes&amp;auml;rztekammer (B&amp;Auml;K).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund ist die zum 1. Januar 2010 in Kraft getretene neustrukturierte Vereinbarung zur F&amp;ouml;rderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und station&amp;auml;ren Versorgung. Ihr Ziel war unter anderem, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Die Vertragspartner verst&amp;auml;ndigten sich auf eine j&amp;auml;hrliche Evaluation, beginnend mit dem Jahr 2010, um gemeinsam eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Transparenz &amp;uuml;ber die Wirkung des F&amp;ouml;rderprogramms zu schaffen. Mit dem aktuellen Bericht zum Jahr 2011 liegt jetzt die erste vollst&amp;auml;ndige Evaluation vor, in die die T&amp;auml;tigkeiten der sogenannten Koordinierungsstellen auf Landesebene einbezogen werden konnten. Sie sollen unter anderem die Koordination und Organisation der Weiterbildung f&amp;ouml;rdern sowie als Informationsplattform und Vermittlungsstelle zwischen Krankenh&amp;auml;usern und Praxen dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: GKV-SV)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description><pubDate>Sat, 01 Jun 2013 11:51:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>f6cee8d9-d63c-4043-9158-cef6cfc768f7</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Fachberater/in für ISKV-Software</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=be76a153-be09-4123-82f0-38715ce3ed41&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Sat, 01 Jun 2013 11:45:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/iscm_neu.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>be76a153-be09-4123-82f0-38715ce3ed41</guid></item><item><title>AOK setzt auf Transparenz und kreative Publikumsaktionen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=1f1f9837-9310-4c9e-93f7-98cff0346404&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die in den vergangenen Monaten aufgedeckten Manipulationen bei der Vergabe von Spenderorganen in verschiedenen Kliniken haben die Bev&amp;ouml;lkerung sehr verunsichert. Die Spenderzahlen gehen seit den Ereignissen stark zur&amp;uuml;ck. Alle Beteiligten bekommen nun zu sp&amp;uuml;ren, wie schwer es ist, das Vertrauen der Menschen in die Transplantationsmedizin zur&amp;uuml;ckzugewinnen.&amp;nbsp; "Das wird nur gelingen, wenn die vorhandenen Strukturen der Organspende in den Kliniken konsequent &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Transparenz geschaffen werden", so J&amp;uuml;rgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (31. Mai) zum &lt;a href="http://www.aok-bv.de/presse/gesundheitstage/index_00553.html" target="_blank" title="Gesundheitstage"&gt;Tag der Organspende&lt;/a&gt; am 1. Juni.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Graalmann begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die j&amp;uuml;ngst eingeleiteten Ma&amp;szlig;nahmen zur Konzentration von Leber-Transplantationszentren in Bayern.&amp;nbsp; "Wir m&amp;uuml;ssen dahin kommen, dass f&amp;uuml;r alle Organe den Bundesl&amp;auml;ndern Transplantationszentren zur Verf&amp;uuml;gung stehen, die &amp;uuml;ber das notwendige Knowhow und die spezielle Erfahrung verf&amp;uuml;gen, um diese gro&amp;szlig;en Operationen in der notwendigen Qualit&amp;auml;t garantieren zu&amp;nbsp; k&amp;ouml;nnen. Das sind wir den Spender und den Empf&amp;auml;ngern schuldig." Auch sei es richtig, Mediziner, die sich nicht an die Regeln der Organvergabe halten und Patienten bei der Vergabe bevorzugen, k&amp;uuml;nftig strafrechtlich zu belangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Stand der Dinge bei der Informationskampagne in Sachen Organspende, die der Gesetzgeber den Kassen mit dem Transplantationsgesetz Ende vergangenen Jahres aufgegeben hat, sagte der Chef des AOK-Bundesverbandes: "Wir sind auf einem guten Weg. Mehr als die H&amp;auml;lfte unserer rund 24 Millionen Versicherten hat bereits von uns zu den Fragen rund um das Spenden von Organen Post bekommen. Wir haben Infotelefone geschaltet und im Internet bieten wir f&amp;uuml;r alle eine eigens entwickelte &lt;a href="http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/organspende-startseite-189245.php" target="_blank" title="www.aok.de/organspende"&gt;Entscheidungshilfe&lt;/a&gt; an, die dabei hilft, eine eigene Haltung zu diesem sensiblen Thema einzunehmen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Tag der Organspende am 1. Juni 2013&amp;nbsp; setzt die AOK in diesem Jahr auf publikumswirksame Aktionen. "Wer gegen Zweifel und &amp;Auml;ngste der Menschen etwas Positives setzen will, um wieder Geh&amp;ouml;r zu finden", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, "der muss trotz des ernsten Themas kreative Wege gehen.&amp;ldquo; Es gehe darum, umfassend zu informieren und so die Menschen in die Lage zu versetzen, sich f&amp;uuml;r oder gegen das Spenden zu entscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In &lt;a href="http://www.aok.de/hessen/index.php" target="_blank" title="www.aok.de/hessen"&gt;Hessen&lt;/a&gt; wird die AOK mit einem "gro&amp;szlig;en Gelben", einem amerikanischen Schulbus, in sieben St&amp;auml;dten um die Aufmerksamkeit f&amp;uuml;r die auf ein Organ wartenden Kranken werben. Dazu werden transplantierte Menschen den Besuchern vor Ort von ihren Erfahrungen berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.aok.de/rheinland-hamburg/index.php" target="_blank" title="www.aok.de/rheinland-hamburg"&gt;AOK Rheinland/Hamburg&lt;/a&gt; schickt die Fu&amp;szlig;ball-Legende Rudi V&amp;ouml;ller als Botschafter f&amp;uuml;r Organspende ins Rennen, um die Spenderzahlen wieder nach oben zu bringen. Zusammen mit dem 90-fachen Ex-Nationalspieler wird sich die Gesundheitskasse an der zentralen Veranstaltung zum Tag der Organspende der Bundeszentrale f&amp;uuml;r gesundheitliche Aufkl&amp;auml;rung (BzGA), der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Organspende (DSO) und anderer Organisationen in Essen beteiligen und um Spender werben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die &lt;a href="http://www.aok.de/nordost/index.php" target="_blank" title="www.aok.de/nordost"&gt;AOK Nordost&lt;/a&gt; setzt auf Fu&amp;szlig;ball und Neue Medien. &amp;Uuml;ber die Kan&amp;auml;le von Social Media wird die Gesundheitskasse zusammen mit Hertha BSC alles, was man zum Ausf&amp;uuml;llen eines Organspendeausweises wissen muss, f&amp;uuml;r sportbegeisterte Menschen pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz im S&amp;uuml;den Deutschlands kommt bei der &lt;a href="http://www.aok.de/bayern/index.php" target="_blank" title="www.aok.de/bayern"&gt;AOK Bayern&lt;/a&gt; der Ballon zum Gro&amp;szlig;einsatz. 10.000 bunte Luftballons sollen in verschiedenen St&amp;auml;dten aufsteigen und die Menschen daran erinnern, dass jeder selbst und unerwartet in die Lage kommen kann, ein Organ zu brauchen. Diese Luftballon-Aktion ist verbunden mit einem Wettbewerb f&amp;uuml;r die Besucher der Infost&amp;auml;nde, bei dem die Interessierten eine einzigartige Ballonfahrt gewinnen k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp; Dazu wird die bayerische Gesundheitskasse in verschiedenen Regionen einen riesigen gr&amp;uuml;nen Hei&amp;szlig;luft-Ballon aufsteigen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sat, 01 Jun 2013 11:41:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>1f1f9837-9310-4c9e-93f7-98cff0346404</guid></item><item><title>Hohe Kosten statt medizinischer Fortschritt</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=51ec6d7c-19fd-4c08-b6b5-c790ec4c2c65&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Lediglich zwei der Arzneimittel, die 2010 und Anfang 2011 neu auf den deutschen Markt gekommen sind, stellen einen relevanten therapeutischen Fortschritt dar. Zu diesem Ergebnis kommt der Innovationsreport 2013, den Wissenschaftler der Universit&amp;auml;t Bremen im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) erstellt haben. Die Studie hat insgesamt 23 Medikamente mit neuen Wirkstoffen daraufhin untersucht, ob bereits alternative Therapien zur Verf&amp;uuml;gung stehen, ob die Arzneimittel einen (Zusatz-)Nutzen f&amp;uuml;r die Patienten haben, und wie hoch die Kosten im Vergleich zu den verf&amp;uuml;gbaren Arzneimitteln ausfallen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; "Der Innovationsreport zeigt einmal mehr, dass man nicht jedes neue Arzneimittel mit echtem medizinischen Fortschritt gleichsetzen darf. Denn nicht alles, was neu ist, ist auch tats&amp;auml;chlich besser", erkl&amp;auml;rt Dr. Jens Baas, Vorsitzender des TK-Vorstands. "Mit der Studie liegt erstmals eine strukturierte &amp;Uuml;bersicht vor, welche innovativen Medikamente &amp;uuml;berhaupt dazu beitragen, die Qualit&amp;auml;t der medizinischen Versorgung im Bereich der Arzneimitteltherapie zu verbessern. Der Report soll daher &amp;Auml;rzten, aber auch Versicherten eine bessere Orientierung geben, wenn es um den Einsatz von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen geht", so Baas weiter.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;AMNOG f&amp;ouml;rdert echte Innovationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Neben der Versorgungsqualit&amp;auml;t befasst sich der Innovationsreport auch mit den Kosten der neu zugelassenen Medikamente. "Drei von vier Medikamenten, die wir unter die Lupe genommen haben, waren teurer als die bereits auf dem Markt befindlichen Pr&amp;auml;parate", erl&amp;auml;utert der Leiter der Studie, Professor Dr. Gerd Glaeske vom Zentrum f&amp;uuml;r Sozialpolitik der Universit&amp;auml;t Bremen. "Und das, obwohl in den allermeisten F&amp;auml;llen &amp;uuml;berhaupt kein zus&amp;auml;tzlicher Nutzen f&amp;uuml;r die Patienten nachgewiesen werden konnte." Erst mit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) hat der Gesetzgeber ein Verfahren etabliert, das die Frage beantworten soll, welcher Preis f&amp;uuml;r ein neues Medikament angemessen ist. Die in der Studie untersuchten Medikamente wurden jedoch im Jahr vor beziehungsweise kurz nach Inkrafttreten des AMNOG in Deutschland zugelassen. "Das nachgewiesen geringe Innovationspotenzial dieser Arzneimittel macht deutlich: Die AMNOG-Nutzenbewertung ist ein notwendiges Instrument, um echte therapeutische Innovationen zu f&amp;ouml;rdern", sagt Arzneimittelexperte Glaeske. "Langfristig betrachtet, lassen sich damit beitragssatzrelevante Einsparungen f&amp;uuml;r die gesetzliche Krankenversicherung erzielen."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Neue Arzneimittel: &amp;Auml;rzte verordnen regional unterschiedlich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Dar&amp;uuml;ber hinaus zeigt die Studie auch, dass &amp;Auml;rzte in Deutschland sehr unterschiedlich mit Innovationen umgehen. So verordnen Mediziner in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Th&amp;uuml;ringen und im Saarland h&amp;auml;ufiger neue Arzneimittel als ihre Kollegen in anderen Bundesl&amp;auml;ndern. Au&amp;szlig;erdem hat eine erg&amp;auml;nzende TK-Auswertung ergeben, dass der erste vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bewertete Wirkstoff Ticagrelor bei jedem dritten Patienten falsch verordnet wurde. Das hei&amp;szlig;t: &amp;Auml;rzte verschreiben den Wirkstoff auch bei solchen Erkrankungen, bei denen das Medikament keinen zus&amp;auml;tzlichen Nutzen im Vergleich zu bereits verf&amp;uuml;gbaren Therapien aufweist. "Aus diesem Grund unterst&amp;uuml;tzt die TK die &amp;Auml;rzte mit verschiedenen Instrumenten, um eine m&amp;ouml;glichst wirksame, sichere und wirtschaftliche Arzneimitteltherapie zu gew&amp;auml;hrleisten", so TK-Chef Baas. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;TK unterst&amp;uuml;tzt &amp;Auml;rzte beim Einsatz neuer Arzneimittel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Dazu geh&amp;ouml;rt bezogen auf den Umgang mit neuen Medikamenten neben dem Innovationsreport auch der TK-Arzneimittelreport (AMR). Mit dem AMR erhalten niedergelassene Mediziner auf Wunsch f&amp;uuml;r jedes Quartal einen individuellen Verordnungsreport von der TK. Diese &amp;Uuml;bersicht wird unter anderem erg&amp;auml;nzt durch kompakte Zusammenfassungen der Ergebnisse zur fr&amp;uuml;hen Nutzenbewertung des G-BA. Au&amp;szlig;erdem zeigt der AMR den &amp;Auml;rzten an, ob sie neue Arzneimittel tats&amp;auml;chlich bei solchen Erkrankungen verordnet haben, bei denen das Pr&amp;auml;parat einen echten Zusatznutzen aufweist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mehr Informationen zum Innovationsreport 2013 (Webcode "520604") sowie zum AMR (Webcode "480446") sind im Internet unter &lt;a href="http://www.tk.de" target="_blank"&gt;www.tk.de&lt;/a&gt; zu finden. Dort stehen sowohl eine Lang- als auch eine Kurzfassung des Innovationsreports zum Download bereit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: TK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sat, 01 Jun 2013 11:38:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>51ec6d7c-19fd-4c08-b6b5-c790ec4c2c65</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sozialversicherungsfachangestellter (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c9b5e2a1-079d-41b5-a175-5a1119f82b88&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Sat, 01 Jun 2013 00:00:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-ewe.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>c9b5e2a1-079d-41b5-a175-5a1119f82b88</guid></item><item><title>Positive AMNOG-Bilanz: Nutzenbewertung funktioniert</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=927770c4-22cf-4f29-9ab2-5121c43c5c7a&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Eine positive Zischenbilanz des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) zieht der AOK-Bundesverband. "Nach zw&amp;ouml;lf Monaten Echtbetrieb wissen wir: Das AMNOG funktioniert. Es wirkt vor allem gegen den 'sch&amp;ouml;nen Schein'," sagte der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Vorstand Uwe Deh am Donnerstag (30. Mai). Das AMNOG trenne "Scheininnovationen von Pr&amp;auml;paraten mit tats&amp;auml;chlichem medizinischen Nutzen. Somit werden die Preise jetzt nicht mehr allein von den pharmazeutischen Unternehmen festgelegt." F&amp;uuml;r Patienten habe das Gesetz dadurch "entscheidende Verbesserungen erzielt", so Deh.Wichtig ist nach den Worten des AOK-Vorstands, dass der Weg des AMNOG jetzt konsequent fortgesetzt werde: "Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln, die schon auf dem Markt sind, muss deutlich ausgeweitet werden. Erst dann kann das Gesetz auch seine finanzielle Wirkung voll entfalten." Vom eigentlichen Einsparpotenzial, das auf etwa 1,6 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt werde, sei man noch ein gutes St&amp;uuml;ck entfernt. "Damit nicht allein die Versicherten die finanzielle Last schultern, sondern auch die pharmazeutische Industrie ihren Beitrag leistet, darf der Herstellerabschlag auf lange Sicht noch nicht abgeschafft werden&amp;ldquo;, forderte Deh.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: AOK BV)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 30 May 2013 17:00:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>927770c4-22cf-4f29-9ab2-5121c43c5c7a</guid></item><item><title>Arzneimittelgesetz "AMNOG" ist ein Erfolg</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=fc268fb8-34f3-4cd1-81a5-c2e8c33003f5&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Vor einem Jahr wurde der erste Erstattungsbetrag nach den Regelungen des neuen Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) zwischen einem Pharmaunternehmen und dem GKV-Spitzenverband nach sechsmonatigen Verhandlungen vereinbart. Seither sind weitere zwanzig Erstattungsbetr&amp;auml;ge hinzugekommen. Derzeit laufen zehn Erstattungsbetragsverhandlungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siebzehn Erstattungsbetr&amp;auml;ge wurden in Verhandlungen zwischen dem jeweiligen Pharmaunternehmen und dem GKV-Spitzenverband vereinbart. In vier Verhandlungen konnte keine einvernehmliche L&amp;ouml;sung gefunden werden. In diesen F&amp;auml;llen hat stattdessen die f&amp;uuml;r solche F&amp;auml;lle gesetzlich vorgesehene Schiedsstelle entschieden. Zwei weitere Medikamente wurden wegen des nicht vorhandenen Zusatznutzens vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) direkt in die jeweils passenden Festbetragsgruppen eingruppiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vier Pharmaunternehmen w&amp;auml;hlten f&amp;uuml;r ihre Produkte das sogenannte opt-out-Verfahren. Das hei&amp;szlig;t, dass sie nach der Nutzenentscheidung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss entschieden haben, sich nicht der Erstattungsbetragsverhandlung zu stellen. Damit stellen diese Pharmaunternehmen ihre Arzneimittel den Patienten in Deutschland nicht zur Verf&amp;uuml;gung. Da f&amp;uuml;r alle vier Produkte gilt, dass kein Zusatznutzen gegen&amp;uuml;ber der zweckm&amp;auml;&amp;szlig;igen Vergleichstherapie belegt wurde, ist dies f&amp;uuml;r die Versorgung der Patientinnen und Patienten f&amp;uuml;r Deutschland unerheblich, denn es gibt ausreichend verf&amp;uuml;gbare Alternativen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit diesem Gesetz wird bei den neuen Medikamenten die Spreu vom Weizen getrennt&amp;ldquo;, so Johann-Magnus v. Stackelberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes. &amp;bdquo;Es findet ein Perspektivwechsel von den Gewinninteressen der Pharmaindustrie hin zu den Versorgungsinteressen der Patienten statt. F&amp;uuml;r neue Arzneimittel mit einem Zusatznutzen f&amp;uuml;r die Patienten erhalten die Pharmaunternehmen auch k&amp;uuml;nftig deutlich mehr Geld. Aber Schein-Innovationen, also neue Arzneimittel ohne Zusatznutzen f&amp;uuml;r kranke Menschen, werden Dank dieses Gesetzes nicht mehr besser bezahlt als die zweckm&amp;auml;&amp;szlig;ige Vergleichstherapie.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die 21 Erstattungsbetr&amp;auml;ge werden in den Jahren 2012 und 2013 insgesamt rund 120 Mio. Euro f&amp;uuml;r die Beitragszahler an Arzneimittelausgaben gespart werden. Dies entspricht ca. 16 Prozent des Umsatzes dieser Arzneimittel. Sie sind, wie alle Innovationen, kurz nach dem Markteintritt am Beginn ihres &amp;ouml;konomischen Lebenszyklus. In den kommenden Jahren ist ein steigender Umsatz dieser&lt;br /&gt;Arzneimittel zu erwarten. Entsprechend wird auch das Einsparvolumen steigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Transparenz im AMNOG-Verfahren nur teilweise gegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse der Nutzenbewertung, also des erstens Teils des AMNOGVerfahrens, werden durch den G-BA im Internet ver&amp;ouml;ffentlicht. Wenn es in den anschlie&amp;szlig;enden Erstattungsbetragsverhandlungen zwischen dem Pharmaunternehmen und dem GKV-Spitzenverband nicht zu einem Ergebnis kommt und die Schiedsstelle den Erstattungsbetrag festsetzt, dann ist dieser &amp;ouml;ffentlich einsehbar. Sowohl beim G-BA als auch bei der Schiedsstelle ist Transparenz gegeben. Aber wenn jemand wissen m&amp;ouml;chte, wie hoch ein zwischen einem Pharmaunternehmen und dem GKV-Spitzenverband ausgehandelter Erstattungsbetrag ist, f&amp;auml;llt es bisher schwer, dies herauszufinden. Zwar kennen alle rund 21.000 Apotheken die Erstattungsbetr&amp;auml;ge und auch ein von der Pharmaindustrie und den Apothekenverb&amp;auml;nden betriebenes kostenpflichtiges Informationssystem stellt die Informationen&lt;br /&gt;den Fachkreisen zur Verf&amp;uuml;gung - eine allgemein zug&amp;auml;ngliche Quelle gibt es jedoch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der GKV-Spitzenverband m&amp;ouml;chte dem gro&amp;szlig;en &amp;ouml;ffentlichen Interesse entsprechen und die Ergebnisse der Erstattungsbetragsverhandlungen auf seiner Internetseite &amp;ouml;ffentlich machen. Unter &lt;a href="http://www.gkv-spitzenverband.de" target="_blank"&gt;www.gkv-spitzenverband.de&lt;/a&gt; findet sich eine entsprechend aufbereitete &amp;Uuml;bersichtsseite. Jedoch steht an der Stelle, an der eigentlich die Erstattungsbetr&amp;auml;ge stehen sollten, derzeit in der Regel lediglich der Hinweis&lt;br /&gt;Der Hersteller hat der Ver&amp;ouml;ffentlichung nicht zugestimmt. Dazu erkl&amp;auml;rt v. Stackelberg: &amp;bdquo;Gerne h&amp;auml;tten wir als GKV-Spitzenverband dem vielfach ge&amp;auml;u&amp;szlig;erten Wunsch nach Transparenz der verhandelten Erstattungsbetr&amp;auml;ge entsprochen. Jenseits rechtlicher Fragen haben wir unsere Vertragspartner in den&lt;br /&gt;vergangenen Wochen gefragt, ob sie mit der Aufnahme des jeweils verhandelten Erstattungsbetrags in unsere neue &amp;Uuml;bersicht im Internet einverstanden sind. Lediglich einer hat dem zugestimmt. Nichtsdestotrotz setzen wir uns weiter daf&amp;uuml;r ein, im Einvernehmen mit der Pharmaindustrie eine Ver&amp;ouml;ffentlichung zu erm&amp;ouml;glichen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GKV-Spitzenverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 30 May 2013 12:23:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>fc268fb8-34f3-4cd1-81a5-c2e8c33003f5</guid></item><item><title>TK-Ernährungsstudie: Sechs von zehn Diäten scheitern am Jo-Jo-Effekt</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=7796ee30-6c28-4fb2-b186-b6e8f37b880c&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Ob in Frauenzeitschriften, Fernsehmagazinen oder Internetportalen - &amp;uuml;berall werden rechtzeitig zum Sommer wieder neue Wunderdi&amp;auml;ten angepriesen. Und viele lassen sich anstecken: Jede zweite Frau (47 Prozent) und jeder vierte Mann (23 Prozent) wollten schon einmal mit einer Di&amp;auml;t l&amp;auml;stige Pfunde loswerden. Allerdings meist ohne Erfolg: Bei sechs von zehn Abnehmwilligen schlug anschlie&amp;szlig;end der Jo-Jo-Effekt zu. Ihr Gewicht war nach kurzer Zeit wieder genauso hoch wie zuvor - oder sogar h&amp;ouml;her. Das zeigt die aktuelle Ern&amp;auml;hrungsstudie "Iss was, Deutschland?" der Techniker Krankenkasse (TK).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die drei beliebtesten Methoden zum Di&amp;auml;ten: halb so viel zu essen (FDH), Punkte oder Kalorien zu z&amp;auml;hlen und ausschlie&amp;szlig;lich einzelne Lebensmittel wie Kohl oder Ananas zu essen. Das bringt aber nur kurz etwas: "Bei einer einseitigen Di&amp;auml;t verzichtet man f&amp;uuml;r einen begrenzten Zeitraum auf bestimmte Lebensmittel. W&amp;auml;hrenddessen l&amp;auml;uft der Organismus auf Sparflamme. Ist die Di&amp;auml;t beendet, verf&amp;auml;llt man meist wieder in alte Gewohnheiten und der K&amp;ouml;rper legt dann sogar verst&amp;auml;rkt Energiereserven an", erkl&amp;auml;rt die TK-Ern&amp;auml;hrungsexpertin Nicole Battenfeld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besser ist es daher, die Ern&amp;auml;hrung grunds&amp;auml;tzlich und dauerhaft zu &amp;auml;ndern. Obst, Gem&amp;uuml;se, Vollkornprodukte - nicht weniger, sondern anders zu essen ist der richtige Weg. Fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) hat das schon einmal versucht und zwar meist mit Erfolg: Bei sechs von zehn Befragten, die eine Ern&amp;auml;hrungsumstellung probiert haben, funktionierte diese auch langfristig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch f&amp;uuml;r manche ist das leichter gesagt als getan - 36 Prozent derjenigen, die ihre Ern&amp;auml;hrung dauerhaft umstellen wollten, scheiterten mit ihrem Versuch. Der h&amp;auml;ufigste Grund daf&amp;uuml;r: mangelndes Durchhalteverm&amp;ouml;gen (64 Prozent der Abbrecher). Aber auch dagegen kann man etwas tun, so Nicole Battenfeld: "Es hilft, der Familie und Freunden von dem Vorhaben zu erz&amp;auml;hlen - zum einen, weil man dann nicht so schnell aufgibt und zum anderen, weil die Unterst&amp;uuml;tzung gut tut und man vielleicht sogar Mitstreiter findet." Ein weiterer Tipp von ihr ist, sich schon f&amp;uuml;r kleine Erfolge selbst zu belohnen - etwa mit einem Theaterbesuch, einer Massage oder einer CD.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 30 May 2013 10:44:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>7796ee30-6c28-4fb2-b186-b6e8f37b880c</guid></item><item><title>DAK-Gesundheit weist Kritik des NDR zurück</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2ed2450b-24ea-4f6c-a449-9cdb252a06f3&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der NDR erweckt in einer &amp;uuml;ber ots verbreiteten Meldung den Eindruck, dass die DAK-Gesundheit angeblich Zahlungen in H&amp;ouml;he von 150 Euro an die HanseMerkur f&amp;uuml;r die Werbung von Neumitgliedern zahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies entspricht nicht den Tatsachen: Die DAK-Gesundheit zahlt f&amp;uuml;r eine Neuaufnahme durch Vertriebsmitarbeiter der HanseMerkur 60 Euro. Die f&amp;uuml;r alle Krankenkassen verbindlichen Wettbewerbsgrunds&amp;auml;tze erlauben sogar eine Verg&amp;uuml;tung bis zu 80,80 Euro f&amp;uuml;r Neumitglieder aufzuwenden, die von privaten Versicherungsvermittlern geworben werden. Die DAK-Gesundheit sch&amp;ouml;pft diesen Betrag nicht aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Zahlungen der DAK-Gesundheit zur Neukundengewinnung durch die HanseMerkur erfolgen nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: DAK-Gesundheit)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 29 May 2013 18:05:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/DAK-Gesundheit.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>2ed2450b-24ea-4f6c-a449-9cdb252a06f3</guid></item><item><title>Betriebskrankenkassen bezuschussen bundesweit 1.270 Nichtraucherkurse </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=ff840e40-4649-4cd4-a642-54debb87b5f9&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Wer den Weltnichtrauchertag am 31. Mai nutzen m&amp;ouml;chte, um selbst mit dem Rauchen aufzuh&amp;ouml;ren, wird von den Betriebskrankenkassen unterst&amp;uuml;tzt. In der bundesweiten easy!-Pr&amp;auml;ventionskursdatenbank sind allein 1.270 professionelle Nichtraucherkurse erfasst. Wer eines dieser Angebote in seinem Heimatort nutzt, kann nach regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Teilnahme von seiner Betriebskrankenkasse den &amp;uuml;berwiegenden Teil der Kosten erstattet bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Pr&amp;auml;ventionskursdatenbank gelangen Interessierte &amp;uuml;ber die Internet-Seiten ihrer BKK (Rubrik: Pr&amp;auml;vention oder Gesundheitsf&amp;ouml;rderung) oder k&amp;ouml;nnen ein entsprechendes Angebot per Telefon in ihrer BKK-Gesch&amp;auml;ftsstelle recherchieren. Besitzer von Smartphones k&amp;ouml;nnen sich die Kursdatenbank auch als App von der Seite &lt;a href="http://www.bkk.de/leistungserbringer" target="_blank"&gt;http://www.bkk.de/leistungserbringer&lt;/a&gt; installieren oder einfach den entsprechenden QR-Code einscannen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Jahren geht die Zahl der Raucher in Deutschland kontinuierlich, wenn auch langsam, zur&amp;uuml;ck. Trotzdem starben allein 2011 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes &amp;uuml;ber 45.500 Bundesb&amp;uuml;rger an Lungenkrebs, der schwersten Folge des Tabakkonsums. Besonders besorgniserregend: Immer mehr Frauen greifen zur Zigarette. So hat sich die Anzahl der rauchenden Frauen in den letzten 30 Jahren fast verdreifacht. Dabei versuchen - Um-fragen zufolge - fast alle Raucher, mindestens einmal mit dem Rauchen aufzuh&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: BKK LV Mitte)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 29 May 2013 16:16:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_lv_mitte.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>ff840e40-4649-4cd4-a642-54debb87b5f9</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Beschwerdemanager/in</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=ada4ae51-c149-457a-932a-b98d4c11f685&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Wed, 29 May 2013 16:09:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>ada4ae51-c149-457a-932a-b98d4c11f685</guid></item><item><title>Transplantationszentren flächendeckend bündeln</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5074afde-992c-4b1a-9c1e-093567a7541c&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich des Tages der Organspende am ersten Samstag im Juni hat der Vorstandsvorsitzende der BARMER GEK, Dr. Christoph Straub, weitere Anstrengungen bei der Reform der Organspende und -transplantation angemahnt. Zwar gebe es erste Ver&amp;auml;nderungssignale. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen den Strukturwandel in der Transplantationsmedizin aber noch entschlossener und fl&amp;auml;chendeckend vorantreiben.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Positiv hob Straub die Reorganisation der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) unter Interimsvorstand Dr. Rainer Hess hervor. Auch der &amp;uuml;berparteiliche Konsens, Wartelistenmanipulation unter Strafe zu stellen und die Einhaltung der Richtlinien zur Organvergabe der Bundes&amp;auml;rztekammer st&amp;auml;rker zu kontrollieren, setze ein deutliches Zeichen f&amp;uuml;r mehr Transparenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf L&amp;auml;nderebene sieht Straub ebenfalls Fortschritte. Der Plan Bayerns, zwei von insgesamt f&amp;uuml;nf Lebertransplantationszentren zu schlie&amp;szlig;en, sei ausdr&amp;uuml;cklich zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. &amp;bdquo;Hier hat man die richtigen Lehren aus den Transplantationsskandalen des letzten Jahres gezogen. Diesem Beispiel sollten auch andere Bundesl&amp;auml;nder folgen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts der r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Organspendebereitschaft und weiter sinkenden Organspenden m&amp;uuml;sse nun eine zukunftssichere Zentrenstruktur geschaffen werden, die das Vertrauen der Patienten verdiene. Straub dazu: &amp;bdquo;Wir brauchen eine koordinierte B&amp;uuml;ndelung und Spezialisierung der Transplantationszentren f&amp;uuml;r ganz Deutschland.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Organspendekampagne des Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit und der Bundeszentrale f&amp;uuml;r gesundheitliche Aufkl&amp;auml;rung h&amp;auml;lt Straub f&amp;uuml;r unverzichtbar. Um einem weiteren Organmangel entgegenzuwirken, m&amp;uuml;sse die Informations- und Aufkl&amp;auml;rungsarbeit intensiviert werden. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen die Menschen motivieren, sich dem Thema wieder zuzuwenden.&amp;ldquo; Erst wenn dies gelungen sei, stelle sich die Frage nach der individuellen Organspendebereitschaft. &amp;bdquo;Wie die eigene Entscheidung auch ausf&amp;auml;llt, man sollte sie in einem Organspendeausweis dokumentieren&amp;ldquo;, so Straub. Der Entschluss sei nicht unumkehrbar, man k&amp;ouml;nne seine Meinung auch &amp;auml;ndern und einen neuen Ausweis ausf&amp;uuml;llen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die BARMER GEK hatte ihre Versicherten &amp;uuml;ber das Thema Organspende bereits im April breit informiert. 8,7 Millionen Versicherten erhielten unter anderem ein Sonderheft zum Thema inklusive Organspendeausweisen nach Hause zugestellt. Das Themenspezial (inkl. Organspendeausweis und der M&amp;ouml;glichkeit, diesen online auszuf&amp;uuml;llen) findet sich im Internet unter &lt;a href="http://www.barmer-gek.de/103426" target="_blank"&gt;www.barmer-gek.de/103426&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BARMER GEK&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 29 May 2013 10:54:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5074afde-992c-4b1a-9c1e-093567a7541c</guid></item><item><title>KKH-Chef: Ärzte-Ausstieg bei eGK wäre falsches Signal </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=a32b7803-d185-42fd-a0d8-0fec3f4bedcc&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Vorstandsvorsitzende der KKH Kaufm&amp;auml;nnische Krankenkasse, Ingo Kailuweit, reagiert mit Unverst&amp;auml;ndnis auf die Androhung der &amp;Auml;rzteschaft, beim Projekt elektronische Gesundheitskarte aussteigen zu wollen: &amp;bdquo;Dass die &amp;Auml;rzte jetzt einen eigenen Weg einschlagen wollen, halte ich f&amp;uuml;r ein v&amp;ouml;llig falsches Signal. Die elektronische Gesundheitskarte ist ein gemeinsames Zukunftsprojekt, das die Patientenversorgung durch einen erh&amp;ouml;hten Informationsaustausch in Deutschland verbessern soll und auch wird. In der Vergangenheit konnten die &amp;Auml;rztevertreter ihre Interessen und Erfahrungen in den Entwicklungsprozess immer einbringen. Diesen Weg sollten wir auch in Zukunft weiterhin gemeinsam beschreiten.&amp;ldquo; Die Vertreterversammlung der &amp;Auml;rzte hatte beschlossen, unter Umst&amp;auml;nden aus der Betreibergesellschaft gematik auszusteigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kailuweit weist zudem darauf hin, dass die &amp;Auml;rztevertreter den Fahrplan der Umsetzung der einzelnen Projektbausteine mitgetragen haben. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r gewisse Anwendungen wie beispielsweise den online-basierten Arztbrief m&amp;uuml;ssen zun&amp;auml;chst die technischen Voraussetzungen geschaffen werden.&amp;ldquo; Auch die Krankenkassen h&amp;auml;tten ein besonderes Interesse daran, dass der Informationsaustausch zum Beispiel zwischen Krankenhaus und behandelndem Arzt durch die eGK ma&amp;szlig;geblich verbessert wird: &amp;bdquo;Es sind schlie&amp;szlig;lich die Versicherten, die von einer hochwertigen Versorgung, bei der Informationen &amp;uuml;ber die eGK schnell verf&amp;uuml;gbar sind, profitieren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: KKH)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 May 2013 21:07:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/kkh-logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>a32b7803-d185-42fd-a0d8-0fec3f4bedcc</guid></item><item><title>Novitas BKK schreibt schwarze Zahlen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=84c37cc7-1455-4f22-a0bd-143666c3f640&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Novitas BKK hat das Jahr 2012 mit einem &amp;Uuml;berschuss in H&amp;ouml;he von 20,1 Mio. Euro abgeschlossen; f&amp;uuml;r das laufende Jahr sieht sie ein ausgeglichenes Ergebnis voraus. Bei der heutigen Bilanz-Pressekonferenz erl&amp;auml;uterten der Vorstandsvorsitzende Ernst Butz und Finanzchef Frank Br&amp;uuml;ggemann den Jahresbericht f&amp;uuml;r 2012 ausf&amp;uuml;hrlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem Haushaltsvolumen von fast 1,2 Mrd. Euro gab die Novitas BKK das meiste Geld f&amp;uuml;r Krankenhausbehandlungen (36 Prozent), Arzneimittel (16 Prozent) und ambulante &amp;auml;rztliche Behandlungen (15 Prozent) aus. Die Verwaltungskosten betragen hingegen nur einen Anteil am Gesamtvolumen von 4,8 Prozent: Sie konnten seit 2010 um 13 Mio. Euro gesenkt werden, ganz &amp;uuml;berwiegend im Sachkostenbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Leistungsausgaben liegt die Novitas BKK um 5,5 Mio. Euro &amp;uuml;ber den Zuweisungen f&amp;uuml;r Leistungen aus dem Gesundheitsfonds. Ursache daf&amp;uuml;r ist eine anerkannte Ungerechtigkeit bei der darin enthaltenen Mittelzuweisung f&amp;uuml;r Krankengeld, die bei der Novitas BKK mit &amp;uuml;ber 10 Mio. Euro Defizit zu Buche schl&amp;auml;gt. Diese Mittelzuweisung ber&amp;uuml;cksichtigt n&amp;auml;mlich nicht die Einkommensh&amp;ouml;he der versicherten Arbeitnehmer. &amp;bdquo;Auch der wissenschaftliche Beirat des Bundesversicherungsamtes r&amp;auml;umt ein&amp;ldquo;, sagt Finanzchef Frank Br&amp;uuml;ggemann, &amp;bdquo;dass die Einkommensh&amp;ouml;he ein entscheidender Faktor ist &amp;ndash; nach ihr wird ja das Krankengeld berechnet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Einvernehmen mit dem BKK Dachverband fordert die Novitas BKK den Gesetzgeber zum Handeln auf. &amp;bdquo;Das Problem ist bekannt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Ernst Butz, Vorstandsvorsitzender der Novitas BKK, &amp;bdquo;und langfristig muss eine neue Berechnungsgrundlage her. Aber bis diese definiert ist, schlagen wir eine pragmatische L&amp;ouml;sung durch einen Kostenausgleich mit Selbstbeteiligung zwischen den Krankenkassen vor. Es darf nicht passieren, dass Versicherte belastet werden, weil der Gesetzgeber ein erkanntes Problem ungel&amp;ouml;st liegen l&amp;auml;sst.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Novitas BKK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 May 2013 20:15:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/novitas.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>84c37cc7-1455-4f22-a0bd-143666c3f640</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Leistungscontroller/in</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=e760ecb7-4d86-47b3-ba5e-337c57f56213&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 28 May 2013 16:01:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/IKK_gesundplus.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>e760ecb7-4d86-47b3-ba5e-337c57f56213</guid></item><item><title>Deh: Qualität der Versorgung muss in den Mittelpunkt, nicht die Honorarhöhe</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=bb778402-db62-4c38-ae4c-1202e8697a0d&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Forderungen der Bundes&amp;auml;rztekammer f&amp;uuml;r die Weitergestaltung des Gesundheitssystems lassen nach Ansicht des AOK-Bundesverbandes die zentralen Herausforderungen v&amp;ouml;llig au&amp;szlig;er Acht. "Was auf den ersten Blick als Beitrag zur Weiterentwicklung des Gesundheitssystems daherkommt, konzentriert sich auf den zweiten Blick nur auf einen Punkt: die Finanzen. Jeglicher Impuls, wie f&amp;uuml;r Versicherte eine gute medizinische Behandlung auf Dauer sichergestellt werden kann, fehlt", sagte Uwe Deh, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Dienstag (28. Mai).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dualit&amp;auml;t des Krankenversicherungssystems schaffe zahlreiche Verwerfungen wie beispielsweise den R&amp;uuml;ckzug der niedergelassenen &amp;Auml;rzte aus einkommensschwachen Regionen und Stadtteilen, kritisierte Deh. Das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung habe einen Wettlauf um wohlhabende Patienten ausgel&amp;ouml;st, die sich dann latenter &amp;Uuml;berdiagnostik und -versorgung erwehren m&amp;uuml;ssten. "Auf diese Scheininnovation aus der PKV k&amp;ouml;nnen wir verzichten. Unsere Patienten brauchen die Sicherheit, dass Wohnort und Einkommen bei der medizinischen Behandlung keine Rolle spielen", so der AOK-Vorstand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie dazu auch das Interview mit Prof. Dr. Klaus Jacobs vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO): "Trennung in GKV und PKV hat Nachteile f&amp;uuml;r alle Versicherte"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK-Bundesverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 May 2013 11:11:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>bb778402-db62-4c38-ae4c-1202e8697a0d</guid></item><item><title>Tabakkonsum in Deutschland: Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f13ff4c6-0fab-4d29-8414-13f1b7e2a5fc&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;In den letzten 30 Jahren ist die Zahl der Frauen, die an einer f&amp;uuml;r das Rauchen typischen Krebserkrankung verstarben, sehr stark gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anl&amp;auml;sslich des Weltnichtrauchertages mitteilt, starben im Jahr 2011 fast 14 500 Frauen an Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopfkrebs. Gegen&amp;uuml;ber 1981 ist das eine Steigerung um 186 %. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der verstorbenen M&amp;auml;nner um rund 11 %. Trotzdem sterben insgesamt immer noch mehr M&amp;auml;nner als Frauen an einer solchen Krebserkrankung - im Jahr 2011 waren es 31 000 M&amp;auml;nner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vollst&amp;auml;ndige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) und weiteren Zusatzinformationen und -funktionen, ist im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter &lt;a href="http://www.destatis.de/presseaktuell" target="_blank"&gt;www.destatis.de/presseaktuell&lt;/a&gt;&amp;nbsp; zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: destatis)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 May 2013 09:17:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/destatis-logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>f13ff4c6-0fab-4d29-8414-13f1b7e2a5fc</guid></item><item><title>Mehr Geld verbessert nicht die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=a5356b5e-6264-485e-ba7d-81f3b50a0e6d&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich des 116. Deutschen &amp;Auml;rztetages in Hannover fordert der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) die &amp;Auml;rzteschaft auf, sich f&amp;uuml;r eine sozial gerechte und ausgewogene Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und f&amp;uuml;r mehr Qualit&amp;auml;t in der Versorgung stark zu machen. &amp;bdquo;Auch die Ersatzkassen wollen wieder mehr Finanzautonomie, vor allem Beitragssatzautonomie, um die Versorgung gemeinsam mit der &amp;Auml;rzteschaft zu gestalten&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek). Allerdings sei das Finanzierungskonzept der Bundes&amp;auml;rztekammer (B&amp;Auml;K) vor allem dadurch gekennzeichnet, mehr Geld ins System zu bekommen und die Versicherten durch mehr Eigenbeteiligung noch weiter zu belasten. Aspekte wie Qualit&amp;auml;t und Wirtschaftlichkeit der Versorgung blende die B&amp;Auml;K dagegen weitgehend aus. &amp;bdquo;Schon heute tragen die Versicherten die finanzielle Hauptlast in der GKV: Die Zuzahlungen f&amp;uuml;r Versicherte betragen etwa drei Prozent der Gesamtausgaben, dar&amp;uuml;ber hinaus schultern sie den h&amp;ouml;heren Anteil des allgemeinen Beitragssatzes, n&amp;auml;mlich 8,2 Prozent von 15,5 Prozent&amp;ldquo;, betonte Elsner. Die von der &amp;Auml;rzteschaft geforderte Kostenerstattung sei nicht der richtige Weg, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Bei der komplexen Medizin k&amp;ouml;nne der Patient dem Arzt nicht auf Augenh&amp;ouml;he begegnen. Die Probleme, die mit dem &amp;bdquo;Arzt als Verk&amp;auml;ufer&amp;ldquo; entst&amp;uuml;nden, seien jetzt schon hinreichend durch das IGeLn in der Arztpraxis bekannt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auch der Vorschlag der B&amp;Auml;K, ein Pr&amp;auml;mienmodell in der gesetzlichen Krankenversicherung einzuf&amp;uuml;hren, belaste vor allem untere Einkommensschichten. Daran &amp;auml;ndere auch ein mit erheblichem b&amp;uuml;rokratischem Aufwand verbundener h&amp;ouml;herer Sozialausgleich nichts. Der Staat sei im &amp;Uuml;brigen kein verl&amp;auml;sslicher Partner bei der Finanzierung des Sozialausgleichs. &amp;bdquo;Wo noch mehr Steuermittel f&amp;uuml;r einen Sozialausgleich in einem Pr&amp;auml;mienmodell herkommen sollen, ist angesichts der Schuldenbremse im Bundeshaushalt nicht erkennbar. Im Endeffekt m&amp;uuml;ssten dann steigende Ausgaben &amp;uuml;ber steigende Pr&amp;auml;mien finanziert werden&amp;ldquo;, so Elsner.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vehement wies die Vorstandsvorsitzende die Behauptung der B&amp;Auml;K zur&amp;uuml;ck, der GKV fehle die Nachhaltigkeit, w&amp;auml;hrenddessen die PKV zukunftsorientiert sei. Dies gehe nun endg&amp;uuml;ltig an der Realit&amp;auml;t vorbei. &amp;bdquo;Steigende Pr&amp;auml;mienzahlungen der PKV sprechen da eine deutlich andere Sprache.&amp;ldquo; Das Umlageverfahren habe sich insbesondere in der Finanzkrise bew&amp;auml;hrt. &amp;bdquo;Die parit&amp;auml;tische Finanzierung, die Hoheit &amp;uuml;ber die Beitragsgestaltung und auch die finanzverantwortliche Gestaltung des Leistungskatalogs durch die gemeinsame Selbstverwaltung haben immer erm&amp;ouml;glicht, dass Leistungen und Beitr&amp;auml;ge ausbalanciert werden k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; Elsner forderte die &amp;Auml;rzteschaft zu einem partnerschaftlichen Dialog auf. &amp;bdquo;Um die Probleme der Zukunft zu bew&amp;auml;ltigen, brauchen wir realit&amp;auml;tsnahe und brauchbare Konzepte.&amp;ldquo; Dabei m&amp;uuml;ssten aber auch Fragen von Qualit&amp;auml;t und Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: vdek)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 May 2013 09:13:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/vdek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>a5356b5e-6264-485e-ba7d-81f3b50a0e6d</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Dozent/in für die Bereiche Versicherung und Finanzierung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=ee6ad884-83e1-4ab9-92e1-b0c637f551f5&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 27 May 2013 17:01:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-akademie.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>ee6ad884-83e1-4ab9-92e1-b0c637f551f5</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Dozent/in für den Leistungsbereich</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=7154ac5c-4e45-4c09-974d-d72acaddb63b&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 27 May 2013 16:57:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-akademie.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>7154ac5c-4e45-4c09-974d-d72acaddb63b</guid></item><item><title>Beitragszahlern zur Sozialversicherung droht Mehrbelastung von 34 Milliarden Euro jährlich</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=4357872b-f6fb-4fdd-962d-e090a7f12a77&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;EU-Pl&amp;auml;ne zur Mehrwertsteuer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die EU-Kommission diskutiert derzeit &amp;uuml;ber die Abschaffung der Tatbest&amp;auml;nde zur Steuerbefreiung beziehungsweise Erm&amp;auml;&amp;szlig;igungss&amp;auml;tze der Mehrwertsteuer. Eine solche Regelung w&amp;uuml;rde bei gleichen Leistungen eine Mehrbelastung von rund 34 Milliarden Euro - allein im Jahre 2014 - f&amp;uuml;r die deutsche Sozialversicherung bedeuten. Die Folge w&amp;auml;re, dass der Beitragssatz zur Sozialversicherung insgesamt um mehr als drei Prozentpunkte steigen m&amp;uuml;sste. Zu diesem Ergebnis kommt aktuell eine Analyse, die von der Deutschen Rentenversicherung Bund, dem GKV-Spitzenverband, den Verb&amp;auml;nden der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene sowie von der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung gemeinsam durchgef&amp;uuml;hrt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Europ&amp;auml;ische Union ist f&amp;uuml;r die Koordination der nationalen Mehrwertsteuersysteme im Rahmen des Binnenmarktes zust&amp;auml;ndig. Nach dem Willen der Europ&amp;auml;ischen Kommission soll dieses europ&amp;auml;ische Mehrwertsteuersystem reformiert werden. Zu den dazu bekannt gewordenen &amp;Uuml;berlegungen geh&amp;ouml;rt auch, Steuerbefreiungen sowie steuerliche Erm&amp;auml;&amp;szlig;igungen weitgehend zu beschr&amp;auml;nken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Folge aus einer solchen Reform w&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r die gesetzliche Sozialversicherung erhebliche Mehrkosten erwachsen. Denn bislang unterliegen die zur Erf&amp;uuml;llung ihrer gesetzlichen Aufgaben bezogenen Leistungen zu einem gro&amp;szlig;en Teil nicht der Mehrwertsteuer oder nur einem erm&amp;auml;&amp;szlig;igten Steuersatz. So sind beispielsweise die &amp;auml;rztliche Heilbehandlung sowie die Krankenhausbehandlung grunds&amp;auml;tzlich von der Mehrwertsteuer befreit. Ein Wegfall dieser Steuerbefreiung w&amp;uuml;rde allein f&amp;uuml;r die gesetzliche Krankenversicherung ein Plus an Ausgaben von derzeit j&amp;auml;hrlich rund 20 Milliarden Euro bedeuten. Betroffen w&amp;auml;ren auch die gesetzliche Renten- und Unfallversicherung in ihrer Funktion als Rehabilitationstr&amp;auml;ger. Steigt in einem Sozialversicherungszweig der Beitragssatz, w&amp;uuml;rde dies zudem Mehrkosten in anderen Sozialversicherungszweigen &amp;uuml;berall dort nach sich ziehen, wo diese Beitr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r ihre Versicherten &amp;uuml;bernehmen. So zahlt die Rentenversicherung beispielsweise f&amp;uuml;r Rentner einen Teil der Beitr&amp;auml;ge zur gesetzlichen Krankenversicherung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese finanziellen Mehrbelastungen m&amp;uuml;ssten durch h&amp;ouml;here Bundeszusch&amp;uuml;sse oder eine Anhebung der Beitragss&amp;auml;tze aufgefangen werden. Vor diesem Hintergrund sprechen sich die Tr&amp;auml;ger und Verb&amp;auml;nde der gesetzlichen Sozialversicherung entschieden daf&amp;uuml;r aus, den Status quo bei den Mehrwertsteuerbefreiungen sowie den erm&amp;auml;&amp;szlig;igten Mehrwertsteuers&amp;auml;tzen beizubehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Bund, des GKV-Spitzenverbandes, der Verb&amp;auml;nde der Kranken- und Pflegekassen sowie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vom 27.05.13)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/politik/europa/dsvae_papier_eu_mwst_reform_final_270513.pdf" target="_blank"&gt;Europ&amp;auml;ische Mehrwertsteuerreform: Sanierung des Staatshaushalts auf Kosten der Beitragszahler?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Stellungnahme der Deutschen Sozialversicherungen vom 27. Mai 2013&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK-Bundesverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 27 May 2013 10:30:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>4357872b-f6fb-4fdd-962d-e090a7f12a77</guid></item><item><title>Von der Angebots- zur Nutzerorientierung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=db753d4a-61b4-4617-a844-43947dd412cb&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die St&amp;auml;rkung der Selbstmanagementkompetenzen in Pr&amp;auml;vention, Versorgungsmanagement und Betrieblichem Gesundheitsmanagement kann neben positiven Gesundheitseffekten auch Produktivit&amp;auml;tssteigerungen erheblichen Ausma&amp;szlig;es bewirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei haben die Instrumente der Pr&amp;auml;vention, des Versorgungsmanagements sowie der betrieblichen Gesundheitsf&amp;ouml;rderung das Potential, das Entstehen und den Verlauf von Krankheiten positiv zu beeinflussen und auf die verbundenen Kosten und gesundheitsbezogene Lebensqualit&amp;auml;t der Betroffenen einzuwirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die dabei erforderlichen Voraussetzungen und das Gewinnen von Gesundheitskompetenz zur Verbesserung des Selbstmanagements auf der Patientenseite greift Prof. Dr. Stefan Burger aus Essen in seinem neuen Beitrag in der aktuellen Ausgabe von WELT DER KRANKENVERSICHERUNG (05-2013) auf und erl&amp;auml;utert u.a. dass ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das alleine auf die Reduzierung der Ausfallzeiten bei Arbeitsunf&amp;auml;higkeit ausgerichtet ist, deren m&amp;ouml;gliche Effekte auf den kleineren Teil des Problems begrenzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ma&amp;szlig;nahmen an der Schnittstelle von Gesundheitswirtschaf und Arbeitsmarkt mit Blick auf Produktivit&amp;auml;tssteigerungen und Therapietreue der Betroffenen k&amp;ouml;nnen erhebliche &amp;ouml;konomische Reserven freisetzen. Von daher pl&amp;auml;diert Burger in logischer Erg&amp;auml;nzung der immer noch stark segmentierten Angebotsstrukturen im Gesundheitswesen die Instrumente des Selbstmanagements auszubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie mehr in WELT DER KRANKENVERSICHERUNG Nr. 5, die im medhochzwei-Verlag, Heidelberg erschienen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;WELT DER KRANKENVERSICHERUNG ist die mediale Plattform f&amp;uuml;r die nationale und europ&amp;auml;ische Themenwelt von GKV und PKV und deren Partnerwelt, erscheint zehn Mal im Jahr im medhochzwei-Verlag in Heidelberg. Weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.welt-der-krankenversicherung.de" target="_blank"&gt;www.welt-der-krankenversicherung.de&lt;/a&gt;, wo auch der kostenlose monatliche Newsletter abonniert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Redaktion WELT DER KRANKENVERSICHERUNG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herausgeber Rolf Stuppardt&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 26 May 2013 21:05:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Medien/WdK-Logo.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>db753d4a-61b4-4617-a844-43947dd412cb</guid></item><item><title>Heuschnupfen in der Schwangerschaft</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=138cc73d-889f-45a2-88c3-779deda7cb94&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Werdende M&amp;uuml;tter m&amp;uuml;ssen nicht auf Medikamente verzichten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nase l&amp;auml;uft, die Augen jucken: Sch&amp;auml;tzungen zufolge leidet in Deutschland jeder vierte bis f&amp;uuml;nfte Erwachsene unter Heuschnupfen. Das hei&amp;szlig;t: Der K&amp;ouml;rper reagiert allergisch auf verschiedene Bl&amp;uuml;ten- und Gr&amp;auml;serpollen oder Pilzsporen. Die meisten Betroffenen nehmen Medikamente, die die &amp;uuml;berschie&amp;szlig;ende Abwehrreaktion eind&amp;auml;mmen sollen, die Schuld an der triefenden Nase, den juckenden Augen und Niesattacken ist. Aber: D&amp;uuml;rfen auch Schwangere die Arzneimittel weiternehmen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Christof Schaefer vom Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum f&amp;uuml;r Embryonaltoxikologie in Berlin, mit dem die Techniker Krankenkasse (TK) bei Fragen zur Arzneimittelsicherheit in der Schwangerschaft zusammenarbeitet, erkl&amp;auml;rt hierzu: "Viele Medikamente, die gegen Allergien wirken, d&amp;uuml;rfen auch werdende M&amp;uuml;tter einnehmen. Selbstverst&amp;auml;ndlich m&amp;uuml;ssen sie im Einzelfall stets mit ihrem Arzt &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, ob es sich tats&amp;auml;chlich um einen allergischen Schnupfen handelt - und nicht etwa um eine Erk&amp;auml;ltung oder eine schwangerschaftsbedingt geschwollene Nasenschleimhaut", so der Leiter des Instituts.&lt;br /&gt;Der Arzt sieht keinen Grund, dass Frauen w&amp;auml;hrend der Schwangerschaft eine therapiebed&amp;uuml;rftige Allergie unbehandelt lassen und die Beschwerden einfach "aushalten" &amp;ndash; zumal eine nicht behandelte schwere Allergie zu einem Bronchialasthma f&amp;uuml;hren kann, einer erheblichen Belastung f&amp;uuml;r eine schwangere Frau.&lt;br /&gt;Schaefer nennt Arzneimittel, die - in Absprache mit dem behandelnden Arzt - f&amp;uuml;r eine Therapie in Frage kommen k&amp;ouml;nnen: &amp;bdquo;Als Nasenspray oder als Augentropfen eignen sich die Wirkstoffe Azelastin, Cromoglicins&amp;auml;ure und Levocabastin.&amp;ldquo; Bei diesen Wirkstoffen sei bisher kein nachteiliger Effekt auf die Entwicklung des Babys bekannt geworden. Bei akut stark verstopfter Nase k&amp;ouml;nnen werdende M&amp;uuml;tter auch kurzzeitig abschwellende Nasensprays oder -tropfen mit den Wirkstoffen Xylometazolin oder Oxymetazolin einsetzen. Schaefer: "Wenn die Mittel nur wenige Tage angewendet werden, besteht nach aktuellem Erkenntnisstand kein Risiko."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn eine lokale Therapie nicht ausreicht, k&amp;ouml;nnen Schwangere auch Loratadin oder Cetirizin in Tablettenform in der &amp;uuml;blichen Dosierung einnehmen, so der Arzt weiter. "Diese Wirkstoffe geh&amp;ouml;ren zu den in der Schwangerschaft am besten untersuchten &amp;uuml;berhaupt, und Nebenwirkungen f&amp;uuml;r das Kind wurden bisher nicht beschrieben&amp;ldquo;, sagt Schaefer. Auch bei den verschreibungspflichtigen Antiallergika - etwa Kortison haltigen Asthmasprays - bestehe kein Grund, die Behandlung in Frage zu stellen oder sich Sorgen um das ungeborene Kind zu machen. Mehr Informationen und Kontaktdaten finden interessierte Frauen unter &lt;a href="http://www.embryotox.de" target="_blank"&gt;www.embryotox.de&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de" target="_blank"&gt;www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 24 May 2013 10:53:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>138cc73d-889f-45a2-88c3-779deda7cb94</guid></item><item><title>System zur Abwehr gefälschter Medikamente besteht den Praxistest</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5a74a720-bf18-4437-afa7-1543fbb4a103&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p class="bodytext"&gt;Mehr als 280 beteiligte Apotheken, 24 mitwirkende Pharmaunternehmen, mehr als 3,5 Millionen gekennzeichnete Arzneimittelpackungen und &amp;uuml;ber 30.000 erfolgreiche Verifizierungen: Das sind Zwischenergebnisse des Testlaufs des securPharm-Systems zum Schutz vor Arzneimittelf&amp;auml;lschungen. Es hat sich somit schon f&amp;uuml;nf Monate nach Testbeginn als praxistauglich erwiesen. &amp;bdquo;Damit haben wir ein sicheres, einfach handhabbares und preiswertes System geschaffen, das die hohe Sicherheit der legalen Vertriebskette noch weiter verbessert und damit allen B&amp;uuml;rgern eine sichere Bezugsquelle f&amp;uuml;r Medikamente erh&amp;auml;lt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Erf&amp;uuml;llung der EU-Richtlinie gegen Arzneimittelf&amp;auml;lschungen&amp;ldquo;, so Dr. Reinhard Hoferichter, Sprecher des Vorstands von securPharm e.V. bei der heutigen Vorstellung des Systems in Berlin. Bei securPharm arbeiten f&amp;uuml;nf Verb&amp;auml;nde des Arzneimittelvertriebs zusammen: die Herstellerverb&amp;auml;nde BAH, BPI und vfa, der Gro&amp;szlig;handelsverband PHAGRO und der Apothekerverband ABDA.&lt;/p&gt;
&lt;p class="bodytext"&gt;&amp;bdquo;Vom Test aus wird das securPharm-System gleitend in den Regelbetrieb &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt&amp;ldquo;, so Hoferichter weiter: &amp;bdquo;In den n&amp;auml;chsten Monaten werden noch mehr Unternehmen und Apotheken eingebunden. Zielsetzung ist es, einen fl&amp;auml;chendeckenden Aufbau bis zum Jahr 2017 zu gew&amp;auml;hrleisten. Wir sind zuversichtlich, dass die delegierten Rechtsakte &amp;ndash; also Umsetzungsbestimmungen &amp;ndash; , mit denen die EU k&amp;uuml;nftig noch ihre Richtlinie zur F&amp;auml;lschungssicherheit pr&amp;auml;zisieren wird, unser wettbewerblich ausgerichtetes System unterst&amp;uuml;tzen werden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p class="bodytext"&gt;Beim securPharm-System machen Arzneimittelhersteller jede Packung zu einem Unikat, indem sie einen quadratischen Data Matrix Code aufdrucken, der eine individuelle Nummer (randomisierte Seriennummer) enth&amp;auml;lt. Alle vergebenen Nummern speichern sie in einer gemeinsamen Hersteller-Datenbank. Sp&amp;auml;ter, in der Apotheke, wird der Code jeder Packung direkt vor der Abgabe an den Patienten verifiziert, d.h. gescannt und damit in der Hersteller-Datenbank abfragt. Bei Unstimmigkeiten (Seriennummer nicht vergeben oder schon bei einer anderen Packung gescannt worden) erh&amp;auml;lt der Patient eine andere Packung des gleichen Medikaments, die beanstandet Packung wird einbehalten, und der F&amp;auml;lschungsverdacht wird untersucht. F&amp;uuml;r Gro&amp;szlig;h&amp;auml;ndler bietet das System zus&amp;auml;tzlich die M&amp;ouml;glichkeit zur stichprobenartigen &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Packungen, was in den vergangenen Monaten bereits durch einen Gro&amp;szlig;h&amp;auml;ndler erfolgreich erprobt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p class="bodytext"&gt;Zu den Vorz&amp;uuml;gen des Systems geh&amp;ouml;rt, dass es auf etablierter Technologie aufsetzt, keine teuren Packungsmerkmale erfordert und von den Praktikern des Arzneimittelvertriebs entwickelt und betrieben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p class="bodytext"&gt;Im f&amp;uuml;nfmonatigen Testlauf des securPharm-Systems mit neucodierten Packungen ausgew&amp;auml;hlter Medikamente einzelner Hersteller konnte eine Erreichbarkeit des Systems zu 99,5 Prozent der Zeit erzielt werden. Die Datenbank der Hersteller mit den Seriennummern der Packungsdaten lief stabil. Die mitwirkenden Apotheker&amp;nbsp; konnten feststellen, dass sich die Verifizierung mit wenig Zeitaufwand in den Arbeitsalltag integrieren l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;p class="bodytext"&gt;&amp;bdquo;Es war und ist wichtig, dass wir so fr&amp;uuml;hzeitig begonnen haben. So sind wir in der Lage, auftretende Schwierigkeiten schnell abzustellen. Wir konnten auch feststellen, dass die Umsetzung insbesondere in den Unternehmen sehr viel Zeit braucht. Das sollte jedes Unternehmen bedenken, bevor 2017 die Pflicht zur Verifizierung kommt&amp;ldquo;, so Dr. Hoferichter.&lt;/p&gt;
&lt;p class="bodytext"&gt;Grundlage f&amp;uuml;r securPharm ist die 2011 verabschiedete EU-F&amp;auml;lschungsrichtlinie, die vorschreibt, dass jede Packung ab 2017 Sicherheitsmerkmale tragen muss, mit dem auf Echtheit gepr&amp;uuml;ft werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p class="bodytext"&gt;(Quelle: ABDA)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 23 May 2013 21:55:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/ABDA-Logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5a74a720-bf18-4437-afa7-1543fbb4a103</guid></item><item><title>AOK Bayern überwies 2012 mehr als 4,2 Milliarden Euro an Krankenhäuser</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f4a34ce3-b61f-4762-95f6-056eef15b4bd&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber 4,2 Milliarden Euro hat die AOK Bayern im Jahr 2012 f&amp;uuml;r Krankenhausaufenthalte ihrer Versicherten ausgegeben. Das ist ein Anstieg von 2,3 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2011. Bei rund 1,2 Millionen Krankenhausf&amp;auml;llen ergeben sich im Durchschnitt rund 3.600 Euro je Aufenthalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutliche Unterschiede gibt es zwischen m&amp;auml;nnlichen und weiblichen Patienten. Sowohl M&amp;auml;nner als auch Frauen suchen h&amp;auml;ufig das Krankenhaus wegen Herz-Kreislauferkrankungen auf. Aber bei den Geschlechtern geht es oft um unterschiedliche Diagnosen. Am auff&amp;auml;lligsten ist, dass Frauen mehr Schlaganf&amp;auml;lle und M&amp;auml;nner mehr Herzinfarkte aufweisen. Lediglich die Diagnose &amp;bdquo;Herzinsuffizienz&amp;ldquo; ist bei beiden Geschlechtern sehr h&amp;auml;ufig der Grund f&amp;uuml;r den Krankenhausaufenthalt. Dreimal h&amp;auml;ufiger als Frauen m&amp;uuml;ssen M&amp;auml;nner wegen alkoholbedingter St&amp;ouml;rungen ins Krankenhaus. Frauen sind hingegen bei den Aufenthalten wegen R&amp;uuml;ckenschmerzen vorn. Ausgepr&amp;auml;gte Unterschiede gibt es bei einigen Diagnosen, die ganz &amp;uuml;berwiegend bei M&amp;auml;nnern auftreten, wie Leistenbruch, COPD (&amp;bdquo;Raucherlunge&amp;ldquo;) sowie Lungen- und Bronchialkrebs. Bei den Frauen fallen die h&amp;ouml;heren Fallzahlen bei Brustkrebs, Gallensteinen, Kniegelenksarthrose und Oberschenkelhalsbruch auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK Bayern &amp;ndash; Die Gesundheitskasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 23 May 2013 21:55:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>f4a34ce3-b61f-4762-95f6-056eef15b4bd</guid></item><item><title>Pflegebedürftigkeitsbegriff: Ersatzkassen setzen sich für Bericht des Expertenbeirats ein</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=3872caa3-940f-4b14-ac81-d2396cf4844c&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Zu den Presseberichten zur Arbeit des Expertenbeirats zur &amp;Uuml;berarbeitung des Pflegebed&amp;uuml;rftigkeitsbegriffs erkl&amp;auml;rt Michaela Gottfried, Pressesprecherin des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Bericht des Expertenbeirats wird viele wertvolle fachliche Hinweise zur Umsetzung des neuen Pflegebed&amp;uuml;rftigkeitsbegriffs enthalten. Die Ersatzkassen setzen sich daher daf&amp;uuml;r ein, dass der Bericht des Expertenbeirats wie geplant am 10. Juni 2013 dem Bundesgesundheitsministerium &amp;uuml;bergeben werden kann. Die Ersatzkassen w&amp;uuml;nschen sich, dass der Bericht von der Politik aufgegriffen und der neue Pflegebed&amp;uuml;rftigkeitsbegriff dann m&amp;ouml;glichst z&amp;uuml;gig eingef&amp;uuml;hrt wird. Wenn dies mit Mehrausgaben verbunden ist, dann sollte die Politik bereit sein, daf&amp;uuml;r mehr Geld zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. Die Pflegebed&amp;uuml;rftigen warten schon zu lange darauf."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: vdek)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 23 May 2013 21:39:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/vdek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>3872caa3-940f-4b14-ac81-d2396cf4844c</guid></item><item><title>Ambulantes Netzwerk für psychisch Kranke vermeidet Klinikaufenthalte</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=feea327f-338e-460b-b2cf-72239130cd51&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Auch in 2012 haben Fehlzeiten aufgrund psychischer Diagnosen weiter zugenommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile machen in Nordrhein-Westfalen psychisch bedingte Fehlzeiten &amp;uuml;ber 18 Prozent aller Krankschreibungen aus. Das hei&amp;szlig;t, jeder f&amp;uuml;nfter Arbeitsunf&amp;auml;higkeitstag l&amp;auml;uft unter einer psychischen Erkrankung. Bisher werden viele dieser Patienten im Krankenhaus behandelt. Doch nach ihrer Entlassung fehlt es h&amp;auml;ufig an konkreter Unterst&amp;uuml;tzung, so dass sie bei der n&amp;auml;chsten Krise wieder Hilfe in der Klinik suchen. Die AOK Rheinland/Hamburg macht jetzt zusammen mit der TK und der KKH ein neues Angebot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den "Dreht&amp;uuml;reffekt" zu verhindern und die ambulante Versorgung psychisch Kranker zu verbessern, hat die TK das "NetzWerk psychische Gesundheit" (NWpG) ins Leben gerufen. In mehreren St&amp;auml;dten im Rheinland nimmt bereits eine Vielzahl von Patienten an dem Programm teil. Gemeinsam mit dem Hauptpartner, der Gesellschaft f&amp;uuml;r psychische Gesundheit in Nordrhein-Westfalen (GpG NRW), hat die TK mit einem sozialen Tr&amp;auml;ger einen kompetenten Kooperationspartner vor Ort gefunden. Das Netzwerk besteht in Duisburg, Essen, K&amp;ouml;ln, Leverkusen, Mettmann, M&amp;uuml;lheim, Oberhausen und Solingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei diesem ambulanten Angebot arbeiten erfahrene Fach&amp;auml;rzte, Sozialarbeiter, Fachpfleger und Therapeuten mit dem behandelnden Arzt Hand in Hand - wenn n&amp;ouml;tig rund um die Uhr. "Sie unterst&amp;uuml;tzen die Patienten m&amp;ouml;glichst so, dass diese trotz ihrer psychischen Erkrankung im gewohnten famili&amp;auml;ren, beruflichen und sozialen Umfeld bleiben k&amp;ouml;nnen. Bei Bedarf erhalten auch Angeh&amp;ouml;rige Hilfe", beschreibt Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen der TK in NRW, den zentralen Ansatzpunkt des Netzes. "In Notf&amp;auml;llen ist es m&amp;ouml;glich, den Patient auf Wunsch auch in seinen eigenen vier W&amp;auml;nden zu betreuen." Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es als Alternative zu einer station&amp;auml;ren Aufnahme R&amp;uuml;ckzugr&amp;auml;ume beim sozialen Tr&amp;auml;ger vor Ort, die in einer Krise als gesch&amp;uuml;tzte Umgebung genutzt werden k&amp;ouml;nnen. Ziel der ambulanten Behandlung sei es, Klinikaufenthalte zu vermeiden, das Risiko einer erneuten psychischen Krise herabzusetzen oder die Gefahr einer Chronifizierung zu vermindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die AOK Rheinland/Hamburg und die KKH m&amp;ouml;chten ihren Versicherten eine gute ambulante Betreuung erm&amp;ouml;glichen und sind dem Netz beigetreten. Matthias Mohrmann, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg, betonte: &amp;bdquo;Die psychiatrische Versorgung in Deutschland ist vom station&amp;auml;ren Sektor dominiert &amp;ndash; ganz anders als beispielsweise in den skandinavischen L&amp;auml;ndern oder den Niederlanden. Wir wollen nicht zuletzt der Hospitalisierung entgegenwirken.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wer feststellt, dass seine Seele aus dem Gleichgewicht geraten ist, tut sich meist schwer damit, sich ein psychisches Leiden einzugestehen&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; Dr. Elisabeth Siegmund-Schultze, Abteilungsleiterin Versorgungsmanagement bei der KKH. &amp;bdquo;Dabei ist ein offener Umgang damit der erste entscheidende Schritt in die richtige Richtung, denn Freunden oder Angeh&amp;ouml;rigen fallen diese Ver&amp;auml;nderungen oder Belastungen nicht immer auf.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Beginn an hat der Anbieter vor Ort das Netzwerk mit extra daf&amp;uuml;r geschulten Fachkr&amp;auml;ften aufgebaut und so zu einer gelungenen Umsetzung beigetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erste R&amp;uuml;ckmeldungen von Teilnehmenden zeigen eine hohe Zufriedenheit mit dem neuen Behandlungskonzept. Besonders die M&amp;ouml;glichkeit, in einer akuten Krise 24 Stunden t&amp;auml;glich Fachpersonal zu erreichen oder den R&amp;uuml;ckzugraum aufsuchen zu k&amp;ouml;nnen, bietet hohe Sicherheit, betonen die Kooperationspartner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nils Greve, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der GpG NRW ist Mitinitiator des "NetzWerk psychische Gesundheit" und sieht darin einige gro&amp;szlig;e Chancen zur Verbesserung der Behandlungssituation sowie f&amp;uuml;r generelle Struktur&amp;auml;nderungen in der Versorgungslandschaft f&amp;uuml;r psychisch Kranke Menschen: &amp;bdquo;Aus unseren Erfahrungen sind die weiteren Schritte klar ersichtlich. Um die starren Sektoren ambulanter und station&amp;auml;rer Behandlung aufzul&amp;ouml;sen, m&amp;uuml;ssen alle Beteiligten aufeinander zugehen, Vertrauen aufbauen und ihre Angebote miteinander vernetzen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK Rheinland/Hamburg&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 23 May 2013 21:00:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>feea327f-338e-460b-b2cf-72239130cd51</guid></item><item><title>Essen mit Nebenwirkung: Fast jeder Fünfte reagiert allergisch</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=7c9b9fdf-7de8-4d3e-8509-9430b81cdf75&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Schokolade essen, in einen Apfel bei&amp;szlig;en oder einen Joghurt l&amp;ouml;ffeln - 17 Prozent der Deutschen k&amp;ouml;nnen das nicht genie&amp;szlig;en. Sie leiden unter mindestens einer Nahrungsmittelunvertr&amp;auml;glichkeit oder -allergie. Das zeigt die bev&amp;ouml;lkerungsrepr&amp;auml;sentative Ern&amp;auml;hrungsstudie "Iss was, Deutschland?" der Techniker Krankenkasse (TK). &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Unter den Betroffenen m&amp;uuml;ssen die meisten auf N&amp;uuml;sse (28 Prozent), bestimmte Fr&amp;uuml;chte (29 Prozent) und Lactose (25 Prozent) verzichten. Viele hat es zudem gleich mehrfach erwischt: Auf zwei Allergiker kommen durchschnittlich drei Unvertr&amp;auml;glichkeiten. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Je h&amp;ouml;her die Bildung, desto mehr Betroffene - auch das zeigt die Studie. "Als Grund hierf&amp;uuml;r vermuten wir eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Sensibilit&amp;auml;t. Menschen mit h&amp;ouml;herem Bildungsabschluss k&amp;ouml;nnen die Symptome h&amp;auml;ufiger richtig deuten und gehen fr&amp;uuml;her zum Spezialisten. In den bildungsferneren Gruppen ist dies seltener der Fall", erkl&amp;auml;rt die TK-Ern&amp;auml;hrungsexpertin Nicole Battenfeld und geht daher dort von einer h&amp;ouml;heren Dunkelziffer aus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Immerhin: Eine positive Folge der Diagnose ist, dass Allergiker deutlich mehr auf ihre Ern&amp;auml;hrung achten. Bei jedem zweiten (47 Prozent) von ihnen &amp;uuml;berwiegen die Phasen, in denen sie sich gesund ern&amp;auml;hren. Das Gleiche behauptet nur jeder dritte Nicht-Betroffene von sich (33 Prozent). "Eine gesunde, ausgewogene Ern&amp;auml;hrung hilft Allergikern dabei, N&amp;auml;hrstoffm&amp;auml;ngeln vorzubeugen, auch wenn sie dauerhaft auf Milchprodukte, N&amp;uuml;sse oder bestimmte Obstsorten verzichten m&amp;uuml;ssen", betont Nicole Battenfeld. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mehr Informationen zu Nahrungsmittelunvertr&amp;auml;glichkeiten gibt es unter &lt;a href="http://www.tk.de" target="_blank"&gt;www.tk.de&lt;/a&gt; (Webcode 030156). Hier erf&amp;auml;hrt man, welche Lebensmittel Allergien ausl&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnen und wie sie sich &amp;auml;u&amp;szlig;ern. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wie Betroffene besser mit ihrer Allergie zurechtkommen, k&amp;ouml;nnen sie auch in einer pers&amp;ouml;nlichen Ern&amp;auml;hrungsberatung lernen. Die TK beteiligt sich mit bis zu 45 Euro f&amp;uuml;r die Erstberatung und bis zu 30 Euro pro Folgeberatung an maximal f&amp;uuml;nf Terminen. Vorab brauchen die Versicherten lediglich eine &amp;auml;rztliche Verordnung. Weitere Informationen dazu gibt es ebenfalls unter &lt;a href="http://www.tk.de" target="_blank"&gt;www.tk.de&lt;/a&gt; (Webcode 035072).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Zur Studie:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Im Auftrag der TK hat Forsa im Januar 2013 bev&amp;ouml;lkerungsrepr&amp;auml;sentativ 1.000 Personen ab 18 Jahren in Deutschland zu ihrem Ern&amp;auml;hrungsverhalten befragt. Der 38-seitige Studienband mit den Ergebnissen steht unter &lt;a href="http://www.presse.tk.de" target="_blank"&gt;www.presse.tk.de&lt;/a&gt; zum kostenlosen Download bereit (Webcode 496512).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; (Quelle: TK)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 23 May 2013 13:51:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>7c9b9fdf-7de8-4d3e-8509-9430b81cdf75</guid></item><item><title>BITMARCK veröffentlicht App für iPhone und Android</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2bcc8f41-7ae9-4cdd-9424-b638b663bdd2&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;BITMARCK, Full-Service-Dienstleister der gesetzlichen Krankenkassen, stellt ab sofort eine eigene App bereit: Die BITMARCK-App ist ein Informationsportal f&amp;uuml;r Kunden sowie alle Interessierten rund um die Themen Krankenversicherung und Gesundheitswesen. Neben aktuellen Pressemeldungen und exklusiven Artikeln aus dem BITMARCK-Kundenjournal einsnull finden sich in der App auch Informationen zu den Produkten, Imagevideos sowie ein &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hrige Historie von BITMARCK. Kunden k&amp;ouml;nnen sich durch die Push Funktion der App auf schnelle und einfache Weise mobil &amp;uuml;ber Neuigkeiten und Produkte informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die BITMARCK-App steht ab sofort kostenlos zum Download im Apples App Store sowie im Google Play Store f&amp;uuml;r Android-Nutzer bereit. Optimiert ist die Applikation sowohl f&amp;uuml;r Android-Smartphones und das iPhone als auch f&amp;uuml;r das iPad und Android-Tablets. Im Rahmen regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Updates wird die App kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Funktionalit&amp;auml;ten und Leistungsmerkmale erg&amp;auml;nzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BITMARCK Holding GmbH&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 22 May 2013 10:04:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/bitmarck_logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>2bcc8f41-7ae9-4cdd-9424-b638b663bdd2</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Referent/in Verträge</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=6c9f5bf3-bfaa-4a79-9f7d-75fa6a82071c&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Wed, 22 May 2013 08:36:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bahn-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>6c9f5bf3-bfaa-4a79-9f7d-75fa6a82071c</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/in Zahnersatz und Kieferorthopädische Behandlung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=b9eb1f7e-a123-4a71-bfd0-005544f2e9c1&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 13:04:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/Salus-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>b9eb1f7e-a123-4a71-bfd0-005544f2e9c1</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: EDV-Systembetreuer/in</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c900ea51-001d-4cc8-9566-d8861dc5de81&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 13:02:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/IKK_gesundplus.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>c900ea51-001d-4cc8-9566-d8861dc5de81</guid></item><item><title>Jeder Versicherte erhält rund 1,5 Arzneimittel am Tag</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=8fbc3dd5-f665-4e2e-8718-cef63c115bf8&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die knapp 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben im Jahr 2012 insgesamt 633 Millionen Arzneimittelpackungen von niedergelassenen &amp;Auml;rzten verordnet bekommen. In diesen Arzneimitteln waren 37,9 Milliarden Tagesdosen enthalten. Rein rechnerisch nimmt damit jeder Versicherte Tag f&amp;uuml;r Tag 1,5 Arzneimittel ein. Am h&amp;auml;ufigsten wurden Bluthochdruckmittel verordnet, so eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;br /&gt; Damit ist die Menge der verordneten Tagesdosen von 26,1 Milliarden im Jahr 2004 um 45 Prozent auf 37,9 Milliarden im Jahr 2012 angestiegen. Damals reichte die Menge aus, jeden Versicherten an jedem Tag im Jahr mit nur einem Arzneimittel zu behandeln. Heute sind es bereits 1,5 Arzneimittel. "Dabei ist bekannt, dass der Arzneimittelverbrauch insbesondere bei &amp;auml;lteren Menschen hoch ist und mit der Anzahl der Erkrankungen ansteigt. Au&amp;szlig;erdem haben Frauen generell einen um 20 Prozent h&amp;ouml;heren Verbrauch an Arzneimitteln als M&amp;auml;nner", sagte Helmut Schr&amp;ouml;der, stellvertretender Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die aktuellen Analysen des WIdO basieren auf der Klassifikation der deutschen Arzneimittel mit Tagesdosen, die helfen, die Reichweite von Arzneimittelverordnungen zu analysieren. Diese Klassifikation erm&amp;ouml;glicht Experten aus Wissenschaft und Praxis herauszufinden, welche der knapp 68.000 verschiedenen verordneten Arzneimittelpackungen mit welchen der knapp 2.500 verschiedenen Wirkstoffen in welchen Mengen im Jahr 2012 verbraucht wurden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gros der Medikamentenverordnungen entf&amp;auml;llt auf Volkskrankheiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Blick auf das Wirkstoffprofil des Jahres 2012 zeigt deutlich, dass die gro&amp;szlig;en Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen oder Diabetes medikament&amp;ouml;s therapiert werden. So vereinigen die 20 meistverordneten Wirkstoffklassen mit ihren 841 einzelnen Wirkstoffen bzw. Wirkstoffkombinationen bereits mehr als 86 Prozent aller verordneten Tagesdosen. 20,8 Prozent der im Jahr 2012 verordneten Tagesdosen entfielen allein auf die Bluthochdruckmittel mit ACE-Hemmern und Sartanen.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;br /&gt; Seit 1981 analysiert das WIdO mit dem GKV-Arzneimittelindex den deutschen Arzneimittelmarkt. Ziel ist eine verbesserte Anwendungs- und Markttransparenz. Denn erst die eindeutige Zuordnung von Arzneimitteln mithilfe der ATC-Systematik und die Messung der verordneten Arzneimittelmenge mit definierten Tagesdosen (defined daily doses, DDD) erm&amp;ouml;glicht eine tiefergehende und reproduzierbare Analyse der Verordnungsdaten in Deutschland. Hierf&amp;uuml;r stellt die aktuelle Klassifikation Kategorien f&amp;uuml;r mehr als 7.000 Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen auf f&amp;uuml;nf verschiedenen anatomischen, therapeutischen und chemischen Ebenen sowie die zugeh&amp;ouml;rigen Tagesdosen (DDD) als Ma&amp;szlig;einheit zur Verbrauchsmessung zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;br /&gt; Das umfassende Klassifikationssystem basiert auf dem international geltenden anatomisch-therapeutisch-chemischen (ATC) System der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wurde speziell an die Situation des deutschen Arzneimittelmarktes angepasst und erweitert. "Seit nunmehr zw&amp;ouml;lf Jahren wird die Systematik einschlie&amp;szlig;lich der vollst&amp;auml;ndigen Methodik der ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung j&amp;auml;hrlich ver&amp;ouml;ffentlicht und hat sich in der Fachwelt als methodischer ,Goldstandard' bei der Durchf&amp;uuml;hrung von Arzneimittelanalysen und in der Arzneimittelverbrauchsforschung etabliert", so Schr&amp;ouml;der.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;br /&gt; Zu den Nutzern z&amp;auml;hlt beispielsweise die GKV-Arzneimittelschnellinformation (GAmSI), die &amp;Auml;rzten Informationen &amp;uuml;ber ihr Verordnungsverhalten zur Verf&amp;uuml;gung stellt. Seit 2009 dient die Klassifikation auch zur Identifikation erkrankter Versicherter im Rahmen des &lt;a href="http://www.aok-bv.de/lexikon/r/index_00138.html" target="_blank" title="Online-Lexikon"&gt;morbidit&amp;auml;tsorientierten Risikostrukturausgleichs&lt;/a&gt;. Die Klassifikation ist au&amp;szlig;erdem seit acht Jahren Grundlage f&amp;uuml;r die Arbeitsgruppe ATC/DDD. In dem Verfahren erkl&amp;auml;rt das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit diese unter Einbindung von Krankenkassen, &amp;Auml;rzten und Pharmaindustrie jeweils zum 1. Januar f&amp;uuml;r amtlich.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;br /&gt; Die ATC-Systematik des GKV-Arzneimittelindex ber&amp;uuml;cksichtigt sowohl die aktuelle internationale Systematik als auch nationale Anpassungen f&amp;uuml;r Deutschland und bildet damit den gegenw&amp;auml;rtigen Arzneimittelmarkt in Deutschland umfassend ab. Die vollst&amp;auml;ndige Publikation des ATC-Index mit DDD-Angaben einschlie&amp;szlig;lich der Methodik der ATC/DDD-Klassifikation ist ab sofort auf der Website des WIdO kostenfrei als Download abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://wido.de/arz_atcddd-klassifi.html" target="_blank" title="Homepage WIdO"&gt;Weitere Infos zum Arzneimittelverbrauch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: AOK BV)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 21 May 2013 09:15:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/WidO.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>8fbc3dd5-f665-4e2e-8718-cef63c115bf8</guid></item></channel></rss>