<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>News des GKV-Netzwerks</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de</link><description>News des GKV-Netzwerks</description><language>de</language><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Leiter/in (ServiceCenter Buch)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=6b341d96-8ed6-483a-bd0f-78934cbd496e&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 18 May 2012 11:33:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/VBU.GIF" type="image/GIF" length="10000"></enclosure><guid>6b341d96-8ed6-483a-bd0f-78934cbd496e</guid></item><item><title>Endlich einheitliche Rechtsgrundlagen zu hebammenhilflichen Leistungen!</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5085a233-63ab-444f-b5de-10ce32a56db5&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Bei Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett stehen den Frauen seit jeher Hebammen zur Seite. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) finanziert umfassende Beratungsleistungen in allen Bereichen rund um die Geburt, wie Vorgespr&amp;auml;che vor einer au&amp;szlig;erklinischen Entbindung, Wochenbettbetreuungen, Beratungen bei Stillproblemen usw..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund begr&amp;uuml;&amp;szlig;t der GKV-Spitzenverband ausdr&amp;uuml;cklich den &amp;Auml;nderungsantrag der Fraktionen der CDU/CSU und FDP vom 08.05.2012 zur Verankerung der Leistungen von Hebammen im F&amp;uuml;nften Buch Sozialgesetzbuch. Seit Jahren hatte sich der GKV-Spitzenverband daf&amp;uuml;r eingesetzt, eine einheitliche Rechtsgrundlage zur Versorgung der Versicherten mit Hebammenhilfe zu schaffen und strukturelle &amp;Auml;nderungen f&amp;uuml;r die Sicherung einer hohen Qualit&amp;auml;t der Hebammenleistungen in der Schwangerschaft, bei den Geburten und im Wochenbett vorzunehmen. Denn bis dato sind nur Regelungen zur Verg&amp;uuml;tung der Hebammen dort verankert; Regelungen zu Leistungen und zur Qualit&amp;auml;tssicherung fehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesem Anliegen nimmt sich die Politik mit dem &amp;Auml;nderungsantrag nun an. Der Status der Hebammen entspr&amp;auml;che somit k&amp;uuml;nftig dem der anderen im SGB V genannten Leistungserbringern wie Logop&amp;auml;den und Physiotherapeuten sowie Hilfsmittelerbringern. Mit dem Gesetzesvorhaben w&amp;uuml;rden die vielfach geforderten und berechtigten Interessen der freiberuflich t&amp;auml;tigen Hebammen anerkannt und erstmalig w&amp;auml;ren auch Regelungen &amp;uuml;ber qualit&amp;auml;tssichernde Ma&amp;szlig;nahmen bei der Versorgung mit Hebammenhilfe im Gesetz manifestiert. Dies bietet nach Auffassung des GKV-Spitzenverbandes erweiterte Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten mit dem Ziel, eine qualitativ gesicherte und gute Versorgung der Versicherten mit Hebammenhilfe zu gew&amp;auml;hrleisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GKV-Spitzenverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 18 May 2012 11:31:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5085a233-63ab-444f-b5de-10ce32a56db5</guid></item><item><title>BITMARCK auf dem SAP-Kongress</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c518e06d-2299-40f3-aff9-9505d0d4cc8f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der diesj&amp;auml;hrige SAP-Kongress f&amp;uuml;r Versicherer und GKVn findet am 15. und 16. Mai 2012 im Kongresszentrum Baden-Baden statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Podium diskutieren zum Thema &amp;bdquo;Innovation als Wettbewerbsvorteil im GKV-Markt&amp;ldquo; einige Krankenkassenvorst&amp;auml;nde - unter anderem Claus Moldenhauer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK Gesundheit. Burkhard Kaufmann, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bei BITMARCK, stellt in seinem Vortrag das BITMARCK-Versorgungsmanagement vor. Bei dieser L&amp;ouml;sung handelt es sich um ein Webportal f&amp;uuml;r Leistungserbringer und Kostentr&amp;auml;ger basierend auf dem SAP-OAM.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daneben pr&amp;auml;sentiert Udo Czarnecki, Bereichsleiter Kundenservices bei BITMARCK, die BITMARCK-Roadmap f&amp;uuml;r eine umfassende IT-Architektur zur Steuerung der gesamten Krankenkasse mit SAP-L&amp;ouml;sungen und iskv/iskv_21c.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BITMARCK&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 15 May 2012 16:05:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/bitmarck_logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>c518e06d-2299-40f3-aff9-9505d0d4cc8f</guid></item><item><title>AOK informiert Pharmaunternehmen über Zuschläge für 8. Vertragstranche</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f598e560-d0ce-4dc7-baf0-23a170c044e3&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die AOK hat die Pharmaunternehmen vorab &amp;uuml;ber die beabsichtigten Zuschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die 8. Tranche der bundesweiten Arzneimittelrabattvertr&amp;auml;ge informiert. Danach kommen 14 Bieter und Bietergemeinschaften zum Zuge. Bezuschlagt werden 19 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen mit einem j&amp;auml;hrlichen AOK-Umsatzvolumen von zuletzt rund 550 Millionen Euro. Die neuen Vertr&amp;auml;ge sollen am 1. Oktober starten."Der erfolgreiche Verlauf der inzwischen 8. Ausschreibung der AOKs belegt, dass Rabattvertr&amp;auml;ge den Wettbewerb im patentfreien Arzneimittelbereich bef&amp;ouml;rdern wie kein anderes Instrument", sagte der Verhandlungsf&amp;uuml;hrer f&amp;uuml;r die bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattvertr&amp;auml;ge und Vorstandschef der AOK Baden-W&amp;uuml;rttemberg, Dr. Christopher Hermann, am Montag (14. Mai) in Stuttgart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erneut gro&amp;szlig;e Zahl von 39 Bietern belege deutlich den wettbewerbsf&amp;ouml;rdernden Charakter der Rabattvertr&amp;auml;ge. Hermann: "Wir beabsichtigen Zuschl&amp;auml;ge auch an neue Unternehmen zu vergeben. Es sollen kleine, mittlere und gro&amp;szlig;e Generikaanbieter, aber auch forschende Pharmaunternehmen zum Zug kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die vergaberechtlichen Fragen in zahlreichen fr&amp;uuml;heren Verfahren eindeutig gekl&amp;auml;rt wurden, haben sich Rabattvertr&amp;auml;ge zu einen hocheffizienten Instrument entwickelt - und das zum Nutzen unserer Versicherten." Die AOK-Gemeinschaft k&amp;ouml;nne dank der Rabattvertr&amp;auml;ge allein im laufenden Jahr mit einer Entlastung bei den Arzneimittelausgaben von bis zu einer Milliarde Euro rechnen und damit den erneuten Anstieg der Arzneimittelkosten bremsen. "Denn nach dem R&amp;uuml;ckgang im vergangenen Jahr sind die Ausgaben der Krankenkassen f&amp;uuml;r Medikamente im 1. Quartal 2012 wieder gestiegen - um mehr als vier Prozent gegen&amp;uuml;ber den ersten drei Monaten 2011", erl&amp;auml;uterte Hermann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Voraussichtlich am 22. Mai werden die Zuschl&amp;auml;ge offiziell an die 14 Bieter und Bietergemeinschaften vergeben. Starten sollen die neuen Vertr&amp;auml;ge zum 1. Oktober diesen Jahres. Sie ersetzen zum Teil Vertr&amp;auml;ge der dann auslaufenden f&amp;uuml;nften Tranche. Zu den wirtschaftlich besonders wichtigen Wirkstoffen der 8. Ausschreibung geh&amp;ouml;rt das Blutverd&amp;uuml;nnungsmittel Clopidogrel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK Bundesverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 15 May 2012 11:44:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>f598e560-d0ce-4dc7-baf0-23a170c044e3</guid></item><item><title>Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2012 deutlich im Plus</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=23825cc8-555b-4cfa-a924-2ff70bb286ac&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 15 May 2012 09:14:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/destatis-logo.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>23825cc8-555b-4cfa-a924-2ff70bb286ac</guid></item><item><title>BKK ALP plus wird zur actimonda krankenkasse</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=61ea1ab6-c745-4cc7-bf76-514fa71ee649&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Ab dem 1. September 2012 startet die BKK ALP plus als actimonda krankenkasse durch. Zeitgleich zieht die Hauptverwaltung nach 128 Jahren von Stolberg nach Aachen. Alle Gesch&amp;auml;ftsstellen bleiben bestehen. Gesundheitsangebote werden ausgeweitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als drei Millionen Euro zahlte die BKK ALP plus im letzten Jahr als Dankesch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r gesundheitsbewusstes Verhalten direkt an ihre Versicherten aus. &amp;bdquo;In Gesundheitsf&amp;ouml;rderung investieren, statt Krankheitskosten verwalten, ist unsere Philosophie&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Vorstand Josef Alt den Weg seiner Krankenkasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab sofort k&amp;uuml;mmert sich die BKK ALP plus noch intensiver um die Gesundheit ihrer Versicherten. Kosten f&amp;uuml;r Osteopathie, Naturheilverfahren und eine professionelle Zahnreinigung werden &amp;uuml;bernommen. Beim immer teurer werdenden Zahnersatz lohnt vergleichen. Dabei hilft die BKK ALP plus mit einer zweiten Zahnarztmeinung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere Familien werden tatkr&amp;auml;ftiger unterst&amp;uuml;tzt: Neben einer k&amp;uuml;nstlichen Befruchtung bis zum vierten Versuch, dem Toxoplasmose-Test f&amp;uuml;r Schwangere, zus&amp;auml;tzlichen oder 3D-Ultraschallscreenings wird noch die Schluckimpfung gegen Rotaviren bei S&amp;auml;uglingen &amp;uuml;bernommen. Den Einsatz des werdenden Vaters beim Geburtsvorbereitungskurs belohnt die BKK ALP plus ebenfalls.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;actimonda krankenkasse ist ab dem 1. September diesen Jahres der eindeutige Wegweiser f&amp;uuml;r unser Handeln.&amp;ldquo;, betont Alt, und blickt auf &amp;uuml;ber 6.000 neue Versicherte im Jahr 2011 zur&amp;uuml;ck. &amp;bdquo;Mit 116.000 Versicherten geh&amp;ouml;ren wir zu den 50 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten deutschen Krankenkassen&amp;ldquo;, so Alt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch den Umzug nach Aachen wird mehr Platz f&amp;uuml;r eine gemeinsame Hauptverwaltung gewonnen, die noch schlagkr&amp;auml;ftiger handelt. Bislang teilte sich diese auf f&amp;uuml;nf Standorte auf. Der Kundenservice in allen Gesch&amp;auml;ftsstellen bleibt uneingeschr&amp;auml;nkt bestehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Quelle: BKK ALP plus&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 14 May 2012 13:03:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_alp_plus.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>61ea1ab6-c745-4cc7-bf76-514fa71ee649</guid></item><item><title>Arzneimittel-Festbeträge für 13 Gruppen werden zum 1. Juli 2012 angepasst</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=ef32018a-14c0-47a7-958f-bb0e8745607f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der GKV-Spitzenverband hat am 9. Mai 2012 die Festbetr&amp;auml;ge in 13 Gruppen aufgrund von Marktdynamik abgesenkt. Bei diesen Festbetragsgruppen handelt es sich um zehn Gruppen der Stufe 2 (Arzneimittel mit pharmakologisch-therapeutisch vergleichbaren Wirkstoffen) und drei Gruppen der Stufe 3 (Arzneimittel mit therapeutisch vergleichbarer Wirkung). Ferner hat der GKV-Spitzenverband am 9. Mai 2012 Zuzahlungsfreistellungsgrenzen f&amp;uuml;r 12 der 13 angepassten Festbetragsgruppen mit Inkrafttreten zum 1. Juli 2012 festgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GKV-Spitzenverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 14 May 2012 10:31:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>ef32018a-14c0-47a7-958f-bb0e8745607f</guid></item><item><title>SBK will Kartellrecht auch für Krankenkassen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=179ebb95-ab57-4ab9-9aa4-626ba398f39f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK stemmt sich politisch gegen Monopole gro&amp;szlig;er gesetzlicher Krankenkassen und bef&amp;uuml;rwortet eine strenge Kartellaufsicht f&amp;uuml;r die Branche. Ein aktueller Gesetzentwurf, der Kassen-Fusionen nur nach Genehmigung durch das Kartellamt zul&amp;auml;sst, wird am heutigen Freitag im Bundesrat behandelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Jahren fordern Politiker speziell aus Union und FDP mehr Wettbewerb im System der gesetzlichen Krankenversicherung. Einer der zentralen Punkte: Soll man Fusionen unter gesetzlichen Krankenkassen k&amp;uuml;nftig nur noch erlauben, wenn das Bundeskartellamt die Fusion pr&amp;uuml;ft und genehmigt? Im Wirtschaftsleben ist dies &amp;uuml;bliche und bew&amp;auml;hrte Praxis, f&amp;uuml;r gesetzliche Kassen als K&amp;ouml;rperschaften des &amp;ouml;ffentlichen Rechts gilt das jedoch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun liegt der &amp;bdquo;Entwurf eines Achten Gesetzes zur &amp;Auml;nderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschr&amp;auml;nkungen&amp;ldquo; vor und wird am Freitag, 11. Mai, im Bundesrat behandelt. Er sieht strenge Regelungen zur Fusionskontrolle vor und weist dem Kartellamt eine Schl&amp;uuml;sselrolle zu. &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen damit einen wichtigen Meilenstein erreichen, um so den Versicherten auch die volle Wahl- und Entscheidungsfreiheit zu gew&amp;auml;hren &amp;ndash; die w&amp;uuml;rden sie bei regionalen Monopolen verlieren&amp;ldquo;, sagt Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Monopol muss nicht deutschlandweit sein, auch regionale Monopole oder die &amp;Uuml;bermacht in bestimmten Versorgungsbereichen gen&amp;uuml;gt f&amp;uuml;r eine ungute Monopolstellung. Schon heute sind 90 Prozent der gesetzlich Versicherten bei nur noch 35 Kassen. Unterhuber: &amp;bdquo;Wir haben einen hohen Konzentrationsgrad erreicht und m&amp;uuml;ssen hier ein Stoppzeichen setzen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SBK bef&amp;uuml;rworte eine gewichtige Rolle des Bundeskartellamtes bei k&amp;uuml;nftigen Kassenfusionen. SBK-Chef Hans Unterhuber: &amp;bdquo;Die B&amp;uuml;rger k&amp;ouml;nnen und wollen sich nicht mit so spezifischen Themen wie einer funktionierenden Wettbewerbsordnung besch&amp;auml;ftigen, das m&amp;uuml;ssen Politiker und Experten f&amp;uuml;r sie tun. Aber sie erleben in diesen Wochen an der Zapfs&amp;auml;ule leidvoll, wie teuer zum Beispiel mangelnder Wettbewerb unter wenigen Mineral&amp;ouml;l-Konzernen jeden Einzelnen kommt.&amp;ldquo; Das Argument, als K&amp;ouml;rperschaften h&amp;auml;tten die Krankenkassen einen gesetzlichen Auftrag zu erf&amp;uuml;llen, will der SBK-Chef nicht gelten lassen. &amp;bdquo;Das tun wir auch! Und wir gew&amp;auml;hrleisten eine solidarische Absicherung und eine fl&amp;auml;chendeckende Versorgung. Die Menschen sollten aber auch frei w&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen, welchem Versicherer sie am meisten vertrauen.&amp;ldquo;, so Unterhuber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: SBK&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 11 May 2012 17:50:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>179ebb95-ab57-4ab9-9aa4-626ba398f39f</guid></item><item><title>Erfolge für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f29cfebf-708f-481c-9c58-8e44d3dfebe3&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Wunsch nach familienfreundlichen Arbeitsbedingungen ist l&amp;auml;ngst nicht mehr ausschlie&amp;szlig;lich ein Thema f&amp;uuml;r Frauen. Dennoch tragen sie h&amp;auml;ufig den gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Teil zur Versorgung von Kindern und Familie bei. Anl&amp;auml;sslich des Muttertages am 13. Mai 2012 weist das Bundes-ministerium f&amp;uuml;r Gesundheit darauf hin, dass berufst&amp;auml;tige M&amp;uuml;tter deshalb ganz besonders auf ihre Situation zugeschnittene Arbeitsm&amp;ouml;glichkeiten brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immerhin sind rund 60 Prozent der &amp;auml;rztlichen Berufsanf&amp;auml;nger und rund 80 Prozent der Besch&amp;auml;ftigen im Krankenhaus Frauen. Im Bereich der Altenpflege betr&amp;auml;gt der Anteil von Frauen an den Besch&amp;auml;ftigten 85 Prozent. Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit unterst&amp;uuml;tzt deshalb Ma&amp;szlig;nahmen, mit denen Beruf und Familie leichter miteinander in Einklang gebracht werden k&amp;ouml;nnen. Seit 2010 tagt ein Runder Tisch zum Thema, an dem Vertreterinnen und Vertreter der Krankenh&amp;auml;user, der &amp;Auml;rzteschaft einschlie&amp;szlig;lich des Deutschen &amp;Auml;rztinnenbundes, der Pflegenden und der Pflegeeinrichtungen, der medizinischen Fachberufe, der Gewerkschaften, der L&amp;auml;nder und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen teilnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;rin Annette Widmann-Mauz, MdB, die den Runden Tisch ins Leben gerufen hat, erkl&amp;auml;rt dazu: &amp;bdquo;Ich freue mich, dass wir mit dem Runden Tisch ein engagiertes Gremium geschaffen haben, das bereits zahlreiche Empfehlungen vorgelegt hat und konkrete Erfolge vorweisen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erzielten Ma&amp;szlig;nahmen reichen von der Einrichtung zweier Internetplattformen, die Informationen &amp;uuml;ber gute Initiativen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Krankenhaus und der Arztpraxis bieten, bis hin zu Anregungen zu gesetzlichen &amp;Auml;nderungen. Allerdings l&amp;auml;sst sich durch Gesetze nicht alles regeln. Auch die Verantwortlichen vor Ort, z. B. in den Krankenh&amp;auml;usern, m&amp;uuml;ssen ihre M&amp;ouml;glichkeiten zur Gestaltung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen nutzen, beispielsweise durch Erleichterung des Wiedereinstiegs nach Elternzeit oder durch Kinderbetreuungsangebote. Wir werden die konstruktive Arbeit am Runden Tisch fortsetzen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem zum 1. Januar 2012 in Kraft getretenen GKV-Versorgungsstrukturgesetz wurde die Situation f&amp;uuml;r &amp;Auml;rztinnen im vertrags&amp;auml;rztlichen Bereich erheblich verbessert. Vertrags&amp;auml;rztinnen k&amp;ouml;nnen sich beispielsweise im Zusammenhang mit einer Entbindung k&amp;uuml;nftig 12, statt wie bisher sechs Monate, vertreten lassen. F&amp;uuml;r die Erziehung von Kindern besteht fortan die M&amp;ouml;glichkeit zur Besch&amp;auml;ftigung einer Entlastungsassistentin bzw. eines Entlastungsassistenten f&amp;uuml;r bis zu 36 Monate.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Neben den Verbesserungen, die wir mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz durchgesetzt haben, sind auch gesundheitliche Pr&amp;auml;vention und Rehabilitation von wesentlicher Bedeutung,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt die Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;rin Ulrike Flach, MdB. &amp;bdquo;Ich freue mich, dass sich im Februar dieses Jahres der GKV-Spitzenverband, das M&amp;uuml;ttergenesungswerk und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken auf eine &amp;Uuml;berarbeitung der Begutachtungs-Richtlinie &amp;sbquo;Vorsorge und Rehabilitation' und die entsprechende Umsetzungsempfehlungen geeinigt haben. Die &amp;uuml;berarbeitete Richtlinie soll die Bewilligung von Mutter-/Vater-Kind-Ma&amp;szlig;nahmen in der Praxis transparenter und einheitlicher machen. Ich erwarte dadurch eine sp&amp;uuml;rbare Verbesserung bei der Bewilligungspr&amp;uuml;fung der gesetzlichen Krankenkassen im Sinne der betroffenen M&amp;uuml;tter und V&amp;auml;ter.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Bundesgesundheitsministerium&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 11 May 2012 17:07:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/bmg.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>f29cfebf-708f-481c-9c58-8e44d3dfebe3</guid></item><item><title>GKV-Spitzenverband: Verständnis für Prämien-Zurückhaltung der Kassen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=1f7c9370-06a4-4baf-9fe0-bbce75182699&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;"Angesichts der steigenden Ausgaben f&amp;uuml;r Krankenh&amp;auml;user, Medikamente und Arzthonorare bei der gleichzeitigen Ank&amp;uuml;ndigung der Regierung, den Bundeszuschuss zu k&amp;uuml;rzen, haben wir f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;mien-Zur&amp;uuml;ckhaltung der Krankenkassen gro&amp;szlig;es Verst&amp;auml;ndnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es, anders als in der privaten Krankenversicherung, keine Gewinnaussch&amp;uuml;ttungen f&amp;uuml;r Aktion&amp;auml;re. Deshalb ist jeder Euro, der heute als &amp;Uuml;berschuss bei den gesetzlichen Kassen liegt, in der Zukunft f&amp;uuml;r die Versorgung der Versicherten da", so Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: GKV-Spitzenverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 11 May 2012 17:06:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/gkv-spitzenverband.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>1f7c9370-06a4-4baf-9fe0-bbce75182699</guid></item><item><title>Arzneimittelrabattverträge: BARMER GEK startet dritte Ausschreibungsrunde</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5ef6a1f7-f021-405c-9637-64dc89a93a73&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die BARMER GEK hat die dritte Tranche ihrer Ausschreibung neuer Arzneimittelrabattvertr&amp;auml;ge ver&amp;ouml;ffentlicht. Sie umfasst 96 Wirkstoffe, deren j&amp;auml;hrliches Umsatzvolumen bei rund 382 Millionen Euro liegt. Damit hat Deutschlands gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Krankenkasse innerhalb des letzten halben Jahres insgesamt 195 Wirkstoffe beziehungsweise Wirkstoffkombinationen mit einem Gesamtvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro ausgeschrieben. Insgesamt gibt die BARMER GEK j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber 4 Milliarden Euro f&amp;uuml;r die Arzneimittelversorgung ihrer Versicherten aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erste Ausschreibungsrunde ist bereits erfolgreich abgeschlossen. Die Vertr&amp;auml;ge mit den Rabattpartnern f&amp;uuml;r 30 Wirkstoffe sind seit 1. Mai in Kraft. Die zweite Tranche mit 69 Wirkstoffen soll im August starten. Insgesamt erwartet die Kasse durch das Gesamtpaket Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich. BARMER GEK Vize Dr. Rolf-Ulrich Schlenker: &amp;bdquo;Die Umsetzung unserer neuen Rabattvertr&amp;auml;ge verl&amp;auml;uft nach Plan. Von den erzielten Preisnachl&amp;auml;ssen bei gleichbleibend hoher Qualit&amp;auml;t der Arzneimittelversorgung profitieren alle Versicherten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die jetzige Ausschreibung deckt ein breites Spektrum von Anwendungsgebieten ab und erg&amp;auml;nzt damit die ersten beiden Tranchen. Die 96 Wirkstoffe werden in 97 Losen ausgeschrieben, davon 80 exklusiv. Bei 17 Losen sucht die BARMER GEK erstmals bis zu drei Rabattpartner. Hierzu geh&amp;ouml;ren die Wirkstoffe Ibuprofen, Olanzapin und Valsartan. Zu den exklusiv ausgeschriebenen Wirkstoffen geh&amp;ouml;ren Formoterol, Propiverin, Risedrons&amp;auml;ure und Testosteron. Die Angebotsfrist l&amp;auml;uft bis zum 4. Juli 2012, geplanter Vertragsbeginn ist der kommende November. Interessierte Unternehmen finden auf der Ausschreibungsplattform https://ausschreibungen.barmer-gek.de/ weitere Informationen und k&amp;ouml;nnen sich dort direkt registrieren. Versicherte k&amp;ouml;nnen sich unter www.barmer-gek.de/101109 &amp;uuml;ber die Rabattvertr&amp;auml;ge informieren.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 11 May 2012 16:53:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5ef6a1f7-f021-405c-9637-64dc89a93a73</guid></item><item><title>ELSID-Abschlussbericht zeigt positive Wirkungen des DMP Diabetes</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=44472a8b-da9f-48df-9271-5cbf4eb0aba6&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universit&amp;auml;tsklinikums Heidelberg hat jetzt den Abschlussbericht der ELSID*-Studie zum Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 2 vorgelegt. Im Rahmen der Studie wurden die Behandlungsergebnisse der Patienten im DMP mit denen von Diabetikern au&amp;szlig;erhalb des strukturierten Behandlungsprogramms verglichen. Dabei zeigte sich unter anderem ein deutlicher &amp;Uuml;berlebensvorteil f&amp;uuml;r die Diabetiker im DMP. "M&amp;ouml;gliche Gr&amp;uuml;nde k&amp;ouml;nnen dabei in der St&amp;auml;rkung der Aufmerksamkeit auf den jeweiligen Patienten durch seine Teilnahme am DMP liegen", hei&amp;szlig;t es im Abschlussbericht. "Der Patient wird sozial unterst&amp;uuml;tzt, die Kontinuit&amp;auml;t in der Versorgung wird explizit umgesetzt. Dadurch werden Priorit&amp;auml;ten gesetzt, Probleme k&amp;ouml;nnen fr&amp;uuml;hzeitig erkannt werden. Die Kooperation zwischen den Versorgungsebenen wird gest&amp;auml;rkt." Dar&amp;uuml;ber hinaus wurde festgestellt, dass die Patienten im DMP st&amp;auml;rker in die Therapie einbezogen wurden und dass im DMP mehr leitliniengerechte Therapie stattfand. Zudem war die Patientenzufriedenheit h&amp;ouml;her. Die Verbesserungen in der Qualit&amp;auml;t der Versorgung gingen einher mit niedrigeren Leistungsausgaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die mehrdimensionale Studie wurden medizinische Daten und Ergebnisse von Patientenbefragungen, aber auch gesundheits&amp;ouml;konomische Parameter wie Verordnungen oder Klinikeinweisungen ausgewertet. Unter anderem zeigte sich, dass vor allem Patienten mit mehreren Erkrankungen von der Teilnahme an einem DMP profitieren. Die mehrfach erkrankten Patienten im DMP erzielten bei einer Befragung zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualit&amp;auml;t deutlich bessere Werte als die Patienten in der Regelversorgung. Zudem waren die Arzneimittel-Verordnungen bei den DMP-Teilnehmern st&amp;auml;rker an den Leitlinien orientiert als bei den Nicht-Teilnehmern. Eine Patientenbefragung im Rahmen der ELSID-Studie ergab, dass die DMP-Teilnehmer mit dem Ablauf und der Organisation ihrer Behandlung deutlich zufriedener sind als Patienten in der Regelversorgung. Sie werden zum Beispiel h&amp;auml;ufiger nach ihren Vorstellungen bei der Gestaltung des Behandlungsplans gefragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ELSID-Studie wurde vom Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg initiiert und vom AOK-Bundesverband finanziert ("Investigator-Initiated Trial"). Der 90-seitige Abschlussbericht zur Studie steht im &lt;a href="http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/dmp/evaluation/elsid/index.html" target="_blank"&gt;Gesundheitspartner-Portal der AOK&lt;/a&gt; zum Download bereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK Bundesverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 10 May 2012 16:20:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>44472a8b-da9f-48df-9271-5cbf4eb0aba6</guid></item><item><title>IKK gesund plus zahlt Überschuss als Gesundheitsbonus </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=6fccc78b-5b46-4f94-afaa-d64307cc78f9&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat der IKK gesund plus hat bereits Anfang des Jahres entschieden einen doppelten Gesundheitsbonus auszuzahlen! Damit erhalten alle Versicherten der Krankenkasse im Rahmen des Bonusprogramms &amp;bdquo;IKK aktivplus&amp;ldquo; die M&amp;ouml;glichkeit, eine Pr&amp;auml;mie von bis zu 600 Euro f&amp;uuml;r die in 2012 erbrachten Leistungen zu erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Verwaltungsratsvorsitzenden, Hans-J&amp;uuml;rgen M&amp;uuml;ller und Peter Wadenbach, reagieren daher verwundert &amp;uuml;ber die Anfrage des Bundesversicherungsamtes nach Pr&amp;auml;mienauszahlung und der damit verbundenen gesundheitspolitischen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen der Unionsfraktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sind sehr zufrieden mit unserer positiven Finanzentwicklung und diese soll auch von Nachhaltigkeit gepr&amp;auml;gt sein. &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;sse kommen aber auf jeden Fall unseren Versicherten zugute. Mit unserem doppelten Gesundheitsbonus setzen wir daher ein deutliches Zeichen, was weit &amp;uuml;ber die geforderten Pr&amp;auml;mienzahlungen hinaus geht&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Peter Wadenbach. Laut Hans-J&amp;uuml;rgen M&amp;uuml;ller &amp;bdquo;profitiert jeder Versicherte extra &amp;uuml;ber den Gesundheitsbonus. Alle Familienmitglieder erhalten f&amp;uuml;r gesundheitsbewusstes Verhalten einen doppelten Bonus. Bei Familien mit mehreren Kindern sind dies im Durchschnitt &amp;uuml;ber 500 Euro. Damit zahlen wir weitaus mehr als die laut &amp;bdquo;FAZ&amp;ldquo; vom Bundesversicherungsamt vorgeschlagene Pr&amp;auml;mie von 60 Euro im Jahr&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch betonen Wadenbach und M&amp;uuml;ller weiterhin eine solide Finanzpolitik zu betreiben. &amp;bdquo;Unser Haushalt f&amp;uuml;r 2012 ist bereits mit dem Bundesversicherungsamt abgestimmt. Steigende Ausgaben f&amp;uuml;r Krankenh&amp;auml;user, Medikamente und Arzthonorare birgen bei gleichzeitiger Ank&amp;uuml;ndigung der Regierung, den Bundeszuschuss zu k&amp;uuml;rzen, finanzielle Risiken. Wir haben unseren Versicherten die Garantie gegeben, bis 2014 auf einen Zusatzbeitrag zu verzichten. Dieses Versprechen m&amp;ouml;chten wir auch bei wirtschaftlich schlechteren Bedingungen einhalten und werden daher keine zus&amp;auml;tzlichen Pr&amp;auml;mien mit der &amp;bdquo;Gie&amp;szlig;kanne&amp;ldquo; verteilen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: IKK gesund plus&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 10 May 2012 16:17:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/IKK_gesundplus.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>6fccc78b-5b46-4f94-afaa-d64307cc78f9</guid></item><item><title>BVA pocht auf Prämienzahlung </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=63d3f939-0430-41e0-bb5a-75e4743108de&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Medienberichten zur Folge hat das bundesversicherungsamt (BVA) die Techniker Krankenkasse, die Hanseatische Krankenkasse und die IKK Gesund plus aufgefordert, die aussch&amp;uuml;ttung von Pr&amp;auml;mien an&amp;nbsp; die Mitglieder zu pr&amp;uuml;fen. Ausl&amp;ouml;ser f&amp;uuml;r diese Ma&amp;szlig;nahme der Aufsichtsbeh&amp;ouml;rde sind die deutlich &amp;uuml;ber dem notwendigen ma&amp;szlig; liegenden R&amp;uuml;cklagen der drei Kassen. Die kassen haben nun eine Frist erhalten, in denen sie sich erkl&amp;auml;ren m&amp;uuml;ssen...&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 10 May 2012 16:00:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/bva.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>63d3f939-0430-41e0-bb5a-75e4743108de</guid></item><item><title>Mehr Sicherheit für Patienten - Apothekenbetriebsordnung im Kabinett</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=e528693c-7674-41a9-b4d3-19add599344c&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Das Bundeskabinett hat heute die Vierte Verordnung zur &amp;Auml;nderung der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung, die sich aus dem Ma&amp;szlig;gabenbeschluss des Bundesrates vom 30. M&amp;auml;rz 2012 ergibt, zur Kenntnis genommen. Damit kann die Verordnung mit der anstehenden Verk&amp;uuml;ndung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fortentwicklung der im Wesentlichen aus dem Jahr 1987 stammenden Verordnung sind intensive Diskussionen auf breiter Ebene &amp;uuml;ber einen etwa 2-j&amp;auml;hrigen Zeitraum vorausgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Verordnung wird die Arzneimittelsicherheit erh&amp;ouml;ht, insbesondere bei der Arzneimittelherstellung und bei der Information und Beratung in den Apotheken. Dem dient beispielsweise die Festlegung, dass Apotheken, wie andere Arzneimittelhersteller auch, ein Qualit&amp;auml;tsmanagementsystem haben m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: &amp;bdquo;Wir haben die Apothekenbetriebsordnung modernisiert und unterst&amp;uuml;tzen damit die wohnortnahe Versorgung durch inhabergef&amp;uuml;hrte Apotheken. Information und Beratung in den Apotheken spielen bereits heute eine gro&amp;szlig;e Rolle, werden weiter gest&amp;auml;rkt und sorgen f&amp;uuml;r mehr Patientensicherheit.&amp;ldquo; Mit den Regelungen zur verbesserten Dokumentation bei der Herstellung von Rezepturarzneimitteln wird die Qualit&amp;auml;t dieser Arzneimittel erh&amp;ouml;ht und eine Nachvollziehbarkeit der Arzneimittelherstellung erm&amp;ouml;glicht. Daneben werden in der Verordnung erstmalig detaillierte Regelungen f&amp;uuml;r neuere oder kritische Herstellungsverfahren aufgenommen. Das betrifft vor allem die Herstellung steriler Infusionsl&amp;ouml;sungen oder die patientenindividuelle Arzneimittelverblisterung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den meisten der insgesamt 36 vom Bundesrat beschlossenen &amp;Auml;nderungen handelt es sich zwar um redaktionelle &amp;Auml;nderungen oder Klarstellungen, jedoch wurden auch inhaltliche &amp;Auml;nderungen vorgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wurde durch den Bundesrat das so genannte Nebensortiment (apotheken&amp;uuml;bliche Waren), das Apotheken neben Arzneimitteln f&amp;uuml;hren d&amp;uuml;rfen, eingeschr&amp;auml;nkt. Allerdings hat das keine Auswirkungen auf die in der Verordnung vom BMG vorgenommene Klarstellung, dass Apotheken auch K&amp;ouml;rperpflegemittel, wie zum Beispiel Kosmetika f&amp;uuml;hren d&amp;uuml;rfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der vom Bundesrat wieder eingef&amp;uuml;hrten Verpflichtung, dass alle Apotheken einen Laborabzug vorhalten m&amp;uuml;ssen, wird allerdings die vorgesehene Entscheidung-sfreiheit des Apothekenleiters / der Apothekenleiterin &amp;uuml;ber die (weitere) Laborausr&amp;uuml;stung der jeweiligen Apotheke wieder eingeschr&amp;auml;nkt. Ein Laborabzug wird f&amp;uuml;r die heute auf dem Markt erh&amp;auml;ltlichen modernen Ger&amp;auml;te f&amp;uuml;r die Ausgangsstoffpr&amp;uuml;fungen nicht ben&amp;ouml;tigt und stellt einen unn&amp;ouml;tigen Kostenfaktor da.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die in der Novelle vorgesehene M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bernahme von Ausgangs-stoffpr&amp;uuml;fungen durch Apotheken eines Filialverbunds h&amp;auml;tte keine, auch keine sicherheitsrelevanten Nachteile gebracht. Das gilt auch f&amp;uuml;r die vorgesehene Liberalisierung des Botendienstes. Beide Erleichterungen wurden jedoch von den L&amp;auml;ndern abgelehnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Positiv hervorzuheben sind die von den L&amp;auml;ndern eingebrachten Regelungen zur Bet&amp;auml;ubungsmittel-Vorratshaltung. Sie stellen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der ambulanten Palliativversorgung dar und stehen im engen Zusammenhang mit den im Bet&amp;auml;ubungsmittelrecht vorgesehenen Fortentwicklungen zur Einf&amp;uuml;hrung einer eng begrenzten Ausnahmeregelung, damit &amp;Auml;rzte ambulanten Palliativpatienten in Ausnahmef&amp;auml;llen Bet&amp;auml;ubungsmittel zur &amp;Uuml;berbr&amp;uuml;ckung &amp;uuml;berlassen d&amp;uuml;rfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Ziele der Apothekenbetriebsordnung hinsichtlich einer verbesserten Arzneimittelsicherheit und einer besseren Versorgung, auch mit den Ma&amp;szlig;gaben des Bundesrates erreicht werden, wenn auch das Ziel des B&amp;uuml;rokratieabbaus nur teilweise erreicht werden konnte. Dennoch beh&amp;auml;lt die Verordnung insgesamt ihren Wert und insbesondere auch ihren innovativen Charakter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Apothekenbetriebsordnung finden Sie unter: &lt;a href="http://www.bundesgesundheitsministerium.de" target="_blank"&gt;www.bundesgesundheitsministerium.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 10 May 2012 09:55:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/bmg.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>e528693c-7674-41a9-b4d3-19add599344c</guid></item><item><title>Verwaltungsrat des BKK-Landesverbandes NORDWEST konstituiert </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=55f9fd5b-2a91-435b-9a86-a446b2b35a7e&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat des BKK-Landesverbandes NORDWEST hat auf seiner konstituierenden Sitzung am Mittwoch (09.05.2012) seine neuen Vorsitzenden gew&amp;auml;hlt. Aus den Reihen der Arbeitgeber- und Versichertenvertreter wurden Michael Aust (Bertelsmann BKK) und Ludger Hamers (BKK vor Ort) als Vorsitzende gew&amp;auml;hlt. Den Vorsitz im j&amp;auml;hrlich wechselnden Turnus &amp;uuml;bernimmt Michael Aust.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 59 Jahre alte Jurist Michael Aust geh&amp;ouml;rt seit August 2005 dem Verwaltungsrat der Bertelsmann BKK mit Sitz in G&amp;uuml;tersloh an; seit Dezember 2008 ist er Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bertelsmann BKK. Dar&amp;uuml;ber hinaus geh&amp;ouml;rt Michael Aust seit Dezember 2012 dem Verwaltungsrat des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Sitz in Berlin an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ludger Hamers (43) ist seit 2007 alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates der BKK vor Ort mit Sitz in Bochum und geh&amp;ouml;rt ebenfalls seit Dezember 2012 dem Verwaltungsrat des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wahl der Vorsitzenden war Haupttagesordnungspunkt des jetzt erstmals neu zusammengekommenen Verwaltungsrats, bestehend aus 15 Arbeitgeber- und 15 Versichertenvertretern. Alle Mitglieder des Verwaltungsrates &amp;uuml;ben ihre T&amp;auml;tigkeit ehrenamtlich aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Amtszeit betr&amp;auml;gt sechs Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neuen Vorsitzenden dankten abschliessend den ausscheidenden Mitgliedern f&amp;uuml;r ihr sozialpolitisches Engagement in der Gesetzlichen Krankenversicherung sowie f&amp;uuml;r die verantwortliche Mitwirkung in den Gremien der Betrieblichen Krankenversicherung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders gew&amp;uuml;rdigt wurde das Engagement des jetzt ausscheidenden Versichertenvertreters Willi Budde (71), M&amp;uuml;lheim a.d. Ruhr, der sich seit 1970 f&amp;uuml;r das System der Betrieblichen Krankenversicherung eingesetzt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben verschiedenen nationalen und internationalen Ehren&amp;auml;mtern, die Budde zus&amp;auml;tzlich innerhalb der 42j&amp;auml;hrigen T&amp;auml;tigkeit &amp;uuml;bernommen hatte, engagierte er sich nicht nur f&amp;uuml;r die Betriebskrankenkassen, sondern war u.a. alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Mitglied des Vorstandes in der Bundesarbeitsgemeinschaft f&amp;uuml;r Rehabilitation (BAR) sowie Mitglied des Vorstandes des Medizinischen Dienstes der Spitzenverb&amp;auml;nde der Krankenkassen e.V. (MDS).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Selbstverwaltung mit den jetzt neu gew&amp;auml;hlten Vorsitzenden bzw. der BKK-Landesverband NORDWEST vertritt 34 Betriebskrankenkassen in Nordrhein-Westfalen (26 BKK), in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein (acht BKK). Knapp drei Millionen BKK-Versicherte leben im Verbandsgebiet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BKK-Landesverband NORDWEST&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 09 May 2012 17:08:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-lv-nordwest.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>55f9fd5b-2a91-435b-9a86-a446b2b35a7e</guid></item><item><title>Kostenlos schwimmen lernen mit der BKK Herkules</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=80aed7d3-4f38-4fb2-8b02-39a02088cb1f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die BKK Herkules setzt stark auf Pr&amp;auml;vention. So lernen derzeit die Kinder eines Schauenburger Kindergartens schwimmen unter dem Projekt &amp;bdquo;Seepferdchen Plus&amp;ldquo;. Durchgef&amp;uuml;hrt von der Schwimmabteilung des KVS Baunatal erlernen die Kinder beim &amp;bdquo;Seepferdchen Plus&amp;ldquo; nicht allein das Schwimmen, sondern auch, sich in R&amp;uuml;ckenlage &amp;uuml;ber Wasser zu halten. Somit werden pr&amp;auml;ventive Ans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Sicherheit im Schwimmen erreicht. Leider belegen aktuelle Untersuchungen noch immer, dass die Zahl der Nichtschwimmer zum Zeitpunkt der Einschulung zunimmt und in Deutschland noch immer zu viele Menschen bei Freizeitaktivit&amp;auml;ten im und am Wasser ertrinken. Da der BKK Herkules die Sicherheit und die Gesundheit auch Ihrer j&amp;uuml;ngsten Versicherten ein besonderes Anliegen ist, wird das Projekt f&amp;uuml;r den Kindergarten selbstverst&amp;auml;ndlich kostenfrei angeboten. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist f&amp;uuml;r eine positive Entwicklung von Kindern Bewegung unerl&amp;auml;sslich. So wird f&amp;uuml;r die Kinder Sport und Spa&amp;szlig; miteinander vereint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BKK Herkules&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 09 May 2012 17:03:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-herkules.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>80aed7d3-4f38-4fb2-8b02-39a02088cb1f</guid></item><item><title>Neue Vorstandsvorsitzende des vdek soll Ulrike Elsner werden</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=26b6e3a8-ecee-42f4-b862-6120b6f9d904&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Eine erste Vorentscheidung zur Neubesetzung des Vorstandspostens beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist getroffen. Der vdek-Gesamtvorstand empfiehlt, Frau Ulrike Elsner, seit 2008 Leiterin der Abteilung Ambulante Versorgung und Stellvertreterin des Vorstandes des vdek, zur Vorstandsvorsitzenden zu w&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitgliederversammlung des vdek wird am 11. Juli 2012 zusammentreffen und &amp;uuml;ber den neuen Vorstandsvorsitz endg&amp;uuml;ltig entscheiden. Ulrike Elsner, geboren 1965 in Gudendorf (Schleswig-Holstein), war nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an den Universit&amp;auml;ten Augsburg, Freiburg, Seattle und Berlin von 1994 bis 2004 f&amp;uuml;r die damalige VdAK/AEV-Landesvertretung Berlin in der ambulanten Versorgung t&amp;auml;tig. Von 2005 bis Anfang 2008 leitete sie die VdAK/AEV-Landesvertretung Sachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der bisherige Vorstandsvorsitzende des vdek, Thomas Ballast, wurde vom Verwaltungsrat der Techniker Krankenkasse (TK) zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der TK gew&amp;auml;hlt und wird dieses Amt am 1. Juli 2012 antreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: vdek&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 09 May 2012 08:51:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/vdek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>26b6e3a8-ecee-42f4-b862-6120b6f9d904</guid></item><item><title>IKK gesund plus: Wir suchen Auszubildende!</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=03093f21-0c98-4c24-8834-179c7b3c23c1&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 08 May 2012 10:52:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/IKK_gesundplus.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>03093f21-0c98-4c24-8834-179c7b3c23c1</guid></item><item><title>Schwenninger Krankenkasse: Mit wenigen Klicks zum Traumjob</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f59b2bb6-5393-4f29-9b9d-60264276454d&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Das neu gestaltete Online-Portal ab-in-die-ausbildung.de der Schwenninger Krankenkasse unterst&amp;uuml;tzt bei Berufswahl und -einstieg. Ob B&amp;uuml;rokauffrau, Einzelhandelskaufmann oder Fachinformatiker: Mit der Website &amp;nbsp;&lt;a href="http://www.ab-in-die-ausbildung.de" target="_blank"&gt;ab-in-die-ausbildung.de&lt;/a&gt; erleichtert die Schwenninger Krankenkasse Jobstartern den Weg in den Beruf. Das Online-Portal b&amp;uuml;ndelt wichtige Informationen rund um den Berufseinstieg, unterteilt in drei Phasen: "Findungsphase", "Bewerbungsphase" und "Jobstart". Die Schwenninger unterst&amp;uuml;tzt mit Checklisten, Downloadmaterial, Links zu Stellenb&amp;ouml;rsen sowie mit Tipps f&amp;uuml;r die Bewerbung und das Vorstellungsgespr&amp;auml;ch. Azubis der Krankenkasse berichten auf der Seite aus ihrem Alltag. Die Inhalte lassen sich auf Facebook teilen, &amp;uuml;ber den Twitterkanal@azubinews erhalten die Nachwuchskr&amp;auml;fte zudem die wichtigsten Inhalte des Portals in Kurzform.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Das Internet ist f&amp;uuml;r Jugendliche die Informationsquelle Nummer eins. Das gilt nat&amp;uuml;rlich auch bei Fragen rund um den Berufseinstieg", sagt Thorsten Br&amp;ouml;ske, Vorstand der Schwenninger Krankenkasse. "Mit unserem neu gestalteten Portal ab-in-die-ausbildung.de wollen wir auf den neuen Lebensabschnitt Lust machen und die Berufseinsteiger auf dem Weg in den Job begleiten - und zwar nicht nur, wenn es um die Wahl der Krankenkasse geht."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Startseite ist &amp;uuml;bersichtlich gestaltet, die einzelnen Phasen sind auch farblich unterteilt. Mit wenigen Klicks gelangen Website-Besucher zu den relevanten Informationen der Findungsphase, der Bewerbungsphase oder zum Jobstart. Wer ein gl&amp;uuml;ckliches H&amp;auml;ndchen hat, klickt auf ein Spiel-Element in der Seitenmitte - und kann nat&amp;uuml;rlich auch etwas gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Schwenninger Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 07 May 2012 16:11:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/schwenninger.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>f59b2bb6-5393-4f29-9b9d-60264276454d</guid></item><item><title>Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht Hebammengutachten</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=861f8717-84b9-406e-b7b0-23c804ad4deb&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit hat heute das Gutachten zur &amp;bdquo;Versorgungs- und Verg&amp;uuml;tungssituation in der au&amp;szlig;erklinischen Hebammenhilfe&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffent-licht. Das Gutachten wurde vom IGES Institut im Auftrag des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Gesundheit erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Gutachtenauftrages stand eine Befragung von ca. 3.600 Hebammen mittels eines Fragebogens, in dem insbesondere die Entwicklung des Leistungsangebots, der Arbeitsbelastung und der Eink&amp;uuml;nfte in der Hebammenhilfe abgefragt wurde. Die drei Hebammenverb&amp;auml;nde (Deutscher Hebammen Verband, Bund freiberuflicher Hebammen, Deutscher Fachverband f&amp;uuml;r Hausgeburtshilfe) und der GKV-Spitzenverband waren an der Erstellung des Gutachtens und an der Entwicklung des Fragebogens beteiligt. Das Gutachten einschlie&amp;szlig;lich einer Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse ist auf der Internetseite des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Gesundheit abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zentrale Ergebnisse des Gutachtens&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gutachten zeigt, dass trotz sinkender Geburtenzahlen sowohl die Anzahl der Hebammen als auch ihre Arbeitszeiten tendenziell angestiegen sind. Daher ist nicht von einer grunds&amp;auml;tzlichen Verschlechterung des Angebots an Hebammenleistungen auszugehen. Es ist jedoch erkennbar, dass in einigen Bereichen, insbesondere bei der 1:1-Betreuung bei Beleggeburten und der Wochenbettbetreuung, die Nachfrage das Angebot &amp;uuml;bersteigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Verg&amp;uuml;tungssituation der Hebammen ergibt das Gutachten ein differenziertes Bild. Dabei h&amp;auml;ngt die H&amp;ouml;he des erzielten Einkommens auch wesentlich von der durchschnittlichen Arbeitszeit und den durchgef&amp;uuml;hrten Leistungen der Hebammen ab. Ein besonderes Augenmerk legt das Gutachten auf die Entwicklung in der Berufshaftpflichtversicherung der Hebammen. Danach fallen f&amp;uuml;r Haft-pflichtversicherungen, die auch die Betreuung von Geburten abdecken, aktuell ganz &amp;uuml;berwiegend Jahrespr&amp;auml;mien von fast 3.700 &amp;euro; an. Im Juli 2012 ist ein erneuter Anstieg dieser Haftpflichtpr&amp;auml;mien um 15 % zu erwarten. Dies stellt f&amp;uuml;r die Hebammen eine nicht unerhebliche finanzielle Belastung dar. Das Gutachten hat Anzeichen daf&amp;uuml;r identifiziert, dass Hebammen dies zum Teil zum Anlass nehmen bzw. genommen haben, ihr Angebot u. a. in der Geburtshilfe einzuschr&amp;auml;nken. Dies betrifft lt. Gutachten &amp;uuml;berwiegend Hebammen, die relativ wenige Geburten betreuen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Betrachtung der regionalen Versorgungslage zeichnet IGES derzeit gleichwohl ein weitgehend positives Bild. Bei einer Ber&amp;uuml;cksichtung der Geburts-hilfe insgesamt, also einschlie&amp;szlig;lich der klinischen Betreuung, ist in Deutschland aktuell eine fl&amp;auml;chendeckende und wohnortnahe Versorgung in der Regel gew&amp;auml;hrleistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlussfolgerungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit nimmt die Sorgen der in der Geburtshilfe t&amp;auml;tigen Hebammen sehr ernst. Hebammen leisten einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag f&amp;uuml;r die medizinische Versorgung Schwangerer, junger M&amp;uuml;tter und Familien. Die Sicherstellung einer fl&amp;auml;chendeckenden Versorgung mit Hebammenhilfe, einschlie&amp;szlig;lich der M&amp;ouml;glichkeit zur freien Wahl des Geburtsortes, ist daher von besonderer Bedeutung und fordert auch eine angemessene Verg&amp;uuml;tung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gutachten ist eine gute Informationsgrundlage, die eine differenzierte Beurteilung der Situation der Hebammenhilfe f&amp;uuml;r alle Beteiligten erm&amp;ouml;glicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es stellt aus Sicht des Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit auch eine gute Basis f&amp;uuml;r die Verhandlungen zwischen GKV-Spitzenverband und Hebammenverb&amp;auml;nden &amp;uuml;ber eine angemessene Verg&amp;uuml;tung der Hebammenleistungen dar. Aus Sicht des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Gesundheit hat das Gutachten gezeigt, dass in einigen Leistungsbereichen &amp;ndash; insbesondere soweit die Nachfrage das Angebot &amp;uuml;bersteigt &amp;ndash; Spielraum f&amp;uuml;r die Vereinbarung einer h&amp;ouml;heren Verg&amp;uuml;tung besteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gesetzgeber hat bereits mit einer &amp;Auml;nderung des &amp;sect; 134a SGB V im Rahmen des am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen GKV-Versorgungsstrukturgesetzes klargestellt, dass bei den Verg&amp;uuml;tungsverhandlungen in der Hebammenhilfe insbesondere auch die steigenden Kosten f&amp;uuml;r die Berufshaftpflichtversicherung zu ber&amp;uuml;cksichtigen sind. Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit geht davon aus, dass auch der im Sommer dieses Jahres zu erwartende Anstieg der Pr&amp;auml;mien im Rahmen der Verg&amp;uuml;tungsverhandlungen angemessen ber&amp;uuml;cksichtigt wird, um eine finanzielle &amp;Uuml;berforderung der Hebammen zu verhindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit spricht sich dar&amp;uuml;ber hinaus daf&amp;uuml;r aus, die Leistungen zu Schwangerschaft und Geburt von der Reichsversicherungs-ordnung in das Sozialgesetzbuch zu &amp;uuml;berf&amp;uuml;hren. Dies entspricht einer langj&amp;auml;hrigen Forderung der Hebammenverb&amp;auml;nde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gutachten hat gezeigt, dass die kontinuierlich erhobenen Daten zur Hebammenhilfe derzeit nur ein eingeschr&amp;auml;nktes Bild &amp;uuml;ber die Versorgungs- und Verg&amp;uuml;tungssituation in der Hebammenhilfe liefern k&amp;ouml;nnen. Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit wird daher pr&amp;uuml;fen, ob und inwieweit die Datengrundlage in diesem Bereich verbessert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Befragung gab die gro&amp;szlig;e Mehrheit der sowohl freiberuflich als auch angestellt t&amp;auml;tigen Hebammen an, die Pr&amp;auml;mien f&amp;uuml;r ihre Berufshaftpflicht-versicherung (einschlie&amp;szlig;lich Geburtshilfe) selbst zu zahlen. Dies ist erstaunlich, da zu erwarten w&amp;auml;re, dass die Arbeitgeber die versicherungsrechtliche Absicherung f&amp;uuml;r im Angestelltenverh&amp;auml;ltnis betreute Geburten &amp;uuml;bernehmen. Um diese Thematik aufzukl&amp;auml;ren, wird das Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit in K&amp;uuml;rze die Hebammenverb&amp;auml;nde, den GKV-Spitzenverband sowie Vertreter der Versicherungswirtschaft und der Krankenh&amp;auml;user zu Gespr&amp;auml;chen einladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gutachten finden Sie unter: &lt;a href="http://www.bundesgesundheitsministerium.de" target="_blank"&gt;www.bundesgesundheitsministerium.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Bundesgesundheitsministerium&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 04 May 2012 12:42:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/bmg.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>861f8717-84b9-406e-b7b0-23c804ad4deb</guid></item><item><title>Vereinigte BKK startet Hilfsmittelversorgung mit ZHP.X3</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c20b2d42-a2db-4960-9d0b-cecfde727a3f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Vereinigte BKK, Frankfurt am Main, nutzt seit dem 02.05.2012 ZHP.X3 zur Optimierung der Versorgung ihrer rund 39.000 Versicherten mit Hilfsmitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wichtig war f&amp;uuml;r uns, die M&amp;ouml;glichkeiten einer modernen digitalen Versorgungsabwicklung auszusch&amp;ouml;pfen. Dazu haben wir die am Markt angebotenen L&amp;ouml;sungen bewertet und sind zu dem Schluss gekommen, dass ZHP.X3 unseren hohen Anforderungen an die Versorgung unserer Versicherten am besten gerecht wird. Der umfangreiche kassen&amp;uuml;ber-greifende Hilfsmittelpool, die Leistungen der HMM-Qualit&amp;auml;tssicherung sowie die hohe Qualit&amp;auml;t der ZHP-Hilfsmitteldaten sind f&amp;uuml;r uns k&amp;uuml;nftig wertvolle Werkzeuge&amp;ldquo;, sagt Harald R&amp;uuml;hl, Abteilungsleiter Leistungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab sofort hat die Vereinigte BKK die M&amp;ouml;glichkeit, mit allen an ZHP.X3 angeschlossenen rund 8.600 Leistungserbringern alle Versorgungsprozesse im Hilfsmittelbereich komplett online durchzuf&amp;uuml;hren - von der Versorgungsanfrage &amp;uuml;ber die Entscheidung bis zur Beauftragung von R&amp;uuml;ckholungen. Dies umfasst sowohl Gebrauchs- als auch Verbrauchshilfsmittel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso k&amp;ouml;nnen Leistungserbringer der Kasse ab sofort aus ZHP.X3 oder aus den Branchenl&amp;ouml;sungen heraus elektronische Kostenvoranschl&amp;auml;ge &amp;uuml;ber die X3-Schnittstelle unter Vermeidung von Postlaufzeiten direkt zusenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch das Einstellen von Angebotspreisen f&amp;uuml;r Standardprodukte erhalten die an ZHP.X3 angeschlossenen Leistungserbringer automatisch die M&amp;ouml;glichkeit Neukundengesch&amp;auml;ft zu generieren: So kann die Vereinigte BKK &amp;uuml;ber ZHP.X3 Direktauftr&amp;auml;ge erteilen &amp;ndash; auch wenn bis dato noch kein Gesch&amp;auml;ftsbeziehung zu dem Leistungserbringer bestand. Auf diesem Wege wird eine schnellere und zielgerichtete Versichertenversorgung m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: HMM Deutschland&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 04 May 2012 12:39:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/hmmdeutschland.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>c20b2d42-a2db-4960-9d0b-cecfde727a3f</guid></item><item><title>Völlig benebelt: Das AOK-Beitragsorakel</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=eca6d0bd-33ec-41cb-9fe7-fe5f2c39efce&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die in der Illustrierten &amp;bdquo;Stern&amp;ldquo; zitierten Mutma&amp;szlig;ungen der AOK hin-sichtlich der Beitragsentwicklung in der Privaten Krankenversicherung (PKV) kommentiert der Direktor des PKV-Verbandes, Volker Leienbach:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die AOK bildet keinerlei Vorsorge f&amp;uuml;r die steigende Lebenserwartung und die steigenden Gesundheitsausgaben ihrer Versicherten. Die Private Krankenversicherung dagegen hat f&amp;uuml;r ihre 9 Millionen Ver-sicherten fast 150 Milliarden Euro kapitalgedeckte Vorsorge vorzu-weisen. Da ist es schon dreist, dass die AOK Spekulationen &amp;uuml;ber zuk&amp;uuml;nftige Kosten des System-Wettbewerbers anstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber wenn wir schon dabei sind: Der AOK-H&amp;ouml;chstbeitrag ist in den letzten 40 Jahren von rund 750 Euro auf heute rund 7.100 Euro pro Jahr gestiegen. Wenn man diese Erfahrungswerte linear fortschreibt, wird der AOK-H&amp;ouml;chstbeitrag in 40 Jahren bei &amp;uuml;ber 67.000 Euro pro Jahr liegen. Hinzu kommen noch die Belastungen der Steuerzahler f&amp;uuml;r den Anteil der AOK an den staatlichen Milliarden-Zusch&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Beitragsorakel der AOK kann nicht davon ablenken, was sich Tag f&amp;uuml;r Tag in der Praxis beweist: Deutschland hat dank seines Zwei- S&amp;auml;ulen-Systems aus Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung eine auch im internationalen Vergleich hervorragende Gesundheits-versorgung mit kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und medizinischem Fortschritt f&amp;uuml;r alle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur die Private Krankenversicherung ist nachhaltig und generationen-gerecht finanziert. Ihr solider Finanzierungsbeitrag st&amp;auml;rkt die Gesund-heitsversorgung aller, auch der gesetzlich Versicherten. Je mehr Menschen und Leistungen kapitalgedeckt in der PKV abgesichert werden, desto besser f&amp;uuml;r die Zukunft des Gesundheitswesens.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Verband der Privaten Krankenversicherung&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 04 May 2012 12:36:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/PKV/pkv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>eca6d0bd-33ec-41cb-9fe7-fe5f2c39efce</guid></item><item><title>TWT Interactive startet mit sehr guter Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2012</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=9c37e7f9-a1b5-4cf7-b504-ab8fde9875d7&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Full-Service-Internet-Agentur TWT Interactive verzeichnet mit &amp;uuml;ber 30 Prozent Umsatz-Wachstum eine sehr gute Gesch&amp;auml;ftsentwicklung im ersten Quartal 2012 und f&amp;uuml;hrt damit das konstante und gesunde Wachstum der letzten Jahre fort. Ma&amp;szlig;geblich f&amp;uuml;r die positive Entwicklung in allen Gesch&amp;auml;ftsbereichen ist die Vertiefung von Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen mit Bestandskunden und die Gewinnung neuer Kunden-Etats. Dazu geh&amp;ouml;ren namhafte Unternehmen wie Johnson &amp;amp; Johnson, OTTO, ZERO, DHL, METRO, Allkauf Haus, BKK Pronova, Bosch, ThyssenKrupp und TK MAXX.Die TWT-Strategie &amp;ldquo;Creating Digital Success&amp;ldquo; ist Basis f&amp;uuml;r den Erfolg: TWT realisiert nachhaltig erfolgreiche Kampagnen, Online-Portale, E-Commerce-Plattformen und digitale Marketing-Konzepte in den Kernbereichen E-Commerce, Online-Marketing, Google Enterprise, Portale und Brand-Sites. &amp;ldquo;Wir stehen am Anfang einer digitalen Business-Transformations-Bewegung f&amp;uuml;r viele Unternehmen, da sich Marketing, Kommunikation und Vertrieb in den n&amp;auml;chsten Jahren durch das Internet massiv ver&amp;auml;ndern werden. TWT hilft Unternehmen, die die Chancen dieser digitalen Ver&amp;auml;nderungen f&amp;uuml;r sich erkannt haben, bei der strategischen und langfristigen Erschlie&amp;szlig;ung daraus resultierender Umsatz- und Ertrags-Potenziale&amp;rdquo;, so Hans J. Even, TWT Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr gute Gesch&amp;auml;ftsentwicklung in allen Bereichen&lt;br /&gt;Durch den fortlaufenden Ausbau des digitalen Leistungs-Portfolios in allen Gesch&amp;auml;ftsbereichen st&amp;auml;rkt TWT seine Position als eine f&amp;uuml;hrende Full-Service-Internet-Agentur. Deutlichen Zuwachs verzeichneten E-Commerce L&amp;ouml;sungen sowie Projekte f&amp;uuml;r Mobile, Social Media und crossmedialen Vertrieb. In den Gesch&amp;auml;ftbereichen Online-Marketing sowie Portale und Brand-Sites konnten viele Neukunden gewonnen werden. TWT rechnet 2012 mit einer anhaltend positiven Gesch&amp;auml;ftsentwicklung, die stark durch &amp;ldquo;Digital Business Transformation&amp;rdquo; gepr&amp;auml;gt sein wird.&lt;br /&gt;Positiv entwickelt sich auch das TWT Interactive-Team mit &amp;uuml;ber 130 Online-Spezialisten. TWT setzt seit &amp;uuml;ber 10 Jahren als zertifizierter Ausbildungsbetrieb auf junge Online-Talente und das TWT Trainee-Programm sorgt zudem f&amp;uuml;r qualifizierte Nachwuchskr&amp;auml;fte und Berufseinsteiger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht zuletzt unterstreicht der Anstieg um drei Pl&amp;auml;tze im Internetagentur-Ranking 2012 den Wachstumskurs zum Jahresauftakt: &lt;a href="http://bit.ly/JWkl2F" target="_blank"&gt;http://bit.ly/JWkl2F&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 03 May 2012 14:23:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/TWT.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>9c37e7f9-a1b5-4cf7-b504-ab8fde9875d7</guid></item><item><title>Die MediKompass GmbH schließt das Jahr 2011 erfolgreich ab</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=d39787a8-3c2e-42ba-9836-b8f3c0e6d4d4&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die operativ t&amp;auml;tige Tochter der MediNavi AG, die MediKompass GmbH, konnte das Jahr 2011 erfolgreich abschliessen. Dies zeigt den Erfolg des seit Juli eingeleiteten Kostenoptimierungsprogramms des Managements der MediKompass GmbH und der MediNavi AG. Die gesamten Ertr&amp;auml;ge der Medikompass GmbH f&amp;uuml;r 2011 lagen bei TEUR 611 und damit +51% gegen &amp;uuml;ber dem Jahr 2010. Das EBIT betrug TEUR -108 und hat sich damit deutlich gegen&amp;uuml;ber dem EBIT vom Vorjahr verbessert (in 2010 TEUR -342). In der Holding MediNavi AG ergaben sich Aufwendungen in H&amp;ouml;he von TEUR 245; die wesentlichen Kostenpositionen hier waren Vorstandsgeh&amp;auml;lter in H&amp;ouml;he von TEUR 110 und Aufwendungen f&amp;uuml;r B&amp;ouml;rsenlisting/HV/Rechtskosten in H&amp;ouml;he von ca. TEUR 90.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Gesch&amp;auml;ftsjahr 2012 erwartet der Vorstand f&amp;uuml;r den MediNavi Konzern eine weitere Umsatzsteigerung- und EBIT-Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Alleine in den letzten drei Wochen konnten wir mit der BKK Freudenberg und mit der BKK ZF &amp;amp; Partner zwei weitere Krankenkassen als Partner gewinnen&amp;ldquo;, so J&amp;uuml;rgen Popp, Vorstand der MediNavi AG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorstand ist &amp;uuml;berzeugt, dass die allgemeine Marktentwicklung im Gesundheitswesen in Deutschland, z.B. die immer gr&amp;ouml;ssere Zuzahlungsproblematik f&amp;uuml;r gesetzlich Versicherte beim Zahnarzt, sowie die zunehmende Akzeptanz von Wettbewerbsplattformen im Gesundheitswesen, f&amp;uuml;r entsprechende Umsatz- und EBIT-Steigerungen in den kommenden Jahren sorgen werden. Hierf&amp;uuml;r sieht sich die MediNavi AG vor allem durch das Tochterunternehmen MediKompass bestens ger&amp;uuml;stet. &amp;bdquo;Mit dem Gesch&amp;auml;ftsbereich DocMatch GmbH wollen wir an dem aufkommenden Trend der Online-Buchung von Arztterminen teilhaben und in Konsequenz den online-affinen &amp;Auml;rzten konkrete Patienten zuf&amp;uuml;hren&amp;ldquo;, so Alexander Sperber, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der DocMatch GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber die MediNavi AG und die MediKompass GmbH&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die MediNavi AG h&amp;auml;lt 100% der Anteile der MediKompass GmbH und diese ist Betreiber von Reverse-Auctions im medizinischen Bereich. Mit den Seiten www.medikompass.de, www.zahngebot.de, www.schoenheitsgebot.de und www.tierarztkosten.de hat die MediKompass GmbH innovative Marktpl&amp;auml;tze geschaffen. Auf medikompass.de und zahngebot.de werden die drei gro&amp;szlig;en Akteure des Gesundheitswesens &amp;ndash; Patienten, &amp;Auml;rzte und Krankenkassen &amp;ndash;zusammengef&amp;uuml;hrt. Die MediKompass GmbH f&amp;uuml;hrt das operative Gesch&amp;auml;ft und betreibt mit www.medikompass.de, www.zahngebot.de und www.schoenheitsgebot.de mehrere Online-Plattformen f&amp;uuml;r Kostenvergleiche im medizinischen Bereich. Nach der kostenlosen Anmeldung k&amp;ouml;nnen Interessierte ihren Behandlungswunsch eingeben und Angebote von &amp;Auml;rzten einholen. Um die Qualit&amp;auml;t der Behandlungen transparent zu machen, werden die teilnehmenden &amp;Auml;rzte nach der Behandlung bewertet. Im Durchschnitt sparen die Versicherten ca. 30% auf die Gesamtkosten und ca. 50% auf den Zuzahlungsanteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Anfang 2012 ist die MediNavi mit Ihrem 100%igen Tochterunternehmen DocMatch GmbH auch in dem Gesch&amp;auml;ftsfeld Online-Arzttermine t&amp;auml;tigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sind die Plattformen der Medikompass GmbH einen wertvolle Hilfe und Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r den Versicherten/Patienten im immer teureren Gesundheitsmarkt.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 03 May 2012 14:13:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/MediNavi.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>d39787a8-3c2e-42ba-9836-b8f3c0e6d4d4</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter (m/w) für den Vertriebsinnendienst</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=34c5bfef-3c78-4cc6-b47e-1bf8ca080067&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 03 May 2012 13:49:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>34c5bfef-3c78-4cc6-b47e-1bf8ca080067</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Aushilfe (m/w) für das Service Center Post</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=3c497759-151d-45c9-bfe8-f092c74c6335&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 03 May 2012 13:46:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>3c497759-151d-45c9-bfe8-f092c74c6335</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter/Mitarbeiterin für das Team Kundenmanagement</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=1049c3cb-8b02-43d2-86a8-c0efbe666df7&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 03 May 2012 13:38:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>1049c3cb-8b02-43d2-86a8-c0efbe666df7</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Kundenberater Leistungen / Service  (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2d5ac88c-d958-45b2-9e5c-dda928ad9e54&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 03 May 2012 12:08:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_zf-partner.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>2d5ac88c-d958-45b2-9e5c-dda928ad9e54</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Teamleiter Abrechnungsmanagement (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2150f250-31d8-4900-b759-0d2dc8755209&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 03 May 2012 12:01:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/protaxplus_3.png" type="image/png" length="10000"></enclosure><guid>2150f250-31d8-4900-b759-0d2dc8755209</guid></item><item><title>Jetzt Lebensspender werden: Mitarbeitende der pronova BKK gehen mit gutem Beispiel voran</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=fe73cd3f-7055-4cc2-a537-5a63004ce4e5&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Viele tausend Menschen warten alleine in Deutschland auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Hier m&amp;ouml;chte die pronova BKK ein Zeichen setzen und hat daher alle rund 1.300 Besch&amp;auml;ftigte mit einem Organspendeausweis ausgestattet. Die Krankenkassen in Deutschland sollen im kommenden Sommer beginnen, alle Mitglieder zum Thema Organspende zu befragen. Denn aktuell hat nur ungef&amp;auml;hr jeder Dritte Deutsche einen Organspendeausweis ausgef&amp;uuml;llt, obwohl die Bereitschaft zu einer Spende nach dem eigenen Tod Umfragen zu Folge deutlich h&amp;ouml;her ist. &amp;bdquo;Da uns dieses Thema sehr am Herzen liegt, werden wir nicht warten, bis die Politik uns zum Handeln auffordert, sondern starten bereits jetzt eine eigene Kampagne&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. In einem ersten Schritt sind bereits alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit neuen, stabilen Plastik-Ausweisen ausgestattet, die die alten Papierausweise abl&amp;ouml;sen. &amp;bdquo;Wir freuen uns &amp;uuml;ber jeden, der mit einem Kreuzchen sein &amp;bdquo;ja&amp;ldquo; zur Organspende gibt&amp;ldquo; so Lutz Kaiser weiter. Selbstverst&amp;auml;ndlich kann man mit dem Ausf&amp;uuml;llen eines Ausweises jedoch auch eine Organspende nach dem Tod ausschlie&amp;szlig;en. Der pronova BKK ist es wichtig, dass sich jeder einmal aktiv mit dem Thema auseinandersetzt, eine eigene Entscheidung trifft und diese schriftlich festh&amp;auml;lt. Nach den Mitarbeitenden werden nun auch alle Kundinnen und Kunden &amp;uuml;ber die kasseneigenen Medien mit dem Thema in Kontakt gebracht. Die neuen Ausweise sowie eine ausf&amp;uuml;hrliche Informationsbrosch&amp;uuml;re werden auf Anfrage verschickt, liegen im Kundenservice aus und werden auf &amp;ouml;ffentlichen Veranstaltungen an alle Interessierten verteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schon heute helfen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbstverst&amp;auml;ndlich kann jeder auch schon zu Lebzeiten zum Lebensretter werden. Bed&amp;uuml;rftigen Verwandten und engen Freunden kann man beispielsweise eine Niere oder ein St&amp;uuml;ck der eigenen Leber spenden. Auch regelm&amp;auml;&amp;szlig;iges Blutspenden ist ein lebensrettender Einsatz. Zudem kann jeder selbst eines Tages zum Beispiel aufgrund einer Leuk&amp;auml;mie-Erkrankung auf eine Stammzellenspende angewiesen sein. Daher ist es wichtig, dass sich m&amp;ouml;glichst viele Menschen in einer Knochenmarkspender-Datei registrieren lassen. &amp;bdquo;Die Suche nach dem genetischen Zwilling gleicht der sprichw&amp;ouml;rtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen.&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt Lutz Kaiser: &amp;bdquo;Deswegen m&amp;ouml;chten wir nicht nur unsere Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sondern alle auffordern: Machen Sie mit und spenden Sie Leben!&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 02 May 2012 13:28:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/pronova-bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>fe73cd3f-7055-4cc2-a537-5a63004ce4e5</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Kundenberater/in Leistungen (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=870f93fd-9abb-4e0c-b12e-d4ad2d3fe0dd&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Sat, 28 Apr 2012 17:23:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>870f93fd-9abb-4e0c-b12e-d4ad2d3fe0dd</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Teamleiter/-in Versichertenservice</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=6244f32f-ee45-4fa5-bb6f-063456688f22&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Sat, 28 Apr 2012 17:04:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk-ewe.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>6244f32f-ee45-4fa5-bb6f-063456688f22</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter im IT-Service (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=a10b4913-2888-4aac-a4dd-87b0fe0459a0&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:20:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>a10b4913-2888-4aac-a4dd-87b0fe0459a0</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Mitarbeiter im Vertriebsaußendienst (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=425001a5-aad8-4261-8270-3162385f90fb&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:18:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>425001a5-aad8-4261-8270-3162385f90fb</guid></item><item><title>BARMER GEK startet duales Studium</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=4ae2f259-b9b2-43c1-b5e8-5f1ac2581532&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Bachelor of Sience und Kaufleute im Gesundheitswesen &amp;ndash; die BARMER GEK kombiniert ab 2013 wissenschaftliches Lernen und betriebliche Praxis in einem dualen Studium. &amp;bdquo;Wir wollen damit &amp;uuml;berdurchschnittlich f&amp;auml;higen und ehrgeizigen Schulabg&amp;auml;ngern die Chance geben, in kurzer Zeit zwei vollwertige berufliche Abschl&amp;uuml;sse zu erwerben. Das ist in dieser Art bislang einmalig&amp;ldquo;, so J&amp;uuml;rgen Rothmaier, Vorstand der BARMER GEK. Das Angebot richte sich an junge Leute, die ihre berufliche Zukunft im Gesundheitswesen und damit in einem abwechslungsreichen und sich stetig weiterentwickelnden Wirtschaftszweig sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bewerber m&amp;uuml;ssen &amp;uuml;ber die Hochschul- oder Fachhochschulreife verf&amp;uuml;gen. Die Berufsausbildung zum Kaufmann oder zur Kauffrau im Gesundheitswesen dauert drei Jahre und wird an den Standorten Essen, Krefeld und M&amp;ouml;nchengladbach absolviert. In jeder der dortigen Regionalgesch&amp;auml;ftsstellen werden f&amp;uuml;nf Ausbildungspl&amp;auml;tze vergeben. Das parallele Studium &amp;bdquo;Health Care Management&amp;ldquo; umfasst eine Regelstudienzeit von acht Semestern an der in Krefeld beheimateten Hochschule Niederrhein und schlie&amp;szlig;t mit dem Bachelor of Science (B. Sc.) ab. Dabei garantiert der Ausbildungsvertrag mit der BARMER GEK den Studienplatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessenten k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r den dualen Studiengang bis zum 15. Juni 2012 bewerben. Ausbildungsbeginn ist der 1. August 2013. N&amp;auml;here Informationen zu den Bewerbungsmodalit&amp;auml;ten gibt es auf der Internetseite der BARMER GEK: &lt;a href="http://www.barmer-gek.de/129867" target="_blank"&gt;www.barmer-gek.de/129867&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BARMER GEK&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:59:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>4ae2f259-b9b2-43c1-b5e8-5f1ac2581532</guid></item><item><title>Barrierefreie Arztsuche über das Internetportal www.vdek-arztlotse.de</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=c1a4b359-f5fe-4d95-bfbc-689ab3eeec8c&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Menschen mit Behinderungen haben es oft besonders schwer, einen geeigneten Arzt oder Zahnarzt zu finden. Sie wissen oft nicht, welcher Facharzt &amp;ndash; zum Beispiel Kinderarzt, Urologe, Gyn&amp;auml;kologe oder Internist &amp;ndash; fachlich besonders geeignet ist, komplexe Krankheitsbilder zu behandeln, daneben aber auch noch barrierefreie Behandlungsm&amp;ouml;glichkeiten anbietet. Leider wird der Zugang von Behinderten zu einer Arztpraxis durch mangelnde Barrierefreiheit beeintr&amp;auml;chtigt.Mit dem Internetportal www.vdek-arztlotse.de des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) und der teilnehmenden Ersatzkassen (DAK-Gesundheit, KKH-Allianz, HEK &amp;ndash; Hanseatische Krankenkasse, hkk) k&amp;ouml;nnen sich auch behinderte Menschen einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber geeignete barrierefreie Arztpraxen verschaffen. &amp;Uuml;ber die Arztsuche werden einfache Fragen beantwortet, wie: Ist die Praxis f&amp;uuml;r Rollstuhlfahrer geeignet? Ist die Praxis mit Blindenf&amp;uuml;hrhund zu erreichen? Gibt es einen Fahrstuhl, Parkm&amp;ouml;glichkeiten und behindertengerechte Toiletten? Der vdek-Arztlotse erf&amp;uuml;llt damit &amp;ndash; anders als andere Informationsportale - die Vorgaben zu barrierefreien Informationssystemen (gem&amp;auml;&amp;szlig; &amp;sect; 17 SGB I).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Portal enth&amp;auml;lt mehr als 240.000 Adressen zugelassener &amp;Auml;rzte, Zahn&amp;auml;rzte, Psychologische Therapeuten sowie Notfallambulanzen. Der vdek kooperiert hierbei mit der Stiftung Gesundheit, die die Datenbank regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig aktualisiert. Diese Datenbank wurde nun k&amp;uuml;rzlich vom Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert H&amp;uuml;ppe, sowie vom GKV-Spitzenverband empfohlen. Geboten werden neben Informationen &amp;uuml;ber die Barrierefreiheit, Hinweise &amp;uuml;ber die Erreichbarkeit, Sprechzeiten sowie eine erweiterte Suchm&amp;ouml;glichkeit, mit der Facharzt- oder Teilgebietsbezeichnungen gesucht werden k&amp;ouml;nnen. Ein Lexikon hilft zu verstehen, was sich hinter den Facharztbezeichnungen wie zum Beispiel Neurologie verbirgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des vdek, fordert die Menschen mit Behinderung auf, eigene Arzt-Bewertungen im vdek-Arztlotsen abzugeben. &amp;bdquo;Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist meist der beste Weg, einen geeigneten Arzt zu finden, das Arzt-Bewertungsportal bietet die Chance dazu, anderen (behinderten) Menschen die eigenen Erfahrungen zu schildern.&amp;ldquo; Insgesamt liegen derzeit 160.000 Arztbewertungen von Patienten vor, die als Orientierung f&amp;uuml;r die Auswahl eines Arztes dienen. Zudem besteht die M&amp;ouml;glichkeit, in einem freien Kommentarfeld die Bewertung ausf&amp;uuml;hrlicher zu begr&amp;uuml;nden. Auch Behinderte nutzen bereits das Portal, was die beiden Beispiele zeigen: &amp;bdquo;Ich bin Rollstuhlfahrerin und daher auf Hausbesuche angewiesen. Diese erfolgen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig durch den Arzt oder seine Assistentin. In dringenden F&amp;auml;llen ist sofort jemand da. Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit gegen&amp;uuml;ber unkonventionellen Methoden geben mir das Gef&amp;uuml;hl, in guten H&amp;auml;nden zu sein.&amp;ldquo; Oder: &amp;bdquo;Die Praxis ist mit einem Rollstuhl nur bedingt erreichbar, da sie sich im Hochparterre befindet. Freundliche Atmosph&amp;auml;re und geschultes Personal. Angenehmes Miteinander. Kurzfristige Termine und keine Wartezeiten. Der Doktor nimmt sich viel Zeit, um die Behandlungsabl&amp;auml;ufe sowie die gegebenenfalls zu erwartenden Kosten zu erkl&amp;auml;ren. Hohes zahn&amp;auml;rztliches Niveau.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: vdek&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:57:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/vdek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>c1a4b359-f5fe-4d95-bfbc-689ab3eeec8c</guid></item><item><title>SBK: Kein Zusatzbeitrag bis zum Jahr 2014</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=f816bec3-14d9-4926-815a-5c1eea3d2408&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK wird bis zum Jahr 2014 keinen Zusatzbeitrag erheben. Mit dieser Zusage an ihre Kundinnen und Kunden setzt Deutschlands gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Betriebskrankenkasse Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Ank&amp;uuml;ndigung, in den kommenden zwei Jahren keinen Zusatzbeitrag zu erheben, orientiert sich die SBK an den W&amp;uuml;nschen der Versicherten nach solider Finanzierung und zuverl&amp;auml;ssiger Planung ohne zus&amp;auml;tzliche Belastungen. Hierbei zahlt sich eine langfristig orientierte Haushaltspolitik, basierend auf wirtschaftlicher und transparenter Bilanzierung, erneut f&amp;uuml;r die Versicherten der SBK aus. &amp;bdquo;Unsere Kundinnen und Kunden lassen sich von den aktuellen politischen Forderungen, &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;sse der Kassen sofort auszusch&amp;uuml;tten, nicht verwirren&amp;ldquo;, sagt Dr. Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK, &amp;bdquo;sie wollen stabile Beitr&amp;auml;ge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleichzeitig investiert die SBK dort in ihre Leistungen, wo dies f&amp;uuml;r die Menschen n&amp;ouml;tig ist. So m&amp;ouml;chte die SBK k&amp;uuml;nftig f&amp;uuml;r Eltern die Betreuung erweitern, wenn deren Kind krank ist. Pflegebed&amp;uuml;rftige und ihre Angeh&amp;ouml;rigen, die unbedingt mehr Unterst&amp;uuml;tzung brauchen, freuen sich &amp;uuml;ber schnelle Antragsverfahren und intensive Beratung &amp;ndash; auch daf&amp;uuml;r h&amp;auml;lt die SBK finanzielle Mittel vor. Zugleich investiert die SBK in die Pr&amp;auml;vention. Bei den Versicherten kann sich die SBK &amp;uuml;ber Zuspruch freuen: In einer aktuellen Umfrage des Deutschen Instituts f&amp;uuml;r Service-Qualit&amp;auml;t unter knapp 3.300 Versicherten ist die SBK zur &amp;bdquo;beliebtesten gesetzlichen Krankenkasse Deutschlands&amp;ldquo; gew&amp;auml;hlt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Siemens Betriebskrankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:38:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>f816bec3-14d9-4926-815a-5c1eea3d2408</guid></item><item><title>FAZ: Barmer GEK streicht jede fünfte Stelle in der Zentrale </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=326d04af-b28d-478b-9936-ac05275092a3&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die BARMER GEK - Deutschlands gr&amp;ouml;&amp;szlig;te gesetzliche Krankenversicherung - streicht nach Informationen der Frankefurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) etwa 20 Prozent der Arbeitspl&amp;auml;tze in ihrer Wuppertaler Zentrale sowei am Standort Schw&amp;auml;bisch Gm&amp;uuml;nd. Wie die FAZ berichtet, hat der Barmer-Vorstand um Christoph Straub das Restrukturierungsprogramm mit der Wettbewerblichen Position der Kasse und der Notwendigkeit "effizienter und produktiver zu werden" begr&amp;uuml;nden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/krankenkasse-barmer-gek-streicht-jede-fuenfte-stelle-in-der-zentrale-11731846.html" target="_blank"&gt;Den gesamten FAZ-Artikel finden Sie hier...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:16:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/barmer_gek.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>326d04af-b28d-478b-9936-ac05275092a3</guid></item><item><title>Pro Generika: KKH-Allianz setzt auf kurzfristige Einsparungen statt nachhaltigen Wettbewerb</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=8a2c9d46-d89f-4916-a52d-5f4ccac5b647&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die KKH-Allianz hat aktuell zehn patentgesch&amp;uuml;tzte Wirkstoffe ausgeschrieben, unter denen sich auch die Wirkstoffkombination Lamivusin + Zidovudin (Combivir&amp;reg;) befindet, die bei HIV-Patienten eingesetzt wird. Heute endet die Frist, bis zu der Pharmaunternehmen ihre Gebote einreichen k&amp;ouml;nnen. Obgleich der Ablauf des Patentschutzes von Combivir&amp;reg; bereits absehbar ist, sollen die ausgeschriebenen Vertr&amp;auml;ge jedoch bis zum Sommer 2014 gelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstmals hat damit eine Krankenkasse exklusive Rabattvertr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber den Patentablauf hinaus in einem Vergabeverfahren ausgeschrieben. Kommt ein solcher Vertrag zustande, sichert er dem Erstanbieter seine alleinige Marktdominanz auch nach Patentablauf. Denn Apotheker m&amp;uuml;ssen bei einem Exklusivvertrag, selbst bei Verf&amp;uuml;gbarkeit deutlich g&amp;uuml;nstigerer Generika, ausschlie&amp;szlig;lich das Produkt des Erstanbieters abgeben. Damit wird Generikaunternehmen jede Planungsgrundlage f&amp;uuml;r den eigenen Markteintritt entzogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu erkl&amp;auml;rt Pro Generika-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Bork Bretthauer: &amp;bdquo;Die Ausschreibung der KKH-Allianz bedeutet daher eine v&amp;ouml;llig neue Qualit&amp;auml;t. Generikaunternehmen planen ihren Markteintritt mit erheblichem Vorlauf und unter Abw&amp;auml;gung der unternehmerischen Risiken: Investitionsentscheidungen m&amp;uuml;ssen getroffen und Zulassungen beantragt werden. Die Unternehmen m&amp;uuml;ssen sich daher darauf verlassen k&amp;ouml;nnen, dass mit dem Ablauf eines Patents Monopolstellungen tats&amp;auml;chlich beendet werden und die T&amp;uuml;r f&amp;uuml;r den Generikawettbewerb weit ge&amp;ouml;ffnet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn Fakten belegen inzwischen, dass die zunehmenden Rabattvertr&amp;auml;ge von Erstanbietern nach dem Patentablauf ein wachsendes Wettbewerbsproblem im Generikamarkt sind. Offenbar setzen aber viele Krankenkassen trotz der Milliarden&amp;uuml;bersch&amp;uuml;sse immer st&amp;auml;rker auf Strategien, die allein auf einen kurzfristigen Nutzen abzielen. Dabei nehmen sie eine Behinderung des Generikawettbewerbs in Kauf, der der ma&amp;szlig;gebliche Faktor bei nachhaltigen Einsparungen und damit die Grundlage der Arzneimittelversorgung in Deutschland ist.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Sicht von Pro Generika bedarf es daher jetzt einer politischen Weichenstellung, die diesem kurzfristigen Agieren von Krankenkassen eine langfristige St&amp;auml;rkung des Wettbewerbs gegen&amp;uuml;berstellt. Erreicht werden kann dies durch eine klare ordnungspolitische Weichenstellung im Gesetz, wonach Rabattvertr&amp;auml;ge von Erstanbietern mit dem Patentablauf unwirksam werden m&amp;uuml;ssen und anschlie&amp;szlig;end gleiche Wettbewerbsbedingungen f&amp;uuml;r alle Marktteilnehmer gelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle pro generika&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:49:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/progenerika.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>8a2c9d46-d89f-4916-a52d-5f4ccac5b647</guid></item><item><title>Die DAK-Gesundheit setzt auf Monday Webforms 2012 von Monday Consulting</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=7e0c181e-e308-4811-9daa-1e9a9722a0e7&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die DAK-Gesundheit reduziert die time-to-market durch den Einsatz von Monday Webforms 2012 der Monday Consulting GmbH. Die neue Version Webforms 2012 mit deutlich erweitertem Funktionsumfang erlaubt das Erstellen von Web-Formularen und komplexen Gesch&amp;auml;ftsprozessen mit dem CoreMedia CMS innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit und ohne Programmierkenntnisse.Die time-to-market wird im Online-Bereich immer wichtiger. Neue Anforderungen, gesetzliche &amp;Auml;nderungen oder ge&amp;auml;nderte Prozesse m&amp;uuml;ssen innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit online abgebildet werden, um Kunden den bestm&amp;ouml;glichen Service mit h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;glicher Qualit&amp;auml;t zu bieten. Deshalb setzt die DAK-Gesundheit auf Monday Webforms.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Spezial- oder Programmierkenntnisse kann von einfachen Webformularen bis hin zu komplexen, mehrstufigen Abl&amp;auml;ufen alles erstellt werden, was die Interaktion mit dem Kunden gestaltet. Der Vorteil: Monday Webforms ist nahtlos in die Bedienoberfl&amp;auml;che des CoreMedia CMS integriert und hat in der Version 2012 einen deutlich erweiterten Funktionsumfang. Die neue Version bietet z.B. berechnete Werte, die dem Benutzer in Abh&amp;auml;ngigkeit der eingegebenen oder ausgew&amp;auml;hlten Information angezeigt werden. Daneben kann dem Benutzer mit der Anzeige von Formularelementen, die an Bedingungen gekn&amp;uuml;pft sind, zielgerichtet die passgenauen Informationen oder Folgeaktionen pr&amp;auml;sentiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen weiteren Vorzug bietet die M&amp;ouml;glichkeit, ein Formular mit verschiedenen Folgeaktionen zu versehen. Damit k&amp;ouml;nnen komplexe Prozesse abgebildet werden, die aus mehreren Formularen bestehen. Deren Ablauf wird anhand von vorher definierten Bedingungen gesteuert. Die neue Version von Webforms geht deutlich &amp;uuml;ber die Erstellung von einfachen HTML-Formularen hinaus und kann auch komplexe Workflows abbilden. F&amp;uuml;r die Verwendung der Monday Webforms ist kein zus&amp;auml;tzliches Werkzeug notwendig. Eine zeit- und kostenintensive Programmierung entf&amp;auml;llt weitgehend. Die Live-Schaltung erfolgt nach Erstellung eines neuen Formulars in Sekunden - warten auf einen Roll-Out ist nicht n&amp;ouml;tig!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die DAK-Gesundheit eine &amp;uuml;berzeugende L&amp;ouml;sung. Sie kommt u.a. beim neuen Online-Pflegeberater zum Einsatz, den Monday Consulting zusammen mit der Firma BITMARCK erstellt hat. Die komplexen Zusammenh&amp;auml;nge zwischen Pflegestufen, vom Patienten ben&amp;ouml;tigte Hilfestellungen, erg&amp;auml;nzende Informationen usw. sind f&amp;uuml;r den Benutzer &amp;uuml;bersichtlich dargestellt. Der Online-Pflegeberater erlaubt es Kunden, die individuellen Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit selbst zu pr&amp;uuml;fen. Der Kunde bekommt eine erste Orientierung und wird auf die n&amp;auml;chsten Schritte und passenden Formulare hingewiesen. Die dahinter liegenden Prozesse wurden mit Monday Webforms 2012 abgebildet. Mehr zur Ansicht und Funktionsweise des Online-Pflegeberaters unter: www.dak.de/content/dakkundenservice/pflegeberater.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber Monday Consulting&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2009 ist das hanseatische IT-Beratungshaus Monday Consulting kompetenter Partner gro&amp;szlig;er und mittelst&amp;auml;ndischer Unternehmen und begleitet von Hamburg aus seine Kunden bei der Entwicklung medien&amp;uuml;bergreifender Softwarel&amp;ouml;sungen. Neben der Kernkompetenz im Bereich Enterprise Content Management Systems bietet Monday Consulting auch professionelles Interimsmanagement an. Das Hamburger IT-Unternehmen geh&amp;ouml;rt zu den acht Certified Partnern von CoreMedia in Deutschland. Mit dem Produkt Webforms hat Monday Consulting ein Plug-in f&amp;uuml;r CoreMedia entwickelt, welches die Erstellung von HTML-Formularen zur Abbildung einfacher Businessf&amp;auml;lle bis hin zu komplexen Businessprozessen erm&amp;ouml;glicht. Zu den Kunden von Monday Consulting z&amp;auml;hlen unter anderem die DAK-Gesundheit, OTTO, Tchibo, dm - drogeriemarkt und Bild.de. Weitere Informationen zum Unternehmen unter: www.monday-consulting.com&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:46:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/monday_consulting.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>7e0c181e-e308-4811-9daa-1e9a9722a0e7</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/in für den Bereich Leistungswesen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=3da128fc-26ba-4d15-a5e7-9c5cf277a0d6&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:08:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/BKK_Schwarzwald-Baar-Heuberg.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>3da128fc-26ba-4d15-a5e7-9c5cf277a0d6</guid></item><item><title>Direktkrankenkasse BIG bei Social Media ganz vorn </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2cbcd8e4-3d7a-4b57-93ef-0448ba874f1f&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;BIG direkt gesund belegt den Spitzenplatz beim Social-Media-Engagement der Krankenkassen. Die Direktkrankenkasse nutzt die neuen Kommunikationswege mit Fans und Kunden in vorbildlicher Weise. Dies best&amp;auml;tigt eine aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners GmbH Berlin/ Lindau, die erstmalig die Social Media-Aktivit&amp;auml;ten der GKV unter die Lupe nimmt. Im Zeitraum von Dezember 2011 bis M&amp;auml;rz 2012 wurden in Kooperation mit der HTW Hochschule f&amp;uuml;r Technik und Wirtschaft Berlin 43 gesetzliche Krankenversicherungen untersucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geht es um Twitter, Facebook, Youtube &amp;amp; Co befinden sich die gesetzlichen Krankenkassen noch im Dornr&amp;ouml;schenschlaf. Nur 49 Prozent kommunizieren bisher &amp;uuml;berhaupt im Social Web. Auf einem guten Weg, Social Media als Bestandteil der ganz normalen Alltagskommunikation zu erschlie&amp;szlig;en, befindet sich aktuell nur eine Handvoll Kassen. Am besten gelingt dies bislang einzig der BIG direkt gesund, die laut TCP-Studie eine klare Social Media-Vorreiterrolle in der GKV inne hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei hat die BIG nicht nur die absolut meisten Follower bei Twitter, sondern hat in Beziehung zur Kassengr&amp;ouml;&amp;szlig;e auch mit Abstand die meisten Facebook-Fans und ist Spitzenreiter bei den Videoaufrufen auf Youtube. Allein hier verzeichnet die BIG sechsmal so viele Aufrufe wie der Durchschnitt. Doch es sind nicht allein die Zahlen, die der BIG die Spitzenposition im Social-Media.Check einbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lebendiger Dialog mit den Fans&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem der lebendige Dialog mit den Fans &amp;ndash; origin&amp;auml;res Kommunikationsziel im sozialen Netz &amp;ndash; wird in der Studie positiv bewertet. &amp;bdquo;Daf&amp;uuml;r m&amp;ouml;chten wir auch unseren Kunden und Fans danken, die unser Angebot so engagiert nutzen&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzt Frank Neumann, Vorstandsvorsitzender der BIG. Dieses Engagement erreicht die BIG vor allem durch gut gemachte Inhalte, wie gesundheitsrelevante Themen, eine aktive Kundenansprache sowie ein strukturiertes Themenkonzept mit Mehrwert f&amp;uuml;r die Nutzer. So zeigen beispielsweise kurze Erkl&amp;auml;rfilme auf dem BIG-Youtube-Channel, wie die komplexen Leistungen einer Krankenkasse in einfache, verst&amp;auml;ndliche Botschaften &amp;uuml;bersetzt werden k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Ein strukturiertes Themenkonzept mit klaren Kommunikationszielen ist einzig bei der BIG direkt gesund erkennbar&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es bei TCP.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neumann ist &amp;uuml;berzeugt, diese Vorreiter-Rolle weiter ausbauen zu k&amp;ouml;nnen: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist Social Media die Konsequenz unseres Online-Prinzips: einfache, intuitive und direkte Kommunikation auf Augenh&amp;ouml;he &amp;ndash; unabh&amp;auml;ngig von Ort und Zeit. Das werden wir auch zuk&amp;uuml;nftig unseren Kunden bieten.&amp;ldquo; Nutzer- und Kommunikationsinteresse der Netzgemeinde hat die BIG deshalb selbst analysieren lassen und wird die Ergebnisse in K&amp;uuml;rze vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle BIG direkt gesund&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:52:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/big-direkt.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>2cbcd8e4-3d7a-4b57-93ef-0448ba874f1f</guid></item><item><title>Kontroverse um Kostenbeteiligung für Folgebehandlungen nach Schönheitsoperationen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=a813ff40-9ea8-4fbe-9b6d-662c39ad75b9&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Beteiligung an Kosten f&amp;uuml;r Folgebehandlungen nach Sch&amp;ouml;nheitsoperationen ist umstritten. In einer &amp;ouml;ffentlichen Anh&amp;ouml;rung des Gesundheitsausschusses am Mittwoch bezeichnete der Professor f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliches Recht an der Universit&amp;auml;t Augsburg, Ulrich M. Gassner, einen entsprechenden Paragrafen im F&amp;uuml;nften Sozialgesetzbuch als &amp;bdquo;absolut legitimen Ansatz&amp;ldquo;. Solidarit&amp;auml;t in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sei &amp;bdquo;keine Einbahnstra&amp;szlig;e&amp;ldquo;. Dagegen bef&amp;uuml;rworteten der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und &amp;Auml;sthetischen Chirurgen (DGPR&amp;Auml;C) und weitere Organisationen den der Anh&amp;ouml;rung zugrundeliegenden Antrag der Fraktion Die Linke (17/8581).Darin verlangen die Abgeordneten, dass Betroffene etwa die operative Entfernung fehlerhafter Brustimplantate nicht aus eigener Tasche bezahlen m&amp;uuml;ssen. Dazu soll den Angaben zufolge ein Paragraf im F&amp;uuml;nften Sozialgesetzbuch abgeschafft werden, der die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, die Versicherten bei Folgebehandlungen nach Sch&amp;ouml;nheitsoperationen &amp;bdquo;in angemessener H&amp;ouml;he an den Kosten zu beteiligen&amp;ldquo;. Der Richter am Sozialgericht D&amp;uuml;sseldorf, Matthias Bernzen, wies darauf hin, dass die derzeitige Beschr&amp;auml;nkung auf Gesundheitsrisiken infolge von Sch&amp;ouml;nheitsoperationen, T&amp;auml;towierungen und Piercings eine &amp;bdquo;sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung&amp;ldquo; darstelle. Zur Erl&amp;auml;uterung f&amp;uuml;gte Bernzen hinzu: &amp;bdquo;Sie k&amp;ouml;nnen sich die Zunge aufschneiden lassen und die Behandlung wird bezahlt, die Behandlung nach einem Zungenpiercing aber nicht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Experte des GKV-Spitzenverbandes, Ralf Kollwitz, machte hingegen deutlich, dass die Formulierung des betreffenden Paragrafen eine weit auslegbare Regelung beinhalte. Unter medizinisch nicht indizierten &amp;auml;sthetischen Operationen k&amp;ouml;nnten auch sogenannte Brandings und andere Eingriffe in den K&amp;ouml;rper aus rein &amp;auml;sthetischen Gr&amp;uuml;nden gefasst werden, im Zweifelsfall auch Ohrlochstechen. Zun&amp;auml;chst &amp;uuml;bern&amp;auml;hmen die Kassen die Kosten f&amp;uuml;r medizinisch notwendige Behandlungen infolge von K&amp;ouml;rpereingriffen aus &amp;auml;sthetischen Gr&amp;uuml;nden vollst&amp;auml;ndig. Dann werde grunds&amp;auml;tzlich in jedem Einzelfall eine Kostenbeteiligung gepr&amp;uuml;ft. Als grunds&amp;auml;tzlich akzeptabel werde eine Kostenbeteiligung in H&amp;ouml;he von 50 Prozent angesehen. Kollwitz f&amp;uuml;gte hinzu, der GKV-Spitzenverband verf&amp;uuml;ge &amp;uuml;ber &amp;bdquo;keinerlei Fallzahlen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Frauen, denen minderwertige Silikonkissen der franz&amp;ouml;sischen Firma Poly Implant Proth&amp;egrave;se (PIP) implantiert worden sind, die nun entfernt werden m&amp;uuml;ssen, seien ein spezieller Fall, erl&amp;auml;uterte Kollwitz. Bei der Pr&amp;uuml;fung einer Kostenbeteiligung sei hier zu ber&amp;uuml;cksichtigen, dass die Betroffenen &amp;bdquo;unverschuldet in diese Situation geraten&amp;ldquo; seien. Hans-J&amp;uuml;rgen Maas von der Bundes&amp;auml;rztekammer betonte, die Selbstverschuldensregel im F&amp;uuml;nften Sozialgesetzbuch werde von seiner Organisation grunds&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;r richtig gehalten. Die von den PIP-Billigsilikonkissen ausgehenden Risiken seien aber weder &amp;Auml;rzten noch den Operierten bekannt gewesen. Die Frauen seien daher nicht bewusst ein spezielles Gesundheitsrisiko eingegangen. Deshalb solle in diesem Fall die Kostenbeteiligungspflicht hintangestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Deutscher Bundestag&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:51:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Parteien_und_Organisationen/Bundestag.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>a813ff40-9ea8-4fbe-9b6d-662c39ad75b9</guid></item><item><title>Kabinett beschließt die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Medizinproduktegesetzes</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=243be4e3-43e7-46ac-9e4b-6ea458bca667&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Das Bundeskabinett hat heute die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchf&amp;uuml;hrung des Medizinproduktegesetzes (MPGVwV) in der Fassung, die sich aus dem Beschluss des Bundesrates der 895. Sitzung vom 30. M&amp;auml;rz 2012 (Drucksache 863/11 - Beschluss) ergibt, beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ma&amp;szlig;gaben des Bundesrates wurden umgesetzt. Sie ber&amp;uuml;hren nicht den Kernbestand der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Vorlage der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Durchf&amp;uuml;hrung des Medizinproduktegesetzes leistet die Bundesregierung einen Beitrag zur Optimierung der &amp;Uuml;berwachung im Medizinproduktebereich. Ausgel&amp;ouml;st durch den PIP-Brustimplantateskandal wird seit Dezember 2011 &amp;uuml;ber die Sicherheit von Medizinprodukten diskutiert. Mit der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift wird ein wichtiger nationaler Baustein in Richtung mehr Sicherheit bei Medizinprodukten gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Inkrafttreten der MPGVwV zum 1. Januar 2013 sollen in Deutschland Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine bundeseinheitliche, qualit&amp;auml;tsgesicherte &amp;Uuml;berwachung durch die L&amp;auml;nder vorliegen. Dazu werden u.a. Regelungen zur Bestimmung einer zentralen Koordinierungsstelle der L&amp;auml;nder, f&amp;uuml;r Inspektionen, f&amp;uuml;r den Umgang mit Proben und zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Medizinprodukten getroffen. Geregelt ist au&amp;szlig;erdem der Aufbau von Qualit&amp;auml;tsmanagementsystemen, die Qualifizierung und Fortbildung der mit der &amp;Uuml;berwachung beauftragten Personen sowie die Ausstattung und Zusammenarbeit der Beh&amp;ouml;rden. Die Effektivit&amp;auml;t im Bereich des Vollzuges des Medizinprodukterechts und der &amp;Uuml;berwachung von Medizinprodukten soll damit gesteigert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neuen Rahmenvorgaben der Verwaltungsvorschrift sind im &amp;Uuml;brigen so flexibel gestaltet, dass auf jede Sondersituation von den L&amp;auml;ndern k&amp;uuml;nftig durch eine Erg&amp;auml;nzung des Rahmen&amp;uuml;berwachungsprogramms nach &amp;sect; 3 umgehend reagiert werden kann. Hervorzuheben ist auch die in &amp;sect; 4 enthaltene Vorgabe, eine zentrale Koordinierungsstelle zu bestimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die letzten Monate haben gezeigt, dass wir eine schnelle Abstimmung zwischen Bundesoberbeh&amp;ouml;rden und den L&amp;auml;ndern dringend ben&amp;ouml;tigen. Eine zentrale Stelle der L&amp;auml;nder wird dabei sehr hilfreich sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Bundesgesundheitsministerium&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:44:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Behoerden/bmg.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>243be4e3-43e7-46ac-9e4b-6ea458bca667</guid></item><item><title>Versorgungsmodelle der Zukunft setzen beim Hausarzt an</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=13912002-403c-4e72-b22e-6be1eb3899f3&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Umgang mit Patienten, die gleichzeitig an mehreren Erkrankungen leiden, stellt ganz neue Herausforderungen an das Gesundheitssystem, besonders an die Haus&amp;auml;rzte und ihre Praxisteams. Innovative Modelle zur Versorgung dieser Menschen haben Wissenschaftler, &amp;Auml;rzte und Vertreter von Krankenkassen bei der "Fachtagung Multimorbidit&amp;auml;t" im Haus des AOK-Bundesverbandes diskutiert. "Die Medizin ist bei der Behandlung einzelner Krankheiten schon sehr weit. Aber sie ist noch weit entfernt von einer gesicherten Behandlung mehrerer, gleichzeitig auftretender Krankheiten", sagte Uwe Deh, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Vorstand des AOK-Bundesverbandes. "Vor allem &amp;auml;ltere Patienten leiden h&amp;auml;ufig an mehreren Erkrankungen. F&amp;uuml;r sie brauchen wir andere Versorgungsmodelle als die bisher bekannten." Laut Alterssurvey des Bundesfamilienministeriums sind etwa 20 Prozent der &amp;uuml;ber 70-J&amp;auml;hrigen von f&amp;uuml;nf oder mehr Erkrankungen betroffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstmals der &amp;Ouml;ffentlichkeit vorgestellt wurde das Projekt "PraCMan", das der besseren Versorgung von multimorbiden Patienten dient. "PraCMan" wird vom Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg in Kooperation mit der AOK Baden-W&amp;uuml;rttemberg und dem AOK-Bundesverband umgesetzt. Bei dem Projekt &amp;uuml;bernehmen speziell geschulte medizinische Fachangestellte aus Hausarztpraxen die intensive Betreuung von mehrfach erkrankten Patienten. Dies verbessert die Lebensqualit&amp;auml;t und hilft unn&amp;ouml;tige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Mit insgesamt 115 beteiligten Hausarztpraxen und ca. 2.000 eingeschlossenen Patienten ist "PraCMan" die weltweit umfangreichste Studie auf diesem Gebiet. Die Ergebnisse werden sorgf&amp;auml;ltig gemessen und mit einer Kontrollgruppe verglichen. "Diese anspruchsvolle Evaluation unterscheidet &amp;sbquo;PraCMan&amp;rsquo; von vielen anderen Ans&amp;auml;tzen und deshalb engagieren wir uns bei diesem Projekt", sagte Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-W&amp;uuml;rttemberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Hausarzt spielt bei der Versorgung von Patienten mit mehreren Erkrankungen eine zentrale, koordinierende Rolle", betonte Hermann. "Doch die auf Sektoren begrenzten Verg&amp;uuml;tungsstrukturen und Handlungslogiken erschweren seine Aufgabe. Unsere Haus- und Facharztvertr&amp;auml;ge in Baden-W&amp;uuml;rttemberg l&amp;ouml;sen diesen Widerspruch. Sie orientieren sich speziell an den Bed&amp;uuml;rfnissen chronisch und multimorbid kranker Patienten."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Guided Care Model" aus den USA vorgestellt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Tagung wurde auch &amp;uuml;ber internationale Erfahrungen mit der Versorgung chronisch kranker Patienten berichtet. So stellte Professor Charles E. Boult von der Johns Hopkins Universit&amp;auml;t in Baltimore (USA) die Evaluationsergebnisse seines "Guided Care Model" vor. In diesem Modell unterst&amp;uuml;tzen speziell ausgebildete Krankenschwestern den Arzt bei der Behandlung und Betreuung von chronisch kranken Patienten. Durch die intensivierte Betreuung wurden die Prozesse und die Lebensqualit&amp;auml;t der Patienten verbessert. Zudem konnten die Kosten der Behandlung - insbesondere durch die Vermeidung wiederholter Krankenhaus-Einweisungen - gesenkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK-Bundesverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:42:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>13912002-403c-4e72-b22e-6be1eb3899f3</guid></item><item><title>Qualitätsfortschritte in der Pflege: Medizinischer Dienst veröffentlicht 3. Pflege-Qualitätsbericht</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=ea797a56-5ba4-49b8-980e-4c9959e87ab0&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die Qualit&amp;auml;t der Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten hat sich verbessert. Das zeigt der dritte Pflege-Qualit&amp;auml;tsbericht, den der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) und der GKV-Spitzenverband am 24. April in Berlin vorstellten. Vor allem bei der Ern&amp;auml;hrung und Fl&amp;uuml;ssigkeitsversorgung sowie im Umgang mit Menschen mit Demenz gab es Fortschritte im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007. Bei anderen Pflegeproblemen &amp;ndash; etwa, wenn es darum geht, ein Druckgeschw&amp;uuml;r zu vermeiden &amp;ndash; offenbaren sich jedoch noch Schw&amp;auml;chen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis: Einrichtungen, die die Prozessstandards guter Pflege erf&amp;uuml;llen, erreichen auch bessere Ergebnisse in der Versorgungsqualit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die gute Nachricht ist, dass sich die Qualit&amp;auml;t der Pflege positiv weiterentwickelt hat. Die Pflegebed&amp;uuml;rftigen werden heute besser versorgt als noch vor einigen Jahren. Es gibt aber nach wie vor viel zu tun. Die Tatsache, dass es insgesamt besser geworden ist, hei&amp;szlig;t nicht, dass es &amp;uuml;berall gut ist&amp;ldquo;, so Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzen-verbandes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Seit 2008 werden die Pflegeeinrichtungen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig durch den MDK gepr&amp;uuml;ft. Unsere Auswertungen zeigen, dass sich in dieser Zeit die Qualit&amp;auml;tssituation in der station&amp;auml;ren wie in der ambulanten Pflege verbessert hat&amp;ldquo;, so Dr. Peter Pick, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des MDS. &amp;bdquo;Dieser erfreuliche Trend ist das Ergebnis der Qualit&amp;auml;tsanstrengungen der Einrichtungen, aber er ist auch der Effekt der MDK-Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen und der Pflegetransparenz. Verbesserungen zeigen sich besonders bei der Ern&amp;auml;hrungs- und Fl&amp;uuml;ssigkeitsversorgung und beim Umgang mit demenzkranken Menschen. Trotzdem k&amp;ouml;nnen wir nicht zufrieden sein, weil sich bei einigen Kriterien zu wenig bewegt hat. Hier sind die Einrichtungen gefordert, ihr qualit&amp;auml;tsgeleitetes Arbeiten auszubauen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundlage des Berichts sind alle Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen, die die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) zwischen dem 1. Juli 2009 und dem 31. Dezember 2010 durchgef&amp;uuml;hrt haben, insgesamt wurden 8.101 Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen in Pflegeheimen und 7.782 Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen in ambulanten Pflegediensten ausgewertet. Die Ergebnisse sind repr&amp;auml;sentativ f&amp;uuml;r die Pflege in Deutschland: Die Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fer des MDK untersuchten den Pflegezustand von rund 62.000 Pflegeheimbewohnern sowie von rund 45.000 Pflegebed&amp;uuml;rftigen, die von ambulanten Pflegediensten betreut wurden, pr&amp;uuml;ften die Pflegema&amp;szlig;nahmen und befragten sie nach ihrer Versorgungssituation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtige epidemiologische Ergebnisse f&amp;uuml;r die station&amp;auml;re Versorgung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum ersten Mal ermittelt der Bericht epidemiologische Daten zur H&amp;auml;ufigkeit wichtiger gesundheitlicher Einschr&amp;auml;nkungen von Pflegebed&amp;uuml;rftigen. So sind knapp 61 % der Pflegeheimbewohner in ihrer Alltagskompetenz durch Demenz oder andere gerontopsychiatrische Krankheiten eingeschr&amp;auml;nkt. Etwa 31 % der Bewohner leiden an chronischen Schmerzen. Rund 66 % aller Pflegeheimbewohner ben&amp;ouml;tigen eine Inkontinenzversorgung. Einen bedeutenden Gewichtsverlust zeigen rund 9 % der untersuchten Bewohner; 4,4 % der Pflegebed&amp;uuml;rftigen leiden an einem Dekubitus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Qualit&amp;auml;t in der station&amp;auml;ren Pflege&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hauptfokus der Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen liegt auf der Versorgungsqualit&amp;auml;t, das hei&amp;szlig;t auf der personenbezogenen Prozess- und Ergebnisqualit&amp;auml;t. Hierzu bewerten die MDK-Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fer bei einer Zufallsstichprobe von 10 % der Pflegebed&amp;uuml;rftigen in der jeweiligen Einrichtung den Pflegezustand und die Pflegema&amp;szlig;nahmen. Fortschritte im Vergleich zum Jahr 2007 gibt es bei der Ern&amp;auml;hrungs- und Fl&amp;uuml;ssigkeitsversorgung sowie beim Umgang mit Menschen mit Demenz, Verbesserungsbedarf zum Beispiel bei der Vermeidung von Druckgeschw&amp;uuml;ren und der Erfassung von Schmerzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel Ern&amp;auml;hrungszustand: Der Ern&amp;auml;hrungszustand war bei 95 % der untersuchten Pflegeheimbewohner angemessen, bei 5 % wurde eine defizit&amp;auml;re Ern&amp;auml;hrungssituation festgestellt. Rund zwei Drittel (67,4 %) aller Pflegeheimbewohner ben&amp;ouml;tigten Hilfe beim Essen und Trinken. Vier von f&amp;uuml;nf Betroffenen (79,5 %) erhielten laut Pflege-Qualit&amp;auml;tsbericht die erforderlichen Unterst&amp;uuml;tzungsma&amp;szlig;nahmen: Sie wurden nach Bedarf bei der Nahrungsaufnahme unterst&amp;uuml;tzt, erhielten bei Schluckst&amp;ouml;rungen speziell zubereitete Nahrung und energiereiche Speisen. Jeder f&amp;uuml;nfte Betroffene (20,5 %) erhielt diese Unterst&amp;uuml;tzung nicht im erforderlichen Umfang. Im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007 hat sich der Erf&amp;uuml;llungsgrad damit bei den erforderlichen Ma&amp;szlig;nahmen zur Ern&amp;auml;hrung von 64,0 % auf 79,5 % erh&amp;ouml;ht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel Druckgeschw&amp;uuml;re: Knapp die H&amp;auml;lfte (46,9 %) der untersuchten Heimbewohner hatte ein Dekubitusrisiko. In 59,3 % dieser F&amp;auml;lle wurden erforderliche Prophylaxen wie etwa Lagerungswechsel oder Einsatz von Hilfsmitteln durchgef&amp;uuml;hrt, bei 40,7 % stellten die MDK-Pr&amp;uuml;fer Vers&amp;auml;umnisse fest. Im Vergleich zum Bericht des Jahres 2007 ist bei der Dekubitusprophylaxe keine Verbesserung eingetreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;In einigen zentralen Bereichen haben wir bereits einen besseren Qualit&amp;auml;tsstandard erreicht. Den gilt es zu sichern und weiter auszubauen&amp;ldquo;, fasst der Fachgebietsleiter&lt;br /&gt;Qualit&amp;auml;tsmanagement Pflege des MDS, J&amp;uuml;rgen Br&amp;uuml;ggemann, die Ergebnisse zusammen. &amp;bdquo;Bei der Dekubitusprophylaxe, aber auch beim Schmerz- und beim Medi-kamentenmanagement k&amp;ouml;nnen und m&amp;uuml;ssen die Einrichtungen ihre Qualit&amp;auml;tsbem&amp;uuml;hungen verst&amp;auml;rken. Das gilt auch f&amp;uuml;r die Versorgung von Menschen mit Demenz. Pflegeheime m&amp;uuml;ssen sich k&amp;uuml;nftig noch besser als bisher auf diese Zielgruppe einstellen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Je besser der Pflegeprozess, desto besser die Ergebnisqualit&amp;auml;t&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die jetzt ver&amp;ouml;ffentlichten Daten belegen au&amp;szlig;erdem, dass pflegerische Interventionen Wirkung zeigen. Ein Beispiel hierf&amp;uuml;r ist die Dekubitusprophylaxe: 7,4 % der Pflegeheimbewohner, bei denen keine Prophylaxema&amp;szlig;nahmen zur Verhinderung von Druckgeschw&amp;uuml;ren durchgef&amp;uuml;hrt wurden, entwickelten Druckgeschw&amp;uuml;re, w&amp;auml;hrend der Anteil von Bewohnern mit Druckgeschw&amp;uuml;ren in der Gesamtstichprobe bei 4,4 % lag. Auch das Beispiel &amp;bdquo;Ern&amp;auml;hrung&amp;ldquo; zeigt, wie wirksam eine qualitativ hochwertige Pflege ist. Ein Drittel der Pflegeheimbewohner (33,9 %), denen keine ausreichenden unterst&amp;uuml;tzenden Ma&amp;szlig;nahmen zur Ern&amp;auml;hrung angeboten wurden, erlitten einen bedeutenden Gewichtsverlust. Anders in der Gesamtstichprobe: Hier waren es lediglich 9,1 %. Durch die Einhaltung wesentlicher Prozesskriterien k&amp;ouml;nnen also bessere Versor-gungsergebnisse erreicht werden. &amp;bdquo;Unsere Ergebnisse widerlegen den h&amp;auml;ufig vorgebrachten Vorwurf, in der Pr&amp;uuml;fung werde nur die Dokumentationsqualit&amp;auml;t und nicht die tats&amp;auml;chliche Versorgung erfasst. Sie belegen vielmehr, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Prozessstandards und Versorgungsergebnissen gibt&amp;ldquo;, unterstreicht MDS-Chef Pick.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Qualit&amp;auml;t in der ambulanten Pflege&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der ambulanten Pflege kann nur die Qualit&amp;auml;t jener Leistungen evaluiert werden, &amp;uuml;ber die der Pflegebed&amp;uuml;rftige einen Vertrag mit dem ambulanten Pflegedienst abgeschlossen hat. Eine sorgf&amp;auml;ltige pflegerische Bestandsaufnahme zu Beginn der Versorgung ist deshalb wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel Druckgeschw&amp;uuml;re: 18,2 % der Pflegebed&amp;uuml;rftigen, die die MDK-Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fer in ihrer Wohnung besucht haben, hatten mit dem betreuenden Pflegedienst Leistungen zur Vermeidung von Druckgeschw&amp;uuml;ren vereinbart. Bei ihnen untersuchten die MDK-Mitarbeiter u. a., ob die Lagerungsma&amp;szlig;nahmen hautschonend durchgef&amp;uuml;hrt wurden und ob geeignete Hilfsmittel eingesetzt wurden. Bei gut zwei Dritteln (68,3 %) war dies der Fall. Bei einem Drittel wurden die vereinbarten Leistungen nicht entsprechend den pflegerischen Standards erbracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt zeigten sich bei der Versorgungsqualit&amp;auml;t in der ambulanten Pflege &amp;auml;hnliche Trends wie im station&amp;auml;ren Bereich: Qualit&amp;auml;tsfortschritte gab es beispielsweise bei der Ern&amp;auml;hrung und der Inkontinenzversorgung. Verbesserungsbed&amp;uuml;rftig ist die Versorgung von Menschen mit Demenz. In der MDK-Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fung wird beispielsweise erhoben, ob die Pflegedienste den Angeh&amp;ouml;rigen Informationen und Hinweise zum Umgang mit demenzkranken Menschen geben und ob bei der Pflege die biografischen Besonderheiten der von Demenz betroffenen Pflegebed&amp;uuml;rftigen ber&amp;uuml;cksichtigt werden. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Pflegedienste diese M&amp;ouml;glichkeiten zur Verbesserung der Versorgungssituation von Menschen mit Demenz nicht ausreichend nutzten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;MDS und GKV-Spitzenverband betonten, dass die verpflichtenden Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen und die Pflegetransparenz Dynamik in die Qualit&amp;auml;tsentwicklung in der Pflege gebracht h&amp;auml;tten. Das gelte es auch von Seiten der Pflegeeinrichtungen anzuerkennen. Sie sprachen sich daf&amp;uuml;r aus, die Pflege-Transparenzvereinbarungen jetzt z&amp;uuml;gig weiter zu entwickeln. Ebenso gelte es, die externen Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen auch in Zukunft f&amp;uuml;r weitere Qualit&amp;auml;tsverbesserungen zu nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vollst&amp;auml;ndige Fassung sowie ausgew&amp;auml;hlte Ergebnisse des 3. Pflege-Qualit&amp;auml;tsberichts und weitere Informationen finden Sie &lt;a href="http://www.mds-ev.de/3920.htm" target="_blank"&gt;hier...&lt;/a&gt; (rechte Seite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;strong&gt;Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:33:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Themenbilder/Pflege/Pflege.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>ea797a56-5ba4-49b8-980e-4c9959e87ab0</guid></item><item><title>Mediziner verschreiben Arzneimittel für 34 Milliarden Euro</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5c4706e1-d860-4152-8046-a5244d0f76b1&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Arzneimittel im Wert von 34 Milliarden Euro haben die niedergelassenen &amp;Auml;rzte im Jahr 2011 den gesetzlich Versicherten verordnet &amp;ndash; rund ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Durchschnitt bekam jeder Versicherte Medikamente f&amp;uuml;r rund 491 Euro verschrieben. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) mit Hinweis auf die Statistiken des GKV-Spitzenverbandes hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am teuersten f&amp;uuml;llten die Mediziner ihre Rezepte mit rund 613 Euro pro Kopf in Mecklenburg-Vorpommern aus (25 Prozent &amp;uuml;ber dem Bundesdurchschnitt), gefolgt von Hamburg mit 587 Euro je Versicherten (rund 20 Prozent &amp;uuml;ber dem bundesweiten Mittel).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt 698 Millionen Arzneimittel-Packungen verschrieben die Mediziner ihren Patienten im vergangenen Jahr. Das entspricht rund zehn Packungen pro Kopf. Mit durchschnittlich zw&amp;ouml;lf St&amp;uuml;ck je Versicherten bekamen die Saarl&amp;auml;nder die meisten Packungen verordnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Statistiken sind im Internet unter &lt;a href="http://www.gamsi.de" target="_blank"&gt;www.gamsi.de&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Techniker Krankenkasse&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:30:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Arzneimittel/arzneimittel.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5c4706e1-d860-4152-8046-a5244d0f76b1</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sozialversicherungsfachangestellter (m/w) für den Bereich Leistungen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=be4222e6-10cd-4fcd-8f2b-9e08b7f01206&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:32:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/heag_bkk1.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>be4222e6-10cd-4fcd-8f2b-9e08b7f01206</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sozialversicherungsfachangestellter (m/w) für den Bereich Beiträge</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=6ebc046c-3576-43a8-8da9-cf055e617567&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:28:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/heag_bkk1.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>6ebc046c-3576-43a8-8da9-cf055e617567</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Jurist (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=303d765a-d1cf-4d5e-b6cb-0a06e5005e5f&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:05:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/securvita.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>303d765a-d1cf-4d5e-b6cb-0a06e5005e5f</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Fachberater/in Versicherung und Beiträge</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=1582a643-6070-4ff0-9c8d-9a00cfcd8972&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:17:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>1582a643-6070-4ff0-9c8d-9a00cfcd8972</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter (m/w) Regresse § 116 SGB X</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=3c523831-1148-4e5a-bfe9-de289cb30185&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:48:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/ikk-classic.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>3c523831-1148-4e5a-bfe9-de289cb30185</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter  Privatkundenbetreuung (m/w)</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=eebd8193-045f-4269-b514-5c561e62b86d&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:43:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/ikk-classic.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>eebd8193-045f-4269-b514-5c561e62b86d</guid></item><item><title>BKK-Kunstauktion zugunsten der KrebsStiftung NRW brachte Erlös von über 26.000 Euro</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=1848edb8-e7e2-4278-8e58-f1c1b761c5a7&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber 26.000 Euro erzielte Auktionator Dr. Ludger Stratmann bei der ersten BKK-Kunstauktion zugunsten der KrebsStiftung NRW. Vor kunstinteressiertem Publikum wurden 38 Gem&amp;auml;lde, Drucke, Fotografien und Objekte der bildenden Kunst versteigert. Darunter befanden sich u.a. Arbeiten von Max Ernst, G&amp;uuml;nther Uecker, Oskar Holweck, Reinhardt Schuster sowie von jungen aufstrebenden Kunstschaffenden. Die Werke waren zuvor von den K&amp;uuml;nstlern und von privaten Kunstsammlern gespendet worden. Den h&amp;ouml;chsten Preis erzielte ein Werk von Max Ernst (ohne Titel) in H&amp;ouml;he von 1.650 Euro, gefolgt von einer Arbeit von Oskar Holweck mit 1.600 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorstand des BKK-Landesverbandes NORDWEST, Manfred Puppel, sowie Prof. Dr. Hans Georg Bender, Vorstand KrebsStiftung NRW, freuten sich &amp;uuml;ber den Erl&amp;ouml;s dieser ersten gemeinsamen Benefiz-Veranstaltung. Prof. Dr. Bender: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r die KrebsStiftung NRW ist die Kunstauktion ein erster gro&amp;szlig;er Schritt in die &amp;Ouml;ffentlichkeit. Wir wollen mit diesem Erl&amp;ouml;s die qualitative Verbesserung der psychosozialen Krebsberatung in NRW voranbringen. Krebserkrankte und auch Angeh&amp;ouml;rige sollten wohnortnah eine ambulante Beratungsstelle aufsuchen k&amp;ouml;nnen. Dies ist bisher in einigen Regionen von NRW nicht m&amp;ouml;glich.&amp;ldquo; Aufgabe der psychoonkologischen Beratung ist die Unterst&amp;uuml;tzung bei der Bew&amp;auml;ltigung der Erkrankung und ihrer Folgen. Dazu geh&amp;ouml;ren Information und Aufkl&amp;auml;rung ebenso, wie die Hilfe zur Selbsthilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;In NRW erkranken pro Jahr rd. 100.000 Menschen neu an Krebs - Tendenz steigend&amp;ldquo;, so Manfred Puppel, Vorstand des BKK-Landesverbandes NORDWEST. Krebs macht den Menschen Angst - und trotzdem nutzen noch zu wenige die Angebote der Krankenkassen zur Krebsvorsorge. Manfred Puppel weiter: &amp;bdquo;So nehmen nur rd. 20 % der M&amp;auml;nner und 50 % der Frauen an den Vorsorgeuntersuchungen teil.&amp;ldquo; Die Betriebskrankenkassen setzen sich seit Jahren f&amp;uuml;r eine st&amp;auml;rkere Inanspruchnahme der Krebsfr&amp;uuml;herkennungsuntersuchungen ein und werden sich auch weiterhin f&amp;uuml;r die Krebsvorsorgeuntersuchungen engagieren und die erfolgreichen Ans&amp;auml;tze im Kampf gegen den Krebs unterst&amp;uuml;tzen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BKK Landesverband NORDWEST&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:01:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>1848edb8-e7e2-4278-8e58-f1c1b761c5a7</guid></item><item><title>d.velop und HMM Deutschland integrieren d.3 mit ZHP.X3</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5fb9a3b9-cb7c-4831-bc42-ff66b9bb2151&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der ECM-Spezialist d.velop AG und die HMM Deutschland GmbH haben, im Rahmen ihrer Technologie-Partnerschaft, eine umfassende Integration des Enterprise Content Management (ECM) Systems d.3 mit ZHP.X3 geschaffen. Krankenkassen die das d.velop Dokumenten Management System (DMS) d.3 als zentrale Archiv- und DMS-Plattform nutzen, sind mit der Schnittstelle d.link for ZHP in der Lage Hilfsmittelantr&amp;auml;ge und Verordnungen, die als Papierdokument vorliegen, einfach und schnell zu erfassen, automatisch zu klassifizieren und dann elektronisch weiter zu bearbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;auml;mtliche Dokumente, egal ob eingescannt oder &amp;uuml;ber ZHP.X3 mit winEFW oder WinBK gedruckt, werden direkt im d.3-System revisionssicher archiviert. Dies gilt selbstverst&amp;auml;ndlich auch f&amp;uuml;r Dokumente, die durch Dritt-Systeme in einem standardisierten Format an d.3 &amp;uuml;bergeben werden. Scannen, Recherche, Visualisierung und Weiterverarbeitung erledigt der Sachbearbeiter w&amp;auml;hrend des gesamten Prozesses ausschlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;ber seine gewohnten ZHP.X3 Oberfl&amp;auml;chen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fehlerquellen wie Medienbr&amp;uuml;che oder die aufw&amp;auml;ndige Bearbeitung von Papierdokumenten geh&amp;ouml;ren mit der integrierten L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r Krankenkassen der Vergangenheit an. Durch die einfache und schnelle Bearbeitung von Vorg&amp;auml;ngen in der Hilfsmittelversorgung werden die Krankenkassenmitarbeiter von Routineaufgaben entlastet und gewinnen Zeit f&amp;uuml;r einen verst&amp;auml;rkten Service am Kunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Unternehmen d.velop AG:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 1992 gegr&amp;uuml;ndete d.velop AG mit Sitz im nordrhein-westf&amp;auml;lischen Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Gesch&amp;auml;fts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen/ Organisationen optimiert. Neben der strategischen Plattform d.3 &amp;ndash; einer modularen Enterprise Content Management (ECM) L&amp;ouml;sung &amp;ndash; entwickelt die d.velop AG mit der Produktlinie ecspand Services und L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Microsoft SharePoint, die dort die Funktionsbereiche ECM und DMS vervollst&amp;auml;ndigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die L&amp;ouml;sungen der d.velop Abl&amp;auml;ufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die hohe Qualit&amp;auml;t der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das &amp;uuml;berzeugte bisher &amp;uuml;ber 830.000 Anwender bei mehr als 3.100 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt M&amp;uuml;nchen, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universit&amp;auml;tsklinikum T&amp;uuml;bingen. Vorstandsvorsitzender der d.velop AG ist Christoph Pliete. www.d-velop.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: d.velop AG&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:10:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/d.velop/dvelop-logo_160.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>5fb9a3b9-cb7c-4831-bc42-ff66b9bb2151</guid></item><item><title>Deh: Krankenhäuser reden Notsituation herbei</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=5feb5e35-e1d1-4e93-94ee-78886ea6cd43&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, hat an die Politik appelliert, von zus&amp;auml;tzlichen Finanzsprizen an die Krankenh&amp;auml;user wegen deren angeblicher wirtschaftlichen Notlage abzusehen. "Den Krankenh&amp;auml;usern fehlt keine Milliarde, denn sie bekommen jedes Jahr zwei Milliarden Euro mehr aus Kassenbeitr&amp;auml;gen, ohne dass die Versicherten dadurch einen sp&amp;uuml;rbar besseren Gegenwert erhalten", sagte Deh in der Tageszeitung "Die Welt"vom Samstag (21. April).Das Blatt berichtet von Pl&amp;auml;nen der Regierungsparteien, den Kliniken 2012 zus&amp;auml;tzliche 400 MIllionene Euro von den Krankenkassen zukommen zu lassen, um damit einen Teil der Tariferh&amp;ouml;hungen f&amp;uuml;r die Krankenhaus&amp;auml;rzte und Pflegekr&amp;auml;fte aufzufangen. Die "Welt" beruft sich dabei auf ein Positionspapier der Unionsfraktion. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert seit Wochen von der Politik zus&amp;auml;tzliche Finanzmittel aus den Beitragsgeldern der Krankenkassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AOK-Vorstand Deh widerspricht in dem "Welt"-Beitrag der Darstellung der DKG. F&amp;uuml;r keinen anderen Leistungsbereich werde mehr Geld ausgegeben als f&amp;uuml;r Krankenh&amp;auml;user. Die Ausgaben stiegen st&amp;auml;rker als in anderen Bereichen des Gesundheitswesens. Auf diese Weise h&amp;auml;tten die Kliniken in den vergangenen vier Jahren zehn Milliarden Euro zus&amp;auml;tzlich bekommen. Vielmehr w&amp;uuml;rden die Krankenh&amp;auml;user "eine Notsituation herbeireden, die es in der Realit&amp;auml;t nicht gibt. Es w&amp;auml;re falsch, wenn Politik auf solche Appelle einginge", so Deh. Union und FDP d&amp;uuml;rften nicht auf die Forderung hereinfallen, dass alle Kliniken schwarze Zahlen schreiben m&amp;uuml;ssten. "Das w&amp;uuml;rde bedeuten, dass wir schlechtes Management und &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten teuer alimentieren", sagte der AOK-Vorstand Gerade schlechtere Qualit&amp;auml;t f&amp;uuml;hre zu h&amp;ouml;heren Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AOK Bundesverband&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sat, 21 Apr 2012 17:18:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/aok_bv.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>5feb5e35-e1d1-4e93-94ee-78886ea6cd43</guid></item><item><title>SBK zu Deutschlands beliebtester Krankenkasse gewählt</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=2f4b2f31-dba1-4a50-9a7b-a63a626318ae&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Versicherte w&amp;auml;hlen die SBK zu Deutschlands&lt;br /&gt;beliebtester gesetzlicher Krankenkasse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutsches Institut f&amp;uuml;r Service-Qualit&amp;auml;t hat fast 3.300 Versicherte befragt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;M&amp;uuml;nchen, 20.04.2012. Die SBK ist Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse, so eine Umfrage des Deutschen Instituts f&amp;uuml;r Service-Qualit&amp;auml;t. Bei der Zufriedenheit der Befragten mit dem Beschwerdemanagement liegt die SBK mit deutlichem Abstand vorne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erneut hat eine Versichertenbefragung ergeben, dass die SBK in der obersten Liga der gesetzlichen Krankenkassen mitspielt. Das Deutsche Institut f&amp;uuml;r Service-Qualit&amp;auml;t (DISQ) hat knapp 3.300 Versicherte (ab 20 Jahren) zur Zufriedenheit mit ihrer aktuellen Kasse befragt. Im Mittelpunkt der Erhebung standen die Kundenmeinungen zu den Bereichen Service, Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis und der Gestaltung der Gesch&amp;auml;ftsstellen. Danach steht die SBK mit dem Qualit&amp;auml;tsurteil &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; auf Platz 1, gefolgt von Techniker Krankenkasse und Knappschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SBK hat bei der Studie in allen untersuchten Leistungsbereichen vordere R&amp;auml;nge erzielt. Rund 91 Prozent der Befragten gaben an, sehr zufrieden oder zufrieden zu sein. &amp;Uuml;berdurchschnittliche Zufriedenheitswerte erreichte die SBK bei der Freundlichkeit der Mitarbeiter in den Gesch&amp;auml;ftsstellen (rund 97 Prozent) und am Telefon (rund 93 Prozent).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Regelrecht aus der Reihe f&amp;auml;llt die SBK bei den Beschwerden &amp;ndash; und zwar im positiven Sinn: Nur 2,9% der Befragten hatten sich schon mal bei der SBK beschwert. Von diesen waren aber alle mit der Beschwerdebearbeitung zufrieden, zwei Drittel der Befragten gaben sogar an, sie seien &amp;bdquo;sehr zufrieden&amp;ldquo;. In Sache Beschwerdemanagement f&amp;uuml;hrt die SBK damit die Liste mit weitem Abstand an!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Pressemitteilung SBK)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:45:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>2f4b2f31-dba1-4a50-9a7b-a63a626318ae</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Sachbearbeiter/-in Beitragsservice Privatkunden</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=16ab5222-9699-4965-a15e-a765cb8c4317&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:39:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_gilsei.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>16ab5222-9699-4965-a15e-a765cb8c4317</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Referentin/Referent Altersversorgung</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=674d7d90-0cbf-40ad-a569-ffcb55878b9a&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:29:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/essanelle.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>674d7d90-0cbf-40ad-a569-ffcb55878b9a</guid></item><item><title>JOBBÖRSE-GKV: Kundenberater  (m/w) </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=a1366338-a0ff-48b3-8117-daaee92fc1cb&amp;Filter_id=select</link><description></description><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:08:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/bkk_zf-partner.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>a1366338-a0ff-48b3-8117-daaee92fc1cb</guid></item><item><title>Krankenkassen-Marketing: Budgetoptimierung kann Kosten senken!</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=bc0c34d1-b7ee-4171-925c-8014521c6a92&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Noch immer werden viele Marketingaktivit&amp;auml;ten bei Krankenkassen aus dem Bauch heraus entschieden. Eine strategieorientierte Budgetplanung gibt es oft nicht. Dabei lassen sich h&amp;auml;ufig schon mit wenigen Schritten Kosteneinsparungen erzielen. Controlling ist dazu ein wichtiger Schl&amp;uuml;ssel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass Marketingbudgets oft nicht ausgefeilter geplant werden, d&amp;uuml;rfte auch an den strikten Wettbewerbsrichtlinien liegen. Setzt doch der Gesetzgeber mit einer Richtgr&amp;ouml;&amp;szlig;e von 0,15% der monatlichen Bezugsgr&amp;ouml;&amp;szlig;e (2012: 3,94 EUR) je Mitglied einen verbindlichen Rahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Viele Krankenkassen konzentrieren sich vorrangig darauf, die gesetzliche Budgetvorgabe einzuhalten, weil sie sonst aufsichtsrechtliche Konsequenzen f&amp;uuml;rchten. Ein strategisches Controlling der Marketingma&amp;szlig;nahmen fehlt dagegen oft, so dass die Mittel nicht optimiert eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagt Patrick Zinn, Direktor Marketing bei botenstoff kommunikation in K&amp;ouml;ln. Dabei st&amp;uuml;tzt er sich auf die langj&amp;auml;hrige Erfahrung der Berater von botenstoff kommunikation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielfach fehlt es den Marketingabteilungen bei kleineren und mittleren Krankenkassen am n&amp;ouml;tigen Know-how, um Planung und Controlling konsequent zu kombinieren. Umso erfreuter d&amp;uuml;rften Marketingleiter und Mitarbeiter sein, wenn sie erfahren, dass der ber&amp;uuml;hmte &amp;bdquo;erste Schritt&amp;ldquo; zu mehr Effizienz vergleichsweise leicht getan ist und auch nicht kompliziert ausfallen muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Basis bildet immer die Jahresbudgetplanung. Diese orientiert sich an der Unternehmensstrategie und sollte insbesondere mit den Abteilungen Finanzen und Controlling abgestimmt werden. Der Budgetplan sollte mindestens alle Marketingaktivit&amp;auml;ten des Jahres inkl. der geplanten Ausgaben auff&amp;uuml;hren. Erg&amp;auml;nzt um eine kennzahlenbasierte Zielplanung f&amp;uuml;r die einzelnen Aktivit&amp;auml;ten ist das erste Minimalziel bald erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Vorteile f&amp;uuml;r Krankenkassen liegen auf der Hand: Jede Marketingaktivit&amp;auml;t kann mit einer Kosten-/Nutzen-Analyse bewertet werden und die M&amp;ouml;glichkeit einer effizienteren Steuerung der Aktivit&amp;auml;ten kann Kosteneinsparungen bis zu 15% erzielen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Zinn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit auch kleinere und mittlere Krankenkassen das n&amp;ouml;tige Know-how erwerben k&amp;ouml;nnen, hat botenstoff kommunikation ein spezielles Beratungsmodul zum Thema Budgetoptimierung entwickelt, dass zu einem g&amp;uuml;nstigen Festpreis angeboten wird. Mehr Informationen erhalten Sie unter &lt;a href="http://www.botenstoff-koeln.de" target="_blank"&gt;www.botenstoff-koeln.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;botenstoff kommunikation GmbH &amp;amp; Co KG ist eine Werbe- und Marketing-Agentur mit Sitz in K&amp;ouml;ln. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1997 (als f.i.t. GmbH) hat sich botenstoff auf den Gesundheitsmarkt spezialisiert. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer ist Volker Bergmann.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:34:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/firmen/botenstoff.jpg" type="image/jpg" length="10000"></enclosure><guid>bc0c34d1-b7ee-4171-925c-8014521c6a92</guid></item><item><title>SBK begrüßt millionsten Versicherten </title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=005a716d-5b7d-4c0a-942e-bb8a72663e89&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Die SBK hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Seit April 2012 z&amp;auml;hlt Deutschlands gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Betriebskrankenkasse &amp;uuml;ber eine Million Versicherte. Die Million voll machte ein 41-j&amp;auml;hriger Familienvater, der mit seiner Frau und drei Kindern &amp;uuml;ber ein Vergleichsprotal zur SBK kam. Ihn &amp;uuml;berzeugten die individuelle Betreuung und die starken Leistungen, wie z. Bsp. die Haushaltshilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit vielen Jahren schon, setzt die SBK auf eine intensive und individuelle Betreuung ihrer Versicherten durch pers&amp;ouml;nliche Kundenberater. Zudem erg&amp;auml;nzt die SBK ihr Angebot durch sinnvolle Zusatzleistungen und -services, wie z. Bsp. den kostenlosen Terminservice, mit dem sich Wartezeiten bei Arztterminen erheblich reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2007 wurde die SBK erstmals vom Kundenmonitor Deutschland zur kundenfreundlichsten Krankenkasse gek&amp;uuml;rt. Diesen Spitzenplatz hat sie bis heute nicht mehr abgegeben. 2011 gaben 78,4 Prozent der Kunden an, dass die mit der SBK vollkommen oder sehr zufrieden seien, weitere 21 Prozent zeigten sich zufrieden. Und auch die Verbraucherstudie &amp;bdquo;Kundenmonitor 2011&amp;ldquo; ergab bereits zum wiederholten Mal, dass die SBK aus Sicht der Versicherten auf Platz 1 und deutlich &amp;uuml;ber dem Durchschnitt der gesetzlichen und privaten Kassen liegt. Besonders hoch eingestuft wurde die Qualit&amp;auml;t von Betreuung und Beratung. Die N&amp;auml;he der Gesch&amp;auml;ftsstellen sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Kundenbetreuer wird von SBK-Versicherten sehr gesch&amp;auml;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SBK wurde bereits 1908 als &amp;bdquo;Betriebs-Krankenkasse der Vereinigten Siemenswerke&amp;ldquo; gegr&amp;uuml;ndet. Von Anfang an zeichnete sie sich durch ihre ausgepr&amp;auml;gte Kundenorientierung aus. Trotz der &amp;uuml;beraus bewegten Zeiten in ihrer &amp;uuml;ber 100-j&amp;auml;hrigen Geschichte gelang es der SBK, sich konstant zu entwickeln und Maximen wie Kundenn&amp;auml;he und Pioniergeist treu bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen ersten historischen Meilenstein in der Gesundheitsf&amp;ouml;rderung konnte die SBK bereits in den Anf&amp;auml;ngen des 20. Jahrhunderts erringen: Trotz der damals schwierigen wirtschaftlichen Lage f&amp;uuml;hrte die SBK einen entschlossenen Kampf gegen die Krankheit Tuberkulose (TBC) &amp;ndash; und gewann ihn schlie&amp;szlig;lich mithilfe entsprechender F&amp;uuml;rsorgestellen und Heilst&amp;auml;tten. In j&amp;uuml;ngerer Zeit leistete die SBK Pionierarbeit zum Beispiel im Engagement f&amp;uuml;r Schlaganfallpatienten. Die Gesundheitsberater der SBK k&amp;uuml;mmern sich aktiv um eine schnellstm&amp;ouml;gliche Fr&amp;uuml;hrehabilitation und beantworten alle Fragen rund um die Behandlung. Auch wenn es um alternative bzw. erg&amp;auml;nzende Behandlungen zur Schulmedizin geht, f&amp;ouml;rdert die SBK neuere Heilmethoden wie die Osteophatie. So werden beispielsweise bis zu sechs osteopathische Behandlungen j&amp;auml;hrlich mit bis zu 30 Euro pro Sitzung von der SBK erstattet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um ihre Versicherten immer informiert zu halten, startet die SBK am 15. April 2012 ihre &amp;bdquo;Themenwochen Zahngesundheit&amp;ldquo; mit umfangreichen Aktionen in den Gesch&amp;auml;ftsstellen. Mit Expertenvortr&amp;auml;gen und einer begleitenden Ausstellung informiert die SBK rund um die drei Schwerpunkte. &amp;bdquo;Richtig vorsorgen&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Informiert entscheiden&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Rechtzeitig absichern&amp;ldquo;. Die Veranstaltungen sind kostenlos und d&amp;uuml;rfen auch von Nicht-SBK-Mitgliedern besucht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: SBK&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:21:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/sbk_siemens.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>005a716d-5b7d-4c0a-942e-bb8a72663e89</guid></item><item><title>Überblick über die finanzielle Situation und Entwicklung im Gesundheitswesen</title><link>http://www.gkv-netzwerk.de/go/AKTUELLES?Message_id=4686eecf-26fa-4857-a6b6-907f083b1b56&amp;Filter_id=select</link><description>&lt;p&gt;Wie haben sich die Versichertenzahlen der Kassenarten seit 2000 entwickelt? Welche Prognose zeichnet sich bei der GKV-Finanzentwicklung bis 2014 ab? Wie setzt sich der &amp;Uuml;berschuss des Gesundheitsfonds zusammen und wie hoch sind die finanziellen Belastungen der GKV durch versicherungsfremde Leistungen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese und weitere wichtige Zahlen, Daten und Fakten zur Einnahmen- und Ausgabenentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung liefert die Neuausgabe der Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Zahlen-Daten-Fakten&amp;ldquo; des IKK e.V.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Brosch&amp;uuml;re enth&amp;auml;lt nicht nur einen allgemeinen Teil basierend auf dem aktuell verf&amp;uuml;gbaren Zahlen- und Datenmaterial des Jahres 2011. Beleuchtet werden dar&amp;uuml;ber hinaus auch die Themen der Weiterentwicklung des Morbi-RSA und der Anforderung an eine nachhaltige Pr&amp;auml;ventionsstrategie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;J&amp;uuml;rgen Hohnl, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des IKK e.V., sagt: &amp;bdquo;Mit dieser Brosch&amp;uuml;re wollen wir fundiertes Datenmaterial liefern. Das tr&amp;auml;gt zur Transparenz im Gesundheitswesen bei und erm&amp;ouml;glicht objektive, verl&amp;auml;ssliche Beurteilungen und Entscheidungen. Dies ist f&amp;uuml;r alle Akteure des Gesundheitswesens, Politik- oder Pressevertreter ebenso wie f&amp;uuml;r Interessierte der Branche h&amp;ouml;chst relevant.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: IKK e.V.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:03:00 CEST</pubDate><enclosure url="http://www.gkv-netzwerk.de/files/Image/Kassenlogos/ikkev.gif" type="image/gif" length="10000"></enclosure><guid>4686eecf-26fa-4857-a6b6-907f083b1b56</guid></item></channel></rss>
