<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>News des GKV-Netzwerks</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de</link><description>News des GKV-Netzwerks</description><language>de</language><item><title>2011 decken Ermittler der KKH-Allianz 589 Betrugsfälle im Gesundheitswesen auf</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=bfae089c-1d1a-4e54-85d9-5eca2f5c50db&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Auch im vergangenen Jahr haben Betr&amp;uuml;ger unvermindert ihr Unwesen im Gesundheitswesen getrieben: Allein die KKH-Allianz konnte in diesem Zeitraum Forderungen von 934.000 Euro im Zusammenhang mit Abrechnungsbetrug erheben. Dem neunk&amp;ouml;pfigen Ermittlerteam gelang es, 589 neue F&amp;auml;lle aufzudecken. Insgesamt haben die Spezialisten in den letzten elf Jahren fast 10.000 F&amp;auml;lle aufgegriffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bessere Strafverfolgung notwendig&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Leider kommt es l&amp;auml;ngst nicht in allen F&amp;auml;llen zu einer ad&amp;auml;quaten Strafverfolgung", sagt KKH-Allianz Chef Ingo Kailuweit. &amp;bdquo;H&amp;auml;ufig sind die Ermittlungsbeh&amp;ouml;rden personell nicht gut genug ausgestattet, um in einem derart komplexen Themengebiet ihrer Arbeit bestm&amp;ouml;glich nachzugehen. Au&amp;szlig;erdem mangelt es zu oft an Spezialwissen." Neben mehr Ressourcen schl&amp;auml;gt Kailuweit daher bundesweite Fortbildungsangebote vor, um Staatsanw&amp;auml;lten tiefer gehende Fachkenntnisse in dem Bereich &amp;bdquo;Betrug im Gesundheitswesen" zu erm&amp;ouml;glichen. Ein weiterer Schl&amp;uuml;ssel zur Bek&amp;auml;mpfung von Abrechnungsbetrug liegt aus Kailuweits Sicht in gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Transparenz: Versicherten sollte in Zukunft nicht nur auf Antrag sondern unaufgefordert eine Patientenquittung zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Zahlen der KKH-Allianz sind nur die Spitze des Eisberges", erl&amp;auml;utert Dr. Anke Martiny, Vorstandsmitglied der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. &amp;bdquo;Neben den klassischen Betrugsdelikten f&amp;uuml;hrt immer wieder die unzul&amp;auml;ssige Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern dazu, dass im Gesundheitssystem ein hoher volkswirtschaftlicher Schaden entsteht. Hier stehen bei der Verfolgung auch die Organisationen der &amp;auml;rztlichen und pharmazeutischen Selbstverwaltung in der Pflicht." Transparency International Deutschland folgt in seiner Einsch&amp;auml;tzung des Gesamtschadens der Analyse des European Healthcare Fraud and Corruption Networks EHFCN, das von einer Summe von 13,5 Milliarden Euro j&amp;auml;hrlich f&amp;uuml;r Deutschland ausgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;589 neue Betrugsf&amp;auml;lle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In 146 F&amp;auml;llen ermittelte die KKH-Allianz 2011 gegen Krankengymnasten bzw. Physiotherapeuten. Beispiel: Ein Physiotherapeut rechnete Leistungen der manuellen Therapie und der manuellen Lymphdrainage ab, obwohl er dazu keine Berechtigung hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um eine Zulassung zu erhalten, reichte er Zertifikate einer angeblichen Mitarbeiterin ein, die jedoch nie bei ihm gearbeitet sondern sich lediglich beworben hatte. Eine Strafanzeige ist in diesem Fall in Vorbereitung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In 65 F&amp;auml;llen wurden die Ermittler im Apothekenbereich t&amp;auml;tig. Beispiel: Ein Apotheker in Berlin rechnete im gro&amp;szlig;en Umfang Verordnungen von HIV-Pr&amp;auml;paraten ab, obwohl er statt dieser Pr&amp;auml;parate billigere Arzneien oder eine Geldsumme ausgab. Der Schaden f&amp;uuml;r die gesetzlichen Kassen wird auf elf Millionen Euro gesch&amp;auml;tzt. Der Apotheker wurde zu einer Gef&amp;auml;ngnisstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit 55 Ermittlungsf&amp;auml;llen rangiert der Bereich der h&amp;auml;uslichen Pflege auf Rang drei. Beispiel: Ein Pflegedienst in Hannover rechnete Leistungen ab, die nicht durch ihn erbracht wurden. Weiterhin soll dieser Pflegedienst Versicherte ohne Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit durch Geschenke dazu gebracht haben, einen desolaten Gesundheitszustand vorzut&amp;auml;uschen. Somit konnte der Pflegedienst Pflegegeld kassieren, ohne tats&amp;auml;chlich Pflegeaufwand zu haben. Derzeit l&amp;auml;uft ein Ermittlungsverfahren.&lt;br /&gt;Die TOP TEN der Vorg&amp;auml;nge (Fallzahlen in Klammern):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Krankengymnasten/Physiotherapeuten (146)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Apotheke (65)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;H&amp;auml;usliche Pflege (SGB V / XI) (55)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;Auml;rztliche Leistung (52)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unzul&amp;auml;ssige Zusammenarbeit (38)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fahrkosten (35)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zahn&amp;auml;rztliche Behandlung (24)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hilfsmittel von Orthop&amp;auml;dietechnikern (22)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hebammen (18)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ergotherapeuten (17)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ermittlerteam seit elf Jahren im Einsatz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ermittlerteam der KKH-Allianz hat seine Arbeit im M&amp;auml;rz 2001 aufgenommen. Damit war die KKH-Allianz die erste bundesweite Krankenkasse, die sich der Problematik &amp;bdquo;Betrug im Gesundheitswesen" angenommen hat. Chef-Ermittlerin Dina Michels leitet unter dem offiziellen Namen &amp;bdquo;Pr&amp;uuml;fgruppe Abrechnungsmanipulation" ein Team aus acht Personen, darunter Juristen und medizinisches Fachpersonal. Seit Bestehen des Teams haben die Ermittler fast 10.000 F&amp;auml;lle aufgedeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:26:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/kkh-allianz.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>bfae089c-1d1a-4e54-85d9-5eca2f5c50db</guid></item><item><title>AOK: Reserven der gesetzlichen Krankenkassen kein Notnagel für den Bundeshaushalt</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=cd3c981e-9fc7-46e6-b0c3-66bc255d879f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Finanzierung der kostenfreien Familienversicherung und anderer sogenannter versicherungsfremder Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen durch Steuerzusch&amp;uuml;sse muss sicher und verl&amp;auml;sslich bleiben. Das bekr&amp;auml;ftigte jetzt nochmals J&amp;uuml;rgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Die Reserven der gesetzlichen Krankenkassen taugen nicht zum Notnagel f&amp;uuml;r den Bundeshaushalt", sagte Graalmann am Mittwoch (22. Februar).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;berlegungen aus Kreisen des Finanzministeriums, die R&amp;uuml;cklagen f&amp;uuml;r den notwendigen Sozialausgleich bei Zusatzbeitr&amp;auml;gen zu schleifen, erteilte Graalmann eine entschiedene Absage. Derartige Planspiele seien nicht zu Ende gedacht, das zeigten die jetzt von der Unternehmensberatung McKinsey vorgelegten Berechnungen &amp;uuml;ber die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Graalmann weiter: "Die n&amp;uuml;chternen Hinweise von McKinsey sind eine kalte Dusche f&amp;uuml;r alle, die davon tr&amp;auml;umen, die Reserven der GKV zu pl&amp;uuml;ndern. Ich halte es nun f&amp;uuml;r undenkbar, dass Finanzminister Sch&amp;auml;uble angesichts dieser Fakten noch die Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung k&amp;uuml;rzt. Das w&amp;uuml;rde nicht zu seiner soliden und auf Nachhaltigkeit bedachten Finanzpolitik passen." Graalmann betonte, dass die AOK solide wirtschafte und derzeit bis 2013 Zusatzbeitr&amp;auml;ge ausschlie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nne. Rund 180 Millionen Euro t&amp;auml;glich wende die AOK f&amp;uuml;r die medizinische Versorgung ihrer &amp;uuml;ber 24 Millionen Versicherten auf. Zur Sicherstellung dieser Leistungen seien auch R&amp;uuml;cklagen notwendig. Graalmann: "Das ist solide. Und damit spielen wir kein Pr&amp;auml;mienjojo, sondern sichern die gute medizinische Versorgung unserer Versicherten."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK-Bundesverband&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:34:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>cd3c981e-9fc7-46e6-b0c3-66bc255d879f</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Vertriebsmitarbeiter/in</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=99adc7cb-e959-4092-9eb4-edca9e8e6815&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:48:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-advita.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>99adc7cb-e959-4092-9eb4-edca9e8e6815</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Führungsnachwuchskraft (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=32258926-5de2-4be6-bd48-69dc8632e72d&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:46:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-advita.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>32258926-5de2-4be6-bd48-69dc8632e72d</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Vertriebsleiter (m/w) Region Württemberg / Südbaden</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=0f3cdf02-0d02-4dac-a19b-308e65cbb645&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:06:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>0f3cdf02-0d02-4dac-a19b-308e65cbb645</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Fachexperte (m/w) Vertrieb</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=76c7d45c-4c43-498f-81d6-5e6340b623a6&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:03:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>76c7d45c-4c43-498f-81d6-5e6340b623a6</guid></item><item><title>Apotheken: BKK-Ankündigung bisher nur ein Trippelschritt</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=145751d6-a9ce-45b6-9804-c540c13c0b7b&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Zu kurz gesprungen!" Mit diesen Worten haben die Apothekerverb&amp;auml;nde Westfalen-Lippe (AVWL) und Nordrhein (AVNR) die Ank&amp;uuml;ndigung der Betriebskrankenkassen Novitas, Hoesch und Vor Ort kommentiert, f&amp;uuml;r den Belieferungszeitraum Oktober 2011 bis M&amp;auml;rz 2012 auszusetzen, f&amp;uuml;r den Zeitraum davor jedoch weiter zu retaxieren, die Betr&amp;auml;ge jedoch vorerst nicht abzusetzen. &amp;bdquo;Wir fassen das als erstes positives Signal auf, aber nach Analyse der Verlautbarungen lassen sich keine wesentlichen &amp;Auml;nderungen des bisherigen Vorgehens der Betriebskrankenkassen ablesen", hei&amp;szlig;t es in einer gemeinsamen Erkl&amp;auml;rung der beiden Verbandsvorsitzenden Dr. Klaus Michels (AVWL) und Thomas Preis (AVNR). Die Betriebskrankenkassen r&amp;auml;umten auf erheblichen Druck von Apotheken, Politik und &amp;Ouml;ffentlichkeit einige Positionen, f&amp;uuml;r die Mehrzahl der in Streit stehenden F&amp;auml;lle gelte das aber gerade nicht. Vor allem fehle die Klarstellung, dass die Kassen k&amp;uuml;nftig auf Nullretaxationen verzichten.&lt;br /&gt;Zudem m&amp;uuml;ssten die bislang ausgesprochenen Retaxationen zur&amp;uuml;ckgenommen werden. Grunds&amp;auml;tzlich d&amp;uuml;rfen Apotheker nach Auffassung der beiden Verb&amp;auml;nde nicht weiter f&amp;uuml;r vermeintliche Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e gegen Formalit&amp;auml;ten in v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berzogener Weise bestraft werden. &amp;bdquo;Es ist ungerecht und nicht akzeptabel, wenn die Kassen trotz einer ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;en Versorgung ihrer Versicherten nicht einmal den Wareneinsatz der Apotheke bezahlen wollen", so Michels. Die Apothekerverb&amp;auml;nde erwarten von der f&amp;uuml;r den kommenden Dienstag (21. Februar) angek&amp;uuml;ndigten offiziellen Stellungnahme der Betriebskrankenkassen eine vollst&amp;auml;ndige und seri&amp;ouml;se Richtungs&amp;auml;nderung. &lt;br /&gt;Das vom BKK-Landesverband Nordwest angek&amp;uuml;ndigte Einlenken von Novitas BKK, BKK vor Ort und BKK Hoesch sei hoffentlich nur ein erstes Signal. Erforderlich sei eine Umkehr im Sinne eines fairen und vertrauensvollen Umgangs zwischen Krankenkassen und Apotheken und der Patientensicherheit. Wenn aufgrund der heftigen &amp;ouml;ffentlichen Proteste das rigorose Vorgehen der BKK-Abrechnungsfirma Protaxplus nicht l&amp;auml;nger tragbar sei, dann k&amp;ouml;nne die Umkehr der Betriebskrankenkassen nicht in einem Trippelschritt bestehen. Auch andere Kassen waren auf Distanz zu dem BKK-Verhalten gegangen. Politiker unterschiedlicher Richtungen hatten mehr Augenma&amp;szlig; gefordert. Zuletzt forderten CDU/CSU-Gesundheitsexperten die Abschaffung von Nullretaxationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AVWL / AVNR&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:36:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Arzneimittel/arzneimittel.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>145751d6-a9ce-45b6-9804-c540c13c0b7b</guid></item><item><title>Techniker Krankenkasse: fast zwölf Millionen Euro aus Behandlungsfehlern</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=b46bf03c-77e4-4e34-b40b-660aea6b7436&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Knapp zw&amp;ouml;lf Millionen Euro hat die Techniker Krankenkasse (TK) im Jahr 2011 als Regresseinnahmen f&amp;uuml;r fehlerhafte Behandlungen von Patienten und Pflegebed&amp;uuml;rftigen geltend machen k&amp;ouml;nnen. Allein im vergangenen Jahr wurden der TK &amp;uuml;ber 4.000 neue Verdachtsf&amp;auml;lle auf Fehlbehandlungen gemeldet. Dies betrifft vor allem die Fachrichtungen Chirurgie, Geburtshilfe und Orthop&amp;auml;die.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings sind Behandlungsfehler schwer nachzuweisen. Ob sich der Gesundheitszustand eines Patienten trotz oder wegen einer &amp;auml;rztlichen Behandlung verschlechtert, l&amp;auml;sst sich nur in seltenen F&amp;auml;llen eindeutig beantworten. Christian Soltau, Leiter des Referats Medizinrecht bei der TK, sagt: "Wer eine Fehlbehandlung vermutet, sollte immer zun&amp;auml;chst mit dem behandelnden Arzt reden. Oft lassen sich Mutma&amp;szlig;ungen und Vorw&amp;uuml;rfe auf diesem Wege kl&amp;auml;ren und ausr&amp;auml;umen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TK begr&amp;uuml;&amp;szlig;t jedoch auch, dass die Kassen mit dem Patientenrechtegesetz in Zukunft verpflichtet werden sollen, ihre Versicherten bei Behandlungsfehlern zu unterst&amp;uuml;tzen. "Die TK hat bereits seit Jahren ein Behandlungsfehler-Management installiert", erkl&amp;auml;rt Soltau. "Wir helfen den Versicherten in begr&amp;uuml;ndeten F&amp;auml;llen dabei, einen m&amp;ouml;glichen Behandlungsfehler medizinisch nachzuweisen. Als Dienstleister f&amp;uuml;r unsere Kunden haben wir uns hier schon immer in der Pflicht gesehen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:18:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/techniker.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>b46bf03c-77e4-4e34-b40b-660aea6b7436</guid></item><item><title>Robert-Bosch-Krankenhaus, MEDI Baden-Württemberg und Bosch BKK starten Kooperation</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=7c607027-c017-4d1f-a3f7-617f5512db67&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Eine neue Kooperation soll Patienten helfen, bei denen Therapien trotz aller Bem&amp;uuml;hungen zu keinem nachhaltigen Erfolg gef&amp;uuml;hrt haben: Das Robert-Bosch-Krankenhaus, der &amp;Auml;rzteverbund MEDI Baden-W&amp;uuml;rttemberg und die Bosch BKK haben jetzt vereinbart, diese Patienten innerhalb von zwei Wochen an Spezialisten im Krankenhaus zu vermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hausarzt, Facharzt und Krankenkasse k&amp;ouml;nnen dem Patienten einen Termin f&amp;uuml;r eine umfassende und wenn n&amp;ouml;tig interdisziplin&amp;auml;re Diagnostik bei einem so genannten &amp;bdquo;fachlichen Koordinator" im Krankenhaus verschaffen. Am Ende der Untersuchung stehen eine gesicherte Diagnose und ein Therapievorschlag. Die Weiterbehandlung erfolgt in der Regel wieder im ambulanten Bereich durch einen Facharzt oder den Hausarzt, bei Bedarf auch durch ein Krankenhaus. Den ersten Behandlungstermin vereinbart der Koordinator f&amp;uuml;r den Patienten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Damit die Patienten jeweils gleich den richtigen Ansprechpartner haben, vereinbaren die Koordinatoren direkt mit den Chef&amp;auml;rzten die Termine", erl&amp;auml;utert Prof. Dr. Mark Dominik Alscher, &amp;Auml;rztlicher Direktor am Robert-Bosch-Krankenhaus. &amp;bdquo;Falls Fragen bestehen, k&amp;ouml;nnen die Koordinatoren zun&amp;auml;chst das Sekretariat des &amp;Auml;rztlichen Direktors ansprechen. Von dort erfolgt dann die weitere Vermittlung", so Prof. Alscher. &amp;bdquo;Es kann eine Vielzahl an medizinischen Fachgebieten adressiert werden, darunter Magen-Darmerkrankungen, Herzerkrankungen, Krebserkrankungen, Nierenerkrankungen, Lungenerkrankungen, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Alterserkrankungen und Gelenkerkrankungen", f&amp;uuml;gt Prof. Alscher hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Kooperation zeigen die Partner, dass sie im Interesse des Patienten Wert auf eine fach&amp;uuml;bergreifende &amp;auml;rztliche Versorgung legen, meint auch Dr. Werner Baumg&amp;auml;rtner, Vorsitzender von MEDI Baden-W&amp;uuml;rttemberg. Er sieht Vorteile f&amp;uuml;r die Patienten und die teilnehmenden &amp;Auml;rzte: &amp;bdquo;Gerade bei langwierigen und schwierigen Krankheitsbildern m&amp;uuml;ssen alle Diagnosen und Behandlungsm&amp;ouml;glichkeiten ausgesch&amp;ouml;pft werden. Wobei die Verantwortung f&amp;uuml;r die Therapie immer beim behandelnden niedergelassenen Arzt liegt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bosch BKK verg&amp;uuml;tet den beteiligten &amp;Auml;rzten ihren zus&amp;auml;tzlichen Aufwand. Dies sieht sie als Investition in eine bessere Versorgung von Patienten, die sich langfristig auch f&amp;uuml;r die Krankenkasse auszahlen wird. &amp;bdquo;Wenn es uns gelingt, die gesundheitliche Situation der betroffenen Versicherten zu kl&amp;auml;ren, dann tr&amp;auml;gt das nicht nur zu deren Zufriedenheit bei", meint Bosch BKK-Vorstand Bernhard Mohr. &amp;bdquo;In vielen F&amp;auml;llen sind solche Patienten wiederholt - mit unterschiedlichen Diagnosen - arbeitsunf&amp;auml;hig. Wenn sie durch unser Angebot wieder schneller in den Beruf zur&amp;uuml;ckkehren k&amp;ouml;nnen oder wenn wir dadurch station&amp;auml;re Behandlungen vermeiden k&amp;ouml;nnen, dann f&amp;uuml;hrt das auch zu Einsparungen f&amp;uuml;r die Krankenkasse."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Bosch BKK&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:16:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bosch-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>7c607027-c017-4d1f-a3f7-617f5512db67</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sozialvers.fachang. (w/m) Mitgliedschaft, Beiträge und Meldungen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f5cc0b37-86d6-428b-abdf-e6bad02be732&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:22:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_hmr.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>f5cc0b37-86d6-428b-abdf-e6bad02be732</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sozialvers.fachang.  (w/m) Leistungen / Krankenhaus</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=57bc909b-2deb-42a1-97b5-859fe0208570&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:14:00 CET</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_hmr.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>57bc909b-2deb-42a1-97b5-859fe0208570</guid></item></channel></rss>
